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Grunderwerbsteuer und Maklergebühr – zwei verschiedene Paar Schuhe / Nur in einem Drittel der Fälle zahlt der Käufer Maklercourtage

Ein DokumentMünster (ots) – Durchschnittlich 221.000 Euro kostete 2017 ein von der LBS Immobilien vermitteltes gebrauchtes Eigenheim, stolze 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Obendrauf zahlte jeder Käufer 11,4 Prozent oder 25.194 Euro “Nebenkosten”. Der Löwenanteil (6,5%) geht mit 14.365 Euro für die Grunderwerbsteuer direkt an den Staat. Der Makler bekommt 6.409 Euro (Käuferanteil 2,9%), Notar und Grundbuchamt weitere 2 Prozent oder 4.420 Euro. Niemand zahlt gerne “Nebenkosten”, wenn der Preis an sich schon als hoch empfunden wird. So wird die Diskussion über die Senkung der Grunderwerbsteuer in den besonders teuren Bundesländern wie NRW zumindest für Ersterwerber wieder lebhaft geführt – wegen der unterschiedlichen Interessenlagen und beteiligten Ebenen bisher mit wenig Aussicht auf Erfolg. Auch die Betrachtung der Maklergebühren – wie die Notar- und Behördenkosten an den Kaufpreis gekoppelt – ist bei der Suche nach Kostensenkung durchaus legitim. Allerdings ist die Wirkung in den Gesamtmarkt eine völlig andere. Während die Grunderwerbsteuer grundsätzlich von jedem zu zahlen ist, gilt das bei der Maklergebühr für nicht einmal ein Drittel der Käufer. Denn Makler sind nur in 50 Prozent der Wohnimmobilienkäufe eingebunden. Und davon sind noch die Neubauvermittlungen aus dem Bauträgergeschäft abzuziehen, da sie für den Käufer fast immer courtagefrei abgewickelt werden – hier zahlt heute schon fast immer der Bauträger die Vertriebsprovision. Apropos: Das Bestellerprinzip bei Vermittlung von Mietwohnungen soll Wohnun

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Neue Girokonto-Studie von biallo.de / “Teuer” kann manchmal richtig “preiswert” sein

Schondorf am Ammersee (ots) – Nach der bundesweiten Online- und Filialkonten-Analyse 2017 hat die Redaktion von biallo.de im Mai und Juni 2018 die Premiumkonten nahezu aller Banken und Sparkassen in Deutschland untersucht. Ausgangspunkt der aktuellen Studie war die Überlegung: Macht es aus Verbrauchersicht nicht eher Sinn, auf die vermeintlich teureren Premiumkonten umzusteigen, in deren Pauschalpreis bereits alle wesentlichen Dienstleistungen rund ums Girokonto enthalten sind? Zumindest für die vielen Verbraucher, die nicht komplett auf Online-Banking umsteigen möchten und weiterhin den Service einer Filiale vor Ort bevorzugen. Schließlich haben viele Geldhäuser zuletzt nicht nur die Monatspauschalen für ihre “günstigeren” Klassikkonten kräftig erhöht, sondern auch die Preise für Einzelposten wie Buchungen, Überweisungen, Ein- und Auszahlungen am Schalter oder etwa die Girokarte. Im Fokus der jüngsten Premiumkonten-Analyse von biallo.de standen mehr als 1.300 regionale und überregionale Banken und Sparkassen. Damit ist es die umfangreichste Girokonten-Analyse, die es bisher in Deutschland gab. 805 Geldhäuser kamen mit tatsächlichen Premiumkonten in Betracht. Zwar wurden hochpreisige Konten nicht selten als “Premium”, “Komplett” oder “Exklusiv” betitelt. Doch trotz eines Monatspreises jenseits der zehn Euro stellten die Banken beleghafte Überweisungen, Bargeldauszahlungen am Schalter oder sogar die Nutzung des SB-Terminals in Rechnung. Solche Kontomodelle wurden in der Untersuchung von biallo.de nicht berücksichtigt. Damit ein Girokonto den Zusatz “Premium” wirklich verdient, müssen folgende Leistungen im Pauschalpreis enthalten sein: – Girocard zumindest für den Kontoinhaber – sämtliche Buchungsposten – Online-Banking – Nutzung der SB-Terminals – Push-Tan / SMS-Tan – Überweisungen, sowohl online als auch in Papierform – Daueraufträge – einrichten und ausführen -…

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EANS-Hinweisbekanntmachung: C-QUADRAT Investment AG / Halbjahresfinanzbericht gemäß § 125 Abs. 1 BörseG

