Alles (un)klar: Regulierung von Kryptowährungen in Afrika

Alles (un)klar: Regulierung von Kryptowährungen in Afrika

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Die panafrikanische Ecobank hat einen Report über die Regulierung von Kryptowährungen in Ländern südlich der Sahara erarbeitet. Die Bilanz: Nur in zwei der untersuchten Sub-Sahara-Nationen stehen die Behörden dem digitalen Geld positiv gegenüber. Regulatorische Unklarheit ist einer der Hauptgründe dafür, warum die Massenadaption von Bitcoin und Konsorten noch auf sich warten lässt. Diese Unklarheit spiegelt sich auch in einer Studie der Ecobank wider, die den regulatorischen Status quo in Afrika, namentlich den Ländern südlich der Sahara, beleuchtet. Knapp die Hälfte der Nationen verfügt über keine offizielle Positionierung zu Kryptowährungen. Wirklich verboten sind diese nur Namibia, Südafrika und Swasiland  dagegen sind Bitcoin und Co. offiziell wohlgesonnen. Die behördlichen Standpunkte der übrigen Nationen schwanken zwischen argwöhnischer Beobachtung und vorsichtigem Herantasten.Namibia: Komplettverbot, weil nicht zentral gedecktDer Report enthält eine Karte, auf der die untersuchten Nationen farblich nach dem aktuellen Regulierungsstand geor

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