Anpacken – erst recht beim steigenden Bitcoin-Kurs!

Anpacken – erst recht beim steigenden Bitcoin-Kurs!

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Anpacken – erst recht beim steigenden Bitcoin-Kurs!

Der jüngste dramatische Kursanstieg lässt wieder Hoffnungen auf einen kommenden Bullenmarkt erwachen. Doch ist der Kurs wirklich das einzig Interessante an Kryptowährungen? 

Eine Kolumne von Philipp Giese

Der jüngste Kurssprung Bitcoins lässt wieder Hoffnung auf einen erstarkenden Bitcoin-Kurs aufkommen. Verständlich: die Saure-Gurken-Zeit seit Anfang Mai, in der der Bitcoin-Kurs nur zwischen Abwärts- und Seitwärtsbewegungen pendelte, wurde unterbrochen. Das ist phantastisch, täuscht aber nicht darüber hinweg, dass wir noch nicht über dem Berg sind. Im Wochenchart liegt der Bitcoin-Kurs immer noch unter dem gleitenden Mittelwert der letzten zwanzig Wochen, welcher eine passable Abschätzung hinsichtlich Bullen- und Bärenmarkt ist. Ebenso ist das Handelsvolumen von Bitcoin immer noch so gering wie seit einem Jahr nicht mehr:

Zwischen Anfang Mai und Ende Juni verlor der Bitcoin-Kurs über vierzig Prozent. Um dies wieder aufzuholen, benötigt es mehr als einen durch BlackRock, den möglicherweise kommenden ETF oder sonstige Gründe induzierten Pump. Auch wenn über 20 Prozent in zwei Tagen unglaublich  beachtlich ist, müsste der Kurs selbst jetzt noch dreißig Prozent ansteigen.

Was können wir aus der Vergangenheit lernen?

Ich will nicht meckern. Es geht eher um die Frage: Wie kann man diese Aufwärtsbewegung sinnvoll nutzen? Dazu hilft ein Blick in die Vergangenheit. 2018 war längst nicht der erste Bärenmarkt. In 2011 und 2014 gab es bisher ebenso einschneidende Momente für die Community. Auch damals haben Viele viel Geld verloren. Speziell 2014 fing ein langer Bärenmarkt an.

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