Binance weiter auf Expansionskurs – mit Fiat-zu-Krypto-Börsen

Der Expansionskurs einer der größten Kryptobörsen findet kein Ende. So wurde nun bekannt, dass Binance plant, innerhalb von 12 Monaten Niederlassungen auf fünf Kontinenten zu eröffnen. Obwohl das Unternehmen in erster Linie für den Krypto-zu-Krypto-Handel bekannt ist, soll mit den neuen Standorten ein anderer Ansatz verfolgt werden. Entsprechend will sich Binance-CEO Changpeng Zhao verstärkt dem Fiat-zu-Krypto-Handel widmen.Binance-CEO Changpeng Zhao verkündete auf der Krypto- und Blockchain-Messe Consensus, die vom 19. bis 20. September in Singapur stattfand, weitere Expansionspläne seiner Kryptobörse. Nachdem Binance in diesem Jahr be

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Zehn Jahre nach dem Crash: Bei Finanzentscheidungen vertraut jeder zweite Deutsche vor allem sich selbst

1 weiterer Medieninhalt Zehn Jahre nach dem Crash: Bei Finanzentscheidungen vertraut jeder zweite Deutsche vor allem sich selbst / Civey Umfrage im Auftrag der quirion AG Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/114555 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter… mehr Berlin (ots) – – 50 Prozent der wahlberechtigten Deutschen treffen Finanzentscheidungen erst nach eigener Recherche – Weiterempfehlungen und Gütesiegel sind bei Finanzentscheidungen für Frauen wichtiger als für Männer Zehn Jahre nach Beginn der großen Finanzkrise im September 2008 nehmen die Deutschen ihre Geldanlage lieber selbst in die Hand: Für jeden Zweiten (50,1 Prozent) ist die eigene Recherche ausschlaggebend für die Wahl einer Finanzdienstleistung. Für 16 Prozent der wahlberechtigten Deutschen ist eine Weiterempfehlung entscheidend. Für knapp sieben Prozent gibt ein Gütesiegel den Ausschlag für Entscheidungen zu Finanzdienstleistungen. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der digitalen Geldanlage quirion. “Ob erfahrener Kapitalmarktanleger oder nicht: Wenn sich die Deutschen bei Finanzentscheidungen vor allem auf ihre eigene Einschätzung verlassen, muss die Finanz- und Anlageberatung unabhängig sein”, sagt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der quirion AG und der Quirin Privatbank AG. “Diese Entwicklung haben wir früh erkannt und haben die unabhängige Vermögensverwaltung der Quirin Privatbank AG mit quirion für jeden digital verfügbar gemacht.” Weiterempfehlung ist für Frauen wichtiger als für Männer Die eigene Recherche spielt bei der Wahl der Finanzdienstleistung für Männer und Frauen die entscheidende Rolle. Trotzdem unterscheiden sich die Geschlechter aber in ihrer Herangehensweise bei Finanzentscheidungen: Während sich fast 55 Prozent der Männer…

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Eine Blockchain unten am Hafen: Associated British Ports

Der führende britische Hafenbetreiber Associated British Ports will sich künftig näher der Blockchain-Technologie widmen. Dafür will der Hafenbetreiber künftig mit dem Logistikdienstleister Marine Transport International zusammenarbeiten. Sie wollen die Blockchain-Technologie zur Verbesserung der Hafenanbindung verwenden. Ein Use Case fernab von Bitcoin.Bei all den Blicken auf den Bitcoin-Kurs und seine aktuellen Entwicklungen vergisst man gern, dass sich unter der Kryptowährung eine hervorragende Technologie verbirgt. Ihres Zeichens dezentral, robust und fälschungssicher eignet sie sic

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Ripple-Kurs geht durch die Decke: Wie weit kann der Kurs von XRP noch ansteigen?

