Finanznews › Seite 2 › Kredit-suchen.net - Das etwas andere Portal um das Thema Geld

Neues Millionen-Investment für den Online-Möbelhandel

Hannover (ots) – Die Gründer und Geschäftsführer des Wohndesign-Shops Connox, Kristian Lenz und Thilo Haas, erweitern den Gesellschafterkreis ihrer GmbH. Der Hannover Beteiligungsfonds (HBF) der Wirtschaftsförderungsgesellschaft hannoverimpuls und die BeteiligungsKapital Hannover (BKH) der Sparkasse investieren gemeinschaftlich 2,5 Millionen Euro in den Online-Shop für Wohndesign – nach dem Börsengang von Home24 und dem geplanten Ausbau des E-Commerces bei Ikea ein weiteres Zeichen für das starke Wachstumspotenzial des Online-Möbelhandels. 2005 in Hannover gegründet, erwirtschaftete die Connox GmbH nach den ersten zwölf Jahren seiner Unternehmensgeschichte im Geschäftsjahr 2017 rund 20 Millionen Euro Umsatz – ohne jegliche Fremdfinanzierung. Nachdem Thilo Haas und Kristian Lenz 2017 erstmalig Anteile an die Beiräte Robert Motzek und Jochen Krisch veräußerten, erhält Connox nun ein Investment in Millionenhöhe. E-Commerce geht auch profitabel – eine neue Form des Investments Die Investition in Connox unterscheidet sich von den aktuellen Standardlösungen der meisten Start-ups. “Unser Investment ist anders als die gängigen Private-Equity- und Venture-Capital-Finanzierungen, die man von vielen jungen Unternehmen in Berlin kennt. Wir haben nach Investoren gesucht, die als Minderheitsgesellschafter partnerschaftlich unsere Strategie verfolgen und menschlich zu uns passen. Mit dem HBF und der BKH an unserer Seite ist uns das geglückt”, erklärt Thilo Haas und ergänzt: “Es lohnt sich, auch in innovative Unternehmen mit vorhandener Historie zu investieren. Connox ist ein Beispiel dafür, dass E-Commerce profitabel sein kann”. Chancen des Online-Möbelhandels: Connox rechnet mit 50 Millionen Euro Umsatz Damit die Connox GmbH auch weiterhin profitabel wachsen kann, soll die Einlage von 2,5 Millionen Euro der Stärkung des Eigenkapitals dienen. Klares…

Weiterlesen

H.C. Starck rechnet 2018 mit weiteren Verbesserungen auf den Kernmärkten

München (ots) – – Umsatz der Gruppe im Geschäftsjahr 2017 um 11 Prozent auf 767,3 Millionen Euro gestiegen – Substanzielle Investitionstätigkeiten schaffen Grundlage für weiteres Wachstum – Erfolgreicher Verkauf der Divisionen STC und Tantalum/Niobium H.C. Starck, einer der führenden Hersteller von kundenspezifischen Pulvern und Bauteilen aus Technologie-Metallen und technischer Keramik, verzeichnet für 2017 eine deutliche Umsatzsteigerung. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 stieg der Umsatz auf 767,3 Millionen Euro und lag damit 11 Prozent über dem Vorjahresumsatz. Getrieben wurde diese Entwicklung durch die Erholung wichtiger Kernmärkte und durch die erfolgreiche Umsetzung einer Reihe von Initiativen zur Umsatz- und Profitabilitätssteigerung. Zum 31. Dezember 2017 beschäftigte die H.C. Starck Gruppe weltweit rund 2.600 Mitarbeiter. Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2018 hat sich die Nachfrage in den Kernmärkten positiv entwickelt. H.C. Starck rechnet mit einer Trendfortsetzung im zweiten Halbjahr. Diese Prognose basiert unter anderem auf der aktuell sehr positiven wirtschaftlichen Entwicklung in den für H.C. Starck wichtigen Regionen Europa, Nordamerika und Asien. Die strategische Weiterentwicklung der Division STC wird unter der Führung des schwedischen Metallpulverherstellers Höganäs AB fortgeführt, einem idealen strategischen Partner für das STC-Geschäft. Zusätzlich wurde mit JX Nippon Mining & Metals auch ein sehr starker Partner für die künftige Entwicklung der Division Tantalum Niobium gefunden. “Wir freuen uns, in JX und Höganäs mit zwei Käufern einig geworden zu sein, die das Branchenwissen und die Erfahrung mitbringen, um beide Divisionen in eine erfolgreiche Zukunft zu führen,” so Jens Knöll, Geschäftsführer der H.C. Starck GmbH. Division Tungsten Powders: Markterholung und Vertriebsinitiative sorgen für höhere…

