Brasilien: Staatsanwaltschaft will Krypto-Hack aufklären

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Brasilien. Zur Aufklärung des gehackten Online-Handelsplatzes Atlas führte eine Staatsananwältin in Zusammenarbeit mit dem Finanzministerium eine bemerkenswerte Aktion durch. Mehrere Krypto-Exchanges erhielten einen umfassenden Fragenkatalog, den sie innerhalb von fünf Tagen beantworten sollten. Den Empfängern teilte man mit, ihnen drohe eine Strafe, sofern sie darüber berichten oder die 14 Fragen nicht fristgerecht beantworten würden.Wie das „Portal do Bitcoin“ exklusiv berichtet, erhielten kürzlich mehrere inländische Krypto-Exchanges Anfragen, die jeweils über das Kontaktformular der Webseiten übermittelt wurden. Als Absender wurde Staatsanwältin Ana Paula Bez Batti und das brasilianische Finanzministerium angegeben. Obwohl in der Botschaft davor gewarnt wird, die Anfrage zu veröffentlichen, liegt der Redaktion von „Portal do Bitcoin“ eine Kopie der Nachricht vor.Staatsanwältin und Finanzministerium üben Druck ausIn den Anfragen gab man den Betreibern mehrerer brasilianischer Krypto-Exchanges lediglich fünf Tage Zeit, um einen Katalog von 14 Fragen ausführlich zu beantworten. Abgefragt wurde beispielsweise, ob eine ausreichende Überprüfung der Identifikation der Nutzer durchgeführt wird, um Geldwäsche

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