In den letzten Tagen ist der Ripple-Kurs um über 80 Prozent gestiegen. Damit erreichte der XRP-Kurs wieder Höhen des Plateaus vom Juli – doch stößt auch auf wichtige Widerstände. Krypto kann es doch noch: Eine Rallye trieb den Ripple-Kurs innerhalb von drei Tagen von 0,27 US-Dollar auf 0,50 US-Dollar. Das ist ein Kurssprung von über 80 Prozent. Über die Gründe gibt es schon einen ausführlichen Kommentar. Hauptgrund ist die Aussage seitens Ripple, dass xRapid deutlich früher als erwartet starten soll. Das Produkt xRapid, welches den Zahlungsverkehr zwischen Banken erleichtern soll, benötigt die Ripple-eigene Kryptowährung XRP.Wie sieht es von der charttechnischen Seite aus? Kurz gefasst: ziemlich gut.Der Ripple-Kurs

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Für Liechtensteiner Lebensversicherer wird es eng – BILD

Immer mehr Geschädigte treten von ihren Verträgen zurück Feldkirch (ots) – Die Erste Allgemeine Schadenshilfe AG (EAS) warnt erneut vor Lebensversicherungen mit Sitz in Liechtenstein. Vor allem die Vienna Life Lebensversicherungen AG, Fortuna Lebensversicherungen AG und die PrismaLife AG fallen negativ auf. Sie vertreiben seit Jahren fondsgebundene Lebensversicherungen – statt den versprochenen Erträgen, sind Kunden jedoch mit hohen Verlusten konfrontiert. Erfahrene Anwälte und Experten der EAS empfehlen, jetzt die Verträge zu kündigen und gegen diese Ungerechtigkeit vorzugehen. Denn Schuld an diesen Verlusten tragen meist die Lebensversicherungen selbst. Zwtl.: Hohe Kosten bedeuten hohe Verluste für Kunden Um Kunden von den Lebensversicherungen zu überzeugen, werden meist die vielen Vorteile des Finanzplatzes Liechtenstein angepriesen: Die Werbeversprechungen reichen von der Steuerfreiheit des Vermögenszuwachses, über Konkursprivileg, und das Versicherungsgeheimnis bis hin zu übermäßig hohen Renditen. Die Angebote werden in Hochglanzbroschüren ausgeschmückt und Vienna Life-Produkte tragen beispielsweise vielversprechende Namen wie Selecta, Prime, Protected, Floor oder Garantie. Kunden erwarten sich durch die Versprechungen dementsprechende Rendite und Erträge, über die hohen Kosten werden sie nicht in ausreichendem Maße aufgeklärt. Zwtl.: Verluste waren zu erwarten Zahlreiche Anleger erlitten in den letzten Jahren hohe Verluste. “Den Verantwortlichen der Versicherungen muss dies von Anfang an klar gewesen sein, denn oft liegt der Grund des Verlustes darin, dass exorbitante Kosten und Gebühren an die Kunden verrechnet wurden. Verschwiegen wurde und wird immer noch, dass nach Abzug dieser Kosten realistischerweise gar kein Ertrag und keine Rendite erwartet werden kann”, erklärt EAS-Rechtsanwalt Dr. Hans-Jörg Vogl. Beispielsweise steht die PrismaLife nun schon seit Längerem unter…

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Bitcoin ETF: SEC schiebt Entscheidung über VanEck-SolidX Bitcoin-ETF erneut auf

Die US-amerikanische Securities and Exchange Commission (SEC) hat gestern, am 20. September 2018, bekannt gegeben, dass die Behörde die Frist zur Entscheidung über den Bitcoin ETF von VanEck und SolidX erneut verlängert. Das neue Fristende könnte auf den 29. Dezember 2018 fallen. Entscheidung über Bitcoin ETF erneut verschoben Am 20. Juni 2018 hat die Cboe BZX Exchange „einen Vorschlag zur Regeländerung für die Notierung und den Handel von SolidX Bitcoin Shares des VanEck-SolidX Bitcoin Trust“ bei der SEC eingereicht, der am 2. Juli 2018 im Federal Register veröffentlicht wurde. Gemäß den Bedingungen des Vorschlags würden VanEck und SolidX eine Bitcoin-Treuhand anlegen, in der SolidX Aktien auflisten würde. Der Vorschlag von VanEck und SolidX wird von der Crypto-Communi

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XRP-Kurs mit über 60 Prozent Wochenplus – Wie gerechtfertigt ist die Kursexplosion des Ripple Coin?