Weiterlesen

Studie: Direkt-Baufinanzierer 2018 / Deutliche Unterschiede beim Zinsniveau und Service – Nur zwei Unternehmen “sehr gut” – Testsieger ist Interhyp

Hamburg (ots) – Eine Immobilie kann zu einem wichtigen Baustein der privaten Altersvorsorge werden. Vor einer solchen Entscheidung steht aber zunächst die Finanzierungfrage, auf die nicht zuletzt auch Direktbanken und Online-Vermittler eine Antwort haben. Dass hier ein Vergleich ratsam ist, zeigen die Ergebnisse einer Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität, welches 13 Direkt-Baufinanzierer getestet hat. Zinsanstieg Die Direkt-Baufinanzierer erzielen in puncto Service und Konditionen insgesamt ein gutes Ergebnis. Zwei Unternehmen sichern sich das Qualitätsurteil “sehr gut”, acht sind “gut”. Drei Anbieter kommen im Gesamtergebnis jedoch nicht über ein “befriedigend” hinaus. Bemerkenswert in puncto Konditionen: Bei allen untersuchten Finanzierungsszenarien liegen die aktuellen Zinssätze im Schnitt über denen des Vorjahres. Lohnender Vergleich Die Studie deckt auf, dass die Zinsdifferenzen zwischen den Direkt-Baufinanzierern deutlich sind – für den Verbraucher ergeben sich große Sparpotenziale. So unterscheidet sich der Effektivzins beispielsweise bei der Sofortfinanzierung (Laufzeit: fünf Jahre) zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter gleich um 0,76 Prozentpunkte. Die geringsten Schwankungen mit immer noch bis zu 0,17 Prozentpunkten zeigt sich bei den Forwarddarlehen mit 15 Jahren Laufzeit. Bei diesen Anschlussfinanzierungen profitieren Darlehensnehmer übrigens häufig von einer flexiblen Vertragsausstattung: Kostenfreie Tilgungsänderungen sind bei elf der 13 Anbieter möglich; Sondertilgungen ermöglichen neun Unternehmen. Zudem ist bis auf eine Ausnahme der Abschluss schon lange im Voraus möglich -mindestens fünf Jahre vor Ablauf des bestehenden Kredits. Oft überzeugende Beratungsleistung Die Direkt-Baufinanzierer bieten insgesamt einen guten Service. Am Telefon und per E-Mail erhalten die Kunden – meist ohne lange Wartezeiten – freundliche und insgesamt kompetente Auskünfte. Nur die Individualität der Beratung…

Weiterlesen

Miele erreicht 4,3 Prozent Umsatzplus / Historische Höchstwerte bei Personal und Investitionen / Mehr Beschäftigte auch in Deutschland