——————————————————————————– Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. ——————————————————————————– Hiermit gibt die C-QUADRAT Investment AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden: Bericht: Halbjahresfinanzbericht gemäß § 125 Abs. 1 BörseG Deutsch: Veröffentlichungsdatum: 20.08.2018 Veröffentlichungsort: http://www.c-quadrat.com / Investor Relations Rückfragehinweis: Ma

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Mehr Kredite & größere Zinsunterschiede: Über 760 Millionen Euro hätten Verbraucher in Q2 sparen können

Berlin (ots) – – Neu-Kreditvolumen von Ratenkrediten stieg in Q2 2018 im Vergleich zu Q2 2017 um 4,5 Prozent auf 27,47 Milliarden Euro – Zinsunterschiede sind gegenüber Vorjahresquartal im Schnitt um 0,44 Prozentpunkte gestiegen – Der Durchschnitts-Ratenkredit war in Q2 im Internet 37 Prozent günstiger als im Bundesdurchschnitt Verbraucher in Deutschland leihen sich immer mehr Geld. Im zweiten Quartal 2018 waren es 27,47 Milliarden Euro. Das sind 4,5 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Die dafür fälligen Zinsen unterscheiden sich immer stärker: Wer seinen Ratenkredit im zweiten Quartal im Internet abschloss, zahlte im Schnitt 2,11 Prozentpunkte weniger Zinsen als im Bundesdurchschnitt. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist der Zinsunterschied im Schnitt um 0,44 Prozentpunkte gestiegen. Hätten im zweiten Quartal alle Kreditnehmer ihren Kredit im Internet abgeschlossen, hätten sie insgesamt 765 Millionen Euro sparen können. Das zeigen Daten der Bundesbank, Schufa und des Kreditportals smava. “Das Risiko, zu viel für einen Kredit zu zahlen, steigt. Immer mehr Verbraucher erkennen, dass ihre Bank das Risiko nicht minimiert. Denn in der Beratung findet in der Regel kein Zinsvergleich zwischen Krediten verschiedener Banken statt”, erklärt Alexander Artopé, Geschäftsführer von smava. “Früher mussten Kreditnehmer damit leben – heute nicht mehr. Sie nutzen Kreditportale statt Banken, um den günstigsten Kredit zu finden und abzuschließen.” Steigende Zinsunterschiede: Online-Kredite werden immer günstiger Die größer werdenden Zinsunterschiede bei Ratenkrediten sind in erster Linie auf immer weiter sinkende Zinsen von im Internet abgeschlossenen Krediten zurückzuführen. Deren effektiver Jahreszins lag im zweiten Quartal im Schnitt bei 3,69 Prozent. Das sind 0,46 Prozentpunkte weniger…

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Guidants erweitert Multi-Brokerage-Angebot um WH SelfInvest: Die Märkte beobachten, analysieren, diskutieren und handeln – das können jetzt auch WH SelfInvest-Kunden über Guidants

München (ots) – Die Investment- und Analyseplattform Guidants (www.guidants.com) präsentiert mit WH SelfInvest einen weiteren Multi-Brokerage-Partner. Damit baut sie das Angebot für ihre bestehenden Nutzer aus. Der CFD- und Forex-Broker wiederum ermöglicht so nun auch seinen Kunden, die Märkte über Guidants zu beobachten, anhand professioneller Tools zu analysieren, mit Experten zu diskutieren – um dann ohne Umwege und Zeitverlust Handelsentscheidungen direkt über die Plattform der Münchner BörseGo AG auszuführen. Neben Forex und CFDs lassen sich über WH SelfInvest auch Futures und Aktien handeln. Der Datenaustausch selbst findet dabei weiterhin nur zwischen WH SelfInvest und dessen Kunden statt. “Nicht umsonst ist WH SelfInvest der Broker mit der weltweit höchsten Kundenzufriedenheit, wie die aktuelle Investment Trends Umfrage zeigt”, kommentiert Pascal Hirtz, Geschäftsführer von WH SelfInvest die Kooperation. “Wir tun natürlich alles, was unseren Kunden den Handelsalltag erleichtert. Die Anbindung an Guidants gehört definitiv dazu.” Anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums stellt der Broker die ne

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Das Lächeln versichern: Wann sich die Zahnzusatzversicherung lohnt