XRP, der Token des Unternehmens Ripple, konnte diese Woche massiv anziehen – der XRP-Kurs kletterte dabei in nur einer Woche um über 60 Prozent. Einer der Haupttreiber hinter diesen Kurssprüngen ist die Ankündigung, dass der Token XRP erstmals innerhalb eines Zahlungsnetzwerkes wirklich zum Einsatz kommen soll. Bislang wurde in der kommerziellen Praxis nur die Infrastruktur der Firma Ripple genutzt, ohne dass XRP dabei Verwendung fand.Ursprünglich ist das Unternehmen Ripple angetreten, um die Vormachtstellung des Transaktionsabwicklungsstandards SWIFT anzugreifen. Nach 45 Jahren Quasi-Monopol gibt es gute Gründe, den in die Jahre gekommenen Abwicklungsstandard SWIFT durch ein neues, schnelleres, günstigeres und – im Idealfall – auch noch dezentraleres System zu ersetzen. Doch wie dezentral ist der Bankencoin überhaupt? Welche Rolle kann hier die Kryptowährung XRP spielen? Und wie stehen die Chancen, SWIFT ernsthaft Konkurrenz zu machen?Das Ripple-Protokoll ist grundsätzlich Open Source und kann auch ohne das Unternehmen Ripple betrieben werden. In der Praxis handelt es sich jedoch um einen ziemlich zentralisierten Service, der losgelöst von der unternehmenseigenen Währung XRP von einzelnen Banken in Anspruch genommen wird. So nutzen über 120 Banken die Ripple-Infrastruktur xCurrent, um Transaktionen zu beschleunigen – ganz ohne XRP-Token.Token Economy mit xR

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XRP mit über 60 Prozent Wochenplus – Wie gerechtfertigt ist die Kursexplosion des Ripple Coin?

XRP, der Token des Unternehmens Ripple, konnte diese Woche massiv anziehen – der XRP-Kurs kletterte dabei in nur einer Woche um über 60 Prozent. Einer der Haupttreiber hinter diesen Kurssprüngen ist die Ankündigung, dass der Token XRP erstmals innerhalb eines Zahlungsnetzwerkes wirklich zum Einsatz kommen soll. Bislang wurde in der kommerziellen Praxis nur die Infrastruktur der Firma Ripple genutzt, ohne dass XRP dabei Verwendung fand.Ursprünglich ist das Unternehmen Ripple angetreten, um die Vormachtstellung des Transaktionsabwicklungsstandards SWIFT anzugreifen. Nach 45 Jahren Quasi-Monopol gibt es gute Gründe, den in die Jahre gekommenen Abwicklungsstandard SWIFT durch ein neues, schnelleres, günstigeres und – im Idealfall – auch noch dezentraleres System zu ersetzen. Doch wie dezentral ist der Bankencoin überhaupt? Welche Rolle kann hier die Kryptowährung XRP spielen? Und wie stehen die Chancen, SWIFT ernsthaft Konkurrenz zu machen?Das Ripple-Protokoll ist grundsätzlich Open Source und kann auch ohne das Unternehmen Ripple betrieben werden. In der Praxis handelt es sich jedoch um einen ziemlich zentralisierten Service, der losgelöst von der unternehmenseigenen Währung XRP von einzelnen Banken in Anspruch genommen wird. So nutzen über 120 Banken die Ripple-Infrastruktur xCurrent, um Transaktionen zu beschleunigen – ganz ohne XRP-Token.Token Economy mit xRa

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„Die Kurse werden wieder anziehen”: Sir Howard Davies über Bitcoin und Blockchain

