Bitwala: Was tut sich bei der deutschen Bitcoin-Bank?

Bitwala: Was tut sich bei der deutschen Bitcoin-Bank?Seit dem 18. Juli ist Bitwala Mitglied der European Fintech Alliance. Mit dieser Mitgliedschaft möchte das deutsche Start-up den Dialog mit Fintechs als auch mit Behörden verbessern. Außerdem wurde bekannt gegeben, dass Bitwala in wenigen Wochen regulierte Bankkonten anbieten kann. Die Schnittstelle zwischen Kryptowährungen und der realen Welt ist eine der größten Hürden für die Adaption von Bitcoin. Auch wenn der geneigte Techie kein Problem mit Mobile Wallets, Seeds und Private Keys hat, stellt das für Kryptoferne eine große Hürde dar. Kein Wunder also, dass Projekte wie Monaco, TenX, Revolut oder Bitwala die Kartenzahlung mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen ermöglichen wollen.Anfang des Jahres kam es zu einer dramatischen Zäsur: VISA kündigte WaveCrest die Zusammenarbeit auf. WaveCrest war eine emittierende Bank, die für viele der genannten Krypto-Unternehmen die Nutzung des VISA-Netzwerks ermöglichte. Das Ende der Zusammenarbeit zwischen VISA und WaveCrest war ein entsprechender Stolperstein.Die Szene hat jedoch nicht geschlafen: Vor einigen Wochen berichtete BTC-ECHO von den weiteren Entwicklungen bei TenX. Auch Bitwala arbeitete we

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