Blockchain und Arztsuche in der USA wie passt das zusammen?

Der Artikel wurde bereits 69 mal gelesen

bei einer Geschätzten Lesezeit von ungefähr 1 Minuten, 52 Sekunden

Was werden wohl Blockchain und Arztsuche in der USA gemeinsames haben? Wir wollen mal diesem neuen Thema auf den Grund gehen und uns näher damit befassen. Hier sehen wir auch die tolle Erweiterung was uns der Bitcoin oder alle Kryptowährungen an Gutes mitbringen können, nicht nur den Profit oder Geldgier und damit auch verbundenes Verbrechen. 2 amerikanische Dienstleister im Gesundheitssektor erforschen die Anwendung der Blockchain im Gesundheitswesen. Zum einen kann es die Suche des Arztes enorm erleichtern und zum anderen gibt es für die Unternehmen Einsparungen und vermeiden von hohen Strafen.

Blockchain und Arztsuche für beide Seiten eine Win-Win Situation

Wie wir ja wissen ist in der USA keine staatliche Krankenversicherung für Bürger vorgeschrieben, darum gibt es natürlich private Versicherungs Dienstleister in Hülle und Fülle. Davon kooperieren aber leider nicht alle mit allen Ärzten, dies führt natürlich zu einigen Abweisungen der Patienten da sie nicht beim “richtigen” Arzt sind. Dies soll sich nun ändern, was vor der Blockchain zu erheblichen Kosten führt, da der Patient nicht weis ob er zu diesem Arzt gehen darf oder nicht. Hier soll nun die Blockchain ins Spiel kommen. Da ja die USA ein riesiges Land ist mit einer großen Anzahl von Ärzten und Versicherten und es nur in Verzeichnisse geregelt ist welche Versicherung mit welchem Arzt zusammen arbeitet ist das für die Patienten ein Spießrutenlauf. Aber auch auf der anderen Seite haben Ärzte mit mehreren Versicherungen einen Deal was auch zu hohen Kosten führt.

Wie das Center for Medicare & Medicaid Services (CMS) vor ein paar Wochen feststellte, ist es im Fall der geförderten Versicherung so, dass 52% dieser Verzeichnisse fehlerhaft sind. Inzwischen sind die Listen digitalisiert worden aber sind leider zu umfangreich, dass man sie immer auf dem neusten Stand halten könnte. Der geschätzte Aufwand für die Aktualisierung dieser Listen verschlingt jährlich ca. 2 Milliarden USD. Dadurch entstand die Idee mit der Blockchain und Arztsuche.

Versicherungen drohen harte Strafen

Die Versicherungen werden von dem CMS für unsaubere Listen bald zur Kasse gebeten, hier wird von bis zu 25000 US-Dollar Strafe pro Tag gesprochen. Dies nahmen sich die Versicherungen zu Herzen und saßen sich gemeinsam an einen runden Tisch. Im Herbst sollen dazu die ersten Ergebnisse bekanntgegeben werden. Die Blockchain  und Arztsuche soll genutzt werden um das “Back Office” zu optimieren, wie ein Sprecher erklärte. Eine Firma namens Quest Diagnostics soll dabei eine Schlüsselfunktion übernehmen. Dies soll durch den Fahrer dieser Firma optimiert werden in dem dieser Fahrer, wenn er Labormaterial zum Arzt bringt, überprüft und verifiziert werden. Diese Daten werden dann sofort in die Blockchain übernommen. Damit soll es dann auch ermöglicht werden, dass verschiedene Partner, Ärzte oder Institutionen aus dem Gesundheitsmarkt darauf zugreifen können.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Bitte bestätigen!!

Ja, Ich stimme zu.