Berlin (ots) – Zahnersatz geht ins Geld: 3.000 Euro kann ein neues Implantat für gesetzlich Versicherte kosten – selbst mit Zuzahlung der Krankenkasse. Jeder fünfte Kassenpatient sichert sich mit einer Zahnzusatzversicherung gegen solche Kosten ab. Das geht aus aktuellen Zahlen der Krankenversicherungsverbände hervor. Der gemeinnützige Verbraucher-Ratgeber Finanztip hat untersucht, für wen sich die Versicherung lohnt und welche Alternativen Verbraucher haben. Bei den Zahnzusatzversicherungen sind die Preisunterschiede erheblich. Ein 43-Jähriger beispielsweise muss für einen Tarif zwischen 40 und 760 Euro im Jahr zahlen. Das Problem: “Gerade die besonders billigen Versicherungen enthalten viele Fallstricke”, sagt Julia Rieder, Versicherungsexpertin bei Finanztip. “Tarife mit besonders umfangreichen Leistungen sind hingegen sehr teuer.” Wer genug Geld auf dem Konto hat, sollte den Eigenanteil bei Zahnersatz deshalb am besten selbst zahlen. “Die Versicherung ist keinesfalls ein Muss. Fangen Sie schon früh an, regelmäßig Geld für die Behandlungen zurückzulegen.” Um nicht unnötig draufzuzahlen, rät Rieder bei größeren Maßnahmen, den Heil- und Kostenplan des Zahnarztes zu vergleichen – mit dem Angebot eines anderen Zahnarztes oder mit Hilfe der Patientenberatung der Zahnärztekammern. Viele Versicherungen zahlen erst acht Monate nach Abschluss Wer doch lieber eine Versicherung abschließt – beispielsweise wegen anfälliger Zähne im Familienkreis – vereinbart am besten einen Eigenanteil von 10 bis 20 Prozent. Das macht die Versicherung günstiger. Empfehlenswert sind laut Finanztip die Gothaer MediZ Premium, die DKV Kombi Med Zahn KDT85, die Hallesche Megadent, die Janitos Ja dental plus und die Inter Z90. Entscheidend ist der Zeitpunkt des Abschlusses: “Hat der Zahnarzt schon vor Vertragsschluss eine Behandlung angeraten,…

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Aufzeichnung der PK der Wienerberger AG vom 18.06.2018 anlässlich der Ergebnisse zum 1. Halbjahr 2018 ab sofort auf www.ots.at abrufbar

Wien (ots) – Folgende Aufzeichnungen der Wienerberger AG stehen ab sofort in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung. Pressekonferenz: [http://webtv.braintrust.at/wienerberger/2018-08-16/] (http://webtv.braintrust.at/wienerberger/2018-08-16/) Link zur digitalen APA-OTS Pressemappe der Wienerberger AG: [http://www.ots.at/pressemappe/594/wienerberger-ag] (http://www.ots.at/pressemappe/594/wienerberger-ag) Rückfragehinweis: Wienerberger AG Karin Ste

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Pestizide, Partykeller und ein Phönix / Campacts Transparenzbericht 2017: weniger Einnahmen – mehr Unterstützung

2 weitere Medieninhalte 2017 protestieren Campact-Aktive vor fast 100 Wahlkreisbüros der CDU und CSU gegen das Pestizid Glyphosat – hier in Landhut / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/64126 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Campact e.V./Andreas Gebert /Campact” Verden / Aller (ots) – Das vergangene Jahr war für die Bürgerbewegung Campact ein zähes. Langer Wahlkampf und noch längere Regierungsbildung – das machte die Kampagnenarbeit des 60-köpfigen Teams aus Verden herausfordernd. 2017 haben 1,91 Mio. Bürgerinnen und Bürger die Organisation für progressive Politik unterstützt (2016: 1,88 Mio.). Campact nahm 8,4 Mio. Euro ein (2016: 8,9 Mio. Euro). Damit ist die Summe gesunken, aber der Zuspruch gewachsen. Die Zahl der Förderinnen und Förderer, die die Organisation regelmäßig finanziell unterstützen, stieg im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozent auf 60.169. Campact erhielt von 78.571 Spenderinnen und Spendern Geld für die Kampagnen, in der Mehrheit unter 250 Euro/Jahr: echte Schwarmfinanzierung. Öffentliche Gelder und Spenden von Unternehmen lehnt Campact ab. Alle Daten finden sich im Transparenzbericht 2017, den die Organisation heute vorstellt. Im Wahljahr 2017 hat Campact bundesweit über 1.200 Diskussionen in Cafés, Küchen und Partykellern über den richtigen Weg zu mehr Demokratie und Bürgerrechten angeregt. Über 75.000 Campact-Aktive stimmten online über einen “Kompass für progressive Politik” ab. “Das war unser Zeichen gegen plumpen Rechtspopulismus. Aufwändig, aber wichtig”, sagt Felix Kolb, Campact-Geschäftsführer. Ein Erklärvideo zu Rechtsextremismus erreichte 2017 durch Teilen und Liken auf Facebook 2,4 Mio. Menschen. Campacts Kampagnen polarisieren. Rund 2.000 Arbeitsstunden im Jahr fließen…

