Bitcoin-, Ethereum- und Monero-Mining-Hardware: Was uns bis Ende 2018 erwartet

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Bitcoin-Mining und der damit verbundene Stromverbrauch sind viel diskutierte Themen. Doch auch andere Kryptowährungen wie Ether und Monero wollen geschürft werden. Was uns bis Ende des Jahres in Sachen Mining-Hardware bevorsteht.Ethereum-Mining mit ASIC-TechnologieBei Ethereum ist es fraglich, ob es sich überhaupt noch lohnt, in neue Mining-Hardware zu investieren. Zwar hat der chinesische Hersteller Bitmain mit dem Antminer E3 den ersten Ethereum-Miner mit ASIC-Technologie auf den Markt gebracht. Experten gehen aber davon aus, dass sich das Mining der Kryptowährung schon bald von Proof of Work (PoW) immer stärker zu Proof of Stake (PoS) verschieben wird. Validatoren könnten dann über die Gültigkeit neuer Blöcke abstimmen. Je mehr Ether ein Validator besitzt, desto höher wird sein Stimmrecht gewichtet.Bereits im letzten Jahr wurde das „Casper“-Protokoll vorgestellt, mit welchem diese Umstellung bei Ethereum vollzogen werden könnte. Zunächst könnte es dazu kommen, dass für das Mining eine Mischung von PoW und PoS angewendet wird. Später soll dann vollständig auf PoS umgestellt werden.Wie jedoch jüngst auf dem Ethereum Core Devs Meeting beschlossen wird die Difficulty Bomb um ein Jahr verschoben. Die Difficulty Bomb wird zu einem festgesetzten Zeitpunkt die Schwierigkeit des Minings dramatisch anheben und ist ein erster Schritt des Übergangs zu einem PoS-System. Das Aufschieben dieser hat die Zeit, in der Mining im Ethereum-Netzwerk attraktiv ist, um ein Jahr verschoben. Viele Miner weichen trotzdem bereits jetzt verstärkt auf Hardware aus, die sie für andere Kryptowährungen nutzen können.Bitcoin-Mining: Kamikaze-Chip mit geringem StromverbrauchIm Herbst 2018

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