Blockchain & Brexit? – UK-Finanzminister Hammond erntet Kritik für Blockchain-Grenzen

Der Finanzminister des Vereinten Königreichs, Phillip Hammond, schlägt in dieser Woche den Einsatz von Blockchain-Technologie für das Management der drohenden irischen Binnengrenze vor. Während entsprechende Vorschläge für die Verwaltung von Zoll- und Grenzkontrollen seit Längerem im Raum schweben, erntete er dafür herbe Kritik – zu Recht? Den Einsatz von Blockchain-Technologien grundsätzlich abzuwinken, ist der falsche Weg, denn die wirklichen Herausforderungen stehen erst ins Haus: Die Brexit-Verhandlungen brodeln – ein harter Brexit droht am Horizont. Noch sechs Monate, dann wird das wohl größte, politische Schreckgespenst der europäischen Nachkriegsgeschichte seine Gestalt verraten. Nachdem die Briten im Juni 2016 ihr Schicksal selbst in der Hand hatten, steht im März 2019 der Austritt des Vereinten Königreiches aus der europäischen Union an. Welche Form, ob harter oder weicher Brexit, ob mit oder ohne Zugang zum Binnenmarkt, wird hinter den Kulissen noch heiß diskutiert. Vor allem brodelt es bei der Frage, wie die Binnengrenze in Irland künftig gehandhabt werden solle.Noch können sich Iren und Nordiren frei bewegen. Die Regierung in London strebt jedoch einen Austritt aus der Zollunion an, um künftig eigene Handelsabkommen schließen zu können. Die unpopuläre Folge: Grenzkontrollen zwischen Irland und der UK-Exklave im Norden.Die britische Regierung versucht nun ihr Tunlichstes, diese zu umgehen, oder zumindest so reibungslos wie möglich zu machen. Grenzanlagen will man partout vermeiden.Hammond: Blockchain als „offensichtlichstes Mittel“Auf dem Parteitag der Konservativen Tories hat UK-Finanzminister Phillip Hammond nun Anfang der Woche vorgeschlagen, die aufkommenden Probleme möglicher Binnenzölle auf der grünen Insel mit der wohl zeitgenössisch

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