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Geschäftsentwicklung der LBS Südwest Januar – Juli 2018: LBS Südwest zieht zwei Jahre nach der Fusion positives Fazit / Hohes Bausparneugeschäft von 6,13 Milliarden Euro

Stuttgart (ots) – Bis Ende Juli 2018 hat die LBS Südwest in ihrem Geschäftsgebiet Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ein Brutto-Neugeschäft von 6,13 Mrd. Euro vermittelt, das ist ein Wachstum von 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit kommt die größte Landesbausparkasse aktuell auf einen Marktanteil von rund 42 Prozent. “Die Zeichen mehren sich, dass die Zeiten politisch motivierter Niedrigzinsen zu Ende gehen. Wer den Erwerb einer Immobilie plant, sichert sich mit einem Bausparvertrag vor steigenden Zinsen ab”, erläutert der Vorstandsvorsitzende der LBS Südwest, Wolfgang Kaltenbach, die positiven Geschäftszahlen. Mehr als 90 Prozent der Neuabschlüsse im bisherigen Jahresverlauf erfolgten in Finanzierungstarifen. Diese Angebote zielen auf die Inanspruchnahme des Bauspardarlehens ab und sind in ihrer Zinsgestaltung konkret auf die Bedürfnisse von Bauherren, Immobilienkäufern und Modernisierern zugeschnitten. Der Bausparvertrag erlaubt in Verbindung mit einem Baudarlehen eine Zinsabsicherung von bis zu 30 Jahren. Für Wolfgang Kaltenbach ist dies keine Überraschung: “Nachdem die amerikanische Notenbank bereits mehrfach die Zinsen erhöht hat, diskutiert aktuell auch die europäische Zentralbank über eine Änderung ihres geldpolitischen Kurses, die dann Folgen für die Zinsentwicklung haben wird. Die Frage ist nicht ob, sondern lediglich, wie schnell und in welchem Umfang dies passiert”. Bis Jahresende rechnet die LBS Südwest mit einem Brutto-Neugeschäft von gut 10 Mrd. Euro und einem weiterhin stabilen Kreditgeschäft. “Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen bleiben auch im zweiten Halbjahr gut. Die Wohnimmobilie profitiert von diesem Umfeld und damit auch das LBS-Bausparen und unser Finanzierungsgeschäft”, zeigt sich Wolfgang Kaltenbach optimistisch. Hauptgeschäftsfeld der LBS bleibt die Finanzierung von Erwerb und Modernisieru

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Funding Circle Kreditportfolio besteht Stresstest mit Bestnoten

Berlin (ots) – Als erste Kreditplattform in Deutschland hat Funding Circle (https://www.fundingcircle.com/de/), der globale Online-Marktplatz für die Finanzierung von Kleinunternehmen, sein Anlageportfolio einem von der European Banking Authority (EBA) erstellten Stresstest nach Bankenstandards unterzogen. Die zentrale Frage dieses Belastungstests: Wie sicher sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) als Geldanlage im Falle einer neuen internationalen Finanzkrise, wie der von 2008? “Für uns war es wichtig zu sehen, wie stabil der Mittelstandskredit als eine neue Form der Geldanlage für Privatanleger ist. Die Durchführung von Stresstests ist eine gängige Methode für Banken, ihre Widerstandsfähigkeit in Krisenzeiten zu prüfen”, begründet Thorsten Seeger, Geschäftsführer von Funding Circle Deutschland, den Test. Zur Durchführung des Stresstests kontrollierte das Risiko-Team von Funding Circle in Berlin zunächst, inwieweit sich das Portfolio von Funding Circle von der generellen Unternehmenslandschaft in Deutschland unterscheidet. “Wir haben die Konzentration in unserem deutschen Portfolio hinsichtlich Unternehmensgröße, Branche und Region untersucht”, erklärt Seeger. “Das Ergebnis zeigt: Funding Circle vermittelt Kredite an KMU quer durch das Land und über alle Branchen hinweg. Auch wenn das Portfolio auf kleine Unternehmen konzentriert ist, ist es regional und branchenmäßig sehr diversifiziert und bildet die deutsche Wirtschaft in dieser Hinsicht gut ab. ” Der Stresstest zeigt: Das Anlageportfolio von Funding Circle ist krisenresistent Für den Stresstest entwickelte Funding Circle zunächst ein makroökonomisches Modell, anhand dessen die Wirkung einer Rezession nach Vorgaben der EBA simuliert und Aussagen über die erwartete Anzahl an Firmeninsolvenzen in diesem Szenario getroffen werden können. Dazu nutzen die Risikoanalysten von der EBA vorgegebene Variablen sowie statistische Daten…

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