Die Miele-Geschäftsleitung (v.l.) meldet Rekordzahlen: Dr. Stefan Breit (Technik), Dr. Markus Miele (Geschäftsführender Gesellschafter), Olaf Bartsch (Finanzen und Hauptverwaltung), Dr. Reinhard Zinkann (Geschäftsführender Gesellschafter), Dr. Axel Kniehl (Marketing und Vertrieb). (Foto: Miele) / Miele… mehr Gütersloh (ots) – Trotz rückläufiger Märkte und eines weiter erstarkten Euros bleibt der Familienkonzern Miele auf solidem Wachstumskurs. 4,1 Milliarden Euro Umsatz erzielte der führende Hersteller von Premium-Hausgeräten im Geschäftsjahr 2017/18, das am 30. Juni 2018 geendet hat. Dies sind 167 Millionen Euro oder 4,3 Prozent mehr als im Vorjahr. 91 Millionen Euro des Zuwachses stammen von der italienischen Medizintechnik-Tochter Steelco Group, die im Berichtsjahr erstmals in die Konzernrechnung einbezogen wurde. In Deutschland hat Miele auf hohem Niveau 2,4 Prozent Umsatz hinzugewonnen und seine Marktführerschaft im Fachhandel weiter ausgebaut. Weltweit haben die Einbaugeräte überproportional zum Erfolg beigetragen. Unter den Vertriebsregionen hat sich Asien besonders dynamisch entwickelt. Im Berichtszeitraum wurden 272 Millionen Euro investiert. Drei Jahre in Folge war Miele deutlich stärker gewachsen als im langjährigen eigenen Durchschnitt – und auch das Geschäftsjahr 2017/18 war ähnlich vielversprechend angelaufen. Dann aber machte sich eine starke Abkühlung des Gesamtmarktes bemerkbar und verschärfte sich der ungünstige Trend bei den Wechselkursen weiter. In diesem Umfeld bewertet die Geschäftsleitung den erreichten Zuwachs von mehr als vier Prozent als ein “sehr positives und überzeugendes Signal”, zumal in Verbindung mit dem erstmaligen Überschreiten der 4-Milliarden-Marke. In Landeswährungen gerechnet, also ohne Berücksichtigung der Währungsschwankungen, ist der Umsatz im Geschäftsjahr 2017/18 um 7,1 Prozent gestiegen. Vertrauen durch Qualität und Innovation Einmal mehr habe sich für…

Weiterlesen

Kommunaler Investitionsrückstand in Schulen wächst auf 47,7 Mrd. EUR

Frankfurt am Main (ots) – – Steigende Schülerzahlen und Ausbau der Ganztagsbetreuung sorgen für höheren Investitionsbedarf – Kommunale Investitionen im Bildungsbereich halten trotz Zunahme nicht Schritt mit wachsendem Bedarf – Politik muss Investitionsschwäche durch strukturelle Änderungen entgegenwirken Der Investitionsrückstand der Kommunen in Deutschland ist laut KfW-Kommunalpanel 2018 auf einen neuen Höchststand von knapp 159 Mrd. EUR geklettert. Darunter machen die Schulen mit rd. 47,7 Mrd. EUR mittlerweile den größten Anteil aus, wie eine aktuelle Sonderauswertung von KfW Research zu Beginn des neuen Schuljahres zeigt. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Investitionsstau bei den Schulen damit um 14,9 Mrd. EUR vergrößert. Betroffen sind insbesondere größere Städte und Gemeinden. Regional lässt sich der Anstieg vor allem in Nordrhein-Westfalen und Süddeutschland verorten. Auch für Kindertagesstätten fehlen den Kommunen zunehmend die Investitionsmöglichkeiten. Der Investitionsrückstand bei der Kleinkindbetreuung liegt aktuell bei 7,6 Mrd. EUR (+ 2,9 Mrd. EUR). Im gesamten Bereich der kommunalen Bildungsausgaben beziffert sich der Rückstand somit auf 55 Mrd. EUR (Vorjahr: 37,4 Mrd. EUR). Die Zunahme ist auf wachsende Bedarfe bei gleichzeitig begrenzten Investitionskapazitäten der Kommunen zurückzuführen. “Die Zahl der Kinder unter 6 Jahren hat in den letzten 8 Jahren um 450.000 zugenommen. Das treibt die Ausbaubedarfe bei Kitas und Schulen gerade in wachsenden Ballungszentren”, sagt KfW-Chefvolkswirt Dr. Jörg Zeuner. Neben steigenden Kinder- und Schülerzahlen erhöhen auch qualitative Ambitionen wie der flächendeckende Ausbau der Ganztagsbetreuung die kommunalen Investitionsbedarfe im Bereich Bildung. Zwar steigen auch die kommunalen Investitionsausgaben für Schulen und Kitas seit einigen Jahren wieder langsam an, dadurch wird aber nicht…

