Abrechnungsspirale anhalten – Rightcoding befördern / Ein Statement der casusQuo GmbH zum aktuellen Prüfbericht des Bundesrechnungshofs

Hannover (ots) – Die casusQuo GmbH missbilligt die jetzt vom Bundesrechnungshof aufgedeckte Praxis individueller Vereinbarungen zwischen einigen gesetzlichen Krankenkassen auf der einen und Krankenhäusern auf der anderen Seite. Inhalt dieser Vereinbarungen sind pauschale Rechnungskürzungen und im Gegenzug ein Verzicht auf die DRG-Abrechnungsprüfung. Dieses Vorgehen hält der Bundesrechnungshof für unzulässig, da ihm eine gesetzliche Grundlage fehlt. Der Standpunkt von casusQuo in dieser Sache ist eindeutig: Mit der Prüfung von Krankenhausabrechnungen kommen die Krankenkassen ihrer gesetzlichen Pflicht nach, die Versichertenbeiträge nach dem Wirtschaftlichkeitsgebot zu verwalten. Dadurch wird sichergestellt, dass ausschließlich notwendige und tatsächlich erbrachte Leistungen vergütet werden. Durch Vereinbarungen wie die oben beschriebene, die nur möglich sind, weil einige Krankenkassen ihre Marktmacht ausnutzen, wird dieser Grundsatz unterlaufen. Zusätzlich entstehen Anreize für Falschabrechnungen: Ähnlich wie im Schl

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