Sir Howard Davies gilt als einer der führenden Finanzexperten weltweit. Ein Blick auf seinen Lebenslauf verrät, warum. Von 1995 bis 1997 war Davies stellvertretender Direktor der Bank of England, von 1997 bis 2003 Vorsitzender der britischen Finanzmarktaufsicht FSA sowie elf Jahre als Direktor für die Risikoabteilung des Bankenriesens Morgan Stanley zuständig. Heute leitet Davies die krisengebeutelte Royal Bank of Scotland und berät nebenbei Fonds sowie die chinesischen Finanzbehörden. Wie es um die Zukunft des Bitcoin steht, welche Auswirkungen Kryptowährungen für Zentralbanken haben und welche Rolle die Blockchain dabei spielt – hierzu beantwortete Howard Davies BTC-ECHO einige Fragen.Das Interview wurde vom Englischen ins Deutsche übersetzt. BTC-ECHO: Während der Bitcoin im vergangenen Jahr in astronomischen Höhen schwebte, verglichen Sie den drohenden Crash der Krypto-Ökonomie mit Dantes Inferno. Seit dem Allzeithoch im Dezember von 19.783 US-Dollar ist der Bitcoin-Kurs stark gesunken. Das Inferno ist eingetreten, der Bitcoin jedoch nicht völlig ausgebrannt. Wie sehen Sie die Zukunft von Kryptowährungen? Besteht eine Chance, dass sich der Bitcoin aus seiner Asche erhebt?Howard Davies: Meine Dante-Anspielung bezog sich auf den Vers „Gebt die Hoffnung auf, alle, die ihr hier hineingeht.“ Dabei ging es mir vor allem um die Warnung an Kleinanleger, die dachten, mit Bitcoin-Investments könne leichtes Geld verdient werden. Ich hoffe, ein paar Leute haben zugehört! Die jüngsten Preisstürze haben bewiesen, dass Kryptowährungen hoch-volatile Investments sind. In Zukunft könnten sie aber weiterhin eine Rolle spielen und ich glaube, dass die Kurse wieder anziehen werden – zumindest zu einem gewissen Grad. Ich glaube allerdings, dass

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Erneut weniger Privatinsolvenzen in Deutschland – Wilhelmshaven ist Pleitehochburg!

Hamburg (ots) – Die Privatinsolvenzen gehen in Deutschland weiter zurück. Im 1. Halbjahr 2018 mussten 42.846 Verbraucher eine Insolvenz anmelden – so wenig wie seit 2004 nicht mehr. Die Zahl der Privatpleiten verringerte sich um 5,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1.Halbjahr 2017: 45.145). Zu diesem Ergebnis kommt die Wirtschaftsauskunftei CRIFBÜRGEL in der neuen Studie “Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2018”. Im Vergleich zum Insolvenzrekordjahr 2010, als 69.417 Privatpersonen in den ersten sechs Monaten des Jahres eine Insolvenz anmelden mussten, sind die Fallzahlen um 38,3 Prozent gesunken. Für das Jahr 2018 rechnet CRIFBÜRGEL mit 84.000 Privatinsolvenzen in Deutschland. “Die Privatpersonen in Deutschland profitieren weiterhin von der guten Beschäftigungs- und Einkommensentwicklung. Die Beschäftigung wird bei dieser guten Konjunktur weiter zunehmen. Dies bedeutet auch, dass wir bei den Privatinsolvenzen derzeit keine Trendumkehr erkennen. Für 2019 rechnen wir auf Basis der derzeitigen Wirtschaftsprognosen mit einem weiteren Absinken der Zahlen”, kommentiert CRIFBÜRGEL Geschäftsführer Christian Bock die aktuellen Zahlen. Arbeitslosigkeit und die damit verbundene Einkommensverschlechterung bleibt der Haupttreiber für eine Privatinsolvenz. “Die Formel für weniger Privatpleiten ist recht einfach: Steigen die Beschäftigtenzahlen, sinken die Privatinsolvenzen” erklärt Bock. Wenn die Arbeitslosigkeit steigt, wird es zwangsläufig mehr Pleiten geben, da die Personen bei weiteren hohen Kosten über weniger Einkünfte verfügen. Diese Entwicklung lässt sich auch gut an dem Nord-Süd-Gefälle bei den Privatinsolvenzen erkennen. Bremen hat relativ gesehen mit 78 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner nicht nur die höchste Zahl an Privatinsolvenzen, sondern auch die höchste Arbeitslosenquote im August (9,8 Prozent). Am wenigsten Privatinsolvenzen gab es in Bayern und Baden-Württemberg -…

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