Weiterlesen

Ratenkredit: Sondertilgungen sparen hunderte Euro

Quelle: CHECK24 (https://www.check24.de/kredit/ratenkredit/; 089 – 24 24 11 24). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/CHECK24 GmbH/CHECK24.de” München (ots) — Bereits einmalige Sondertilgung reduziert Zinskosten um 139 Euro – Sondertilgung bei vielen Banken kostenlos Durch eine Sondertilgung zahlen Kreditnehmer weniger Zinsen und sind schneller schuldenfrei. Sondertilgungen erbringen sie zusätzlich zur vereinbarten monatlichen Rate, um ihren offenen Kreditbetrag zu reduzieren. Aktuell erhalten viele Verbraucher Steuerrückzahlungen. Im Schnitt bekommen sie 935 Euro zurück.(1) Immerhin jeder Zehnte gibt an, dieses Geld für die Rückzahlung eines laufenden Ratenkredits nutzen zu wollen.(2) Bereits einmalige Sondertilgung spart 139 Euro Zinsen Zahlt ein Kreditnehmer für sein Darlehen über 12.000 Euro nach einem Jahr 935 Euro zusätzlich zur monatlichen Rate zurück, spart er insgesamt 139 Euro Zinskosten. Die Restlaufzeit reduziert sich von 48 auf 44 Monate. Je häufiger Verbraucher Sonderzahlungen leisten, desto größer ist das Sparpotenzial. Setzen Kreditnehmer z. B. ihre Steuerrückzahlung jährlich für das Darlehen ein, reduzieren sie durch drei aufeinanderfolgende Sondertilgungen die Zinskosten um 262 Euro. Kreditnehmer sparen umso mehr, je höher die einmalige Zahlung ausfällt und je früher sie diese leisten.(3) Bei Kreditanfrage auf kostenlose Sondertilgung achten Banken dürfen für eine Sondertilgung eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung verlangen. Die Gebühr ist aber auf ein Prozent des vorzeitig zurückgezahlten Betrages begrenzt, wenn der Kreditnehmer noch mehr als zwölf Raten zu bezahlen hat. Im betrachteten Beispiel werden also höchstens 9,35 Euro fällig. Bei einer Restlaufzeit von bis zu zwölf Monaten dürfen Banken maximal 0,5 Prozent…

Weiterlesen

Deutsche Oppenheim: FOS Strategie-Fonds Nr. 1 feiert zehnjähriges Jubiläum / 45% Wertentwicklung durch einen dynamischen Multi-Asset-Ansatz

Grasbrunn, Frankfurt, Hamburg, Köln (ots) – Dynamisch, renditestark und solide: Der “FOS Strategie-Fonds Nr. 1” (ISIN: DE000DWS0TS9) der Deutsche Oppenheim Family Office AG feiert sein zehnjähriges Bestehen. Seit der Auflage am 11. August 2008 meldet der global und ausgewogen anlegende Mischfonds eine Wertentwicklung von 45,40 Prozent und liegt damit rd. 10 % über der vergleichbaren Peergroup. Sein Volumen ist inzwischen auf 445 Millionen Euro angewachsen. Dass der Fonds einen solchen Erfolg haben würde, sei angesichts der schwierigen anfänglichen Begleitumstände jedoch keine Selbstverständlichkeit gewesen, so Stefan Freytag, Vorstand und Chefanlagestratege der Deutsche Oppenheim. Einen Monat nach der Erstnotiz des FOS Strategie-Fonds Nr. 1 kam es zur Pleite der Investmentbank Lehmann sowie zum anschließenden Ausbruch der weltweiten Finanzkrise. “Das war natürlich ein gigantischer realer Stresstest, den wir gleich zu Beginn in diesem Fonds erlebt haben und auch wir wurden von vielen Marktbewegungen in den folgenden Monaten überrascht”, erinnert sich Freytag. Die Anfangshürde hat der Fonds jedoch gut gemeistert: Bereits in den ersten sechs Monaten konnten über 100 Millionen Euro akquiriert werden. Der zur Kategorie “ausgewogene Mischfonds” gehörende FOS Strategie-Fonds Nr. 1 investiert weltweit variabel in verschiedene Assetklassen und Währungsräume. Er gehört zur Familie der erfolgreichen FOS-Fonds und verfolgt einen dynamischen Core-Satellite-Ansatz. Schwerpunkt der Investments sind Aktien und Anleihen. Die Satelliten erweitern diese Grundstrategie und umfassen aktuell Investments aus den Bereichen Rohstoffe, Derivate und Absolute Return-Strategien. “Wir freuen uns, dass unser Konzept auch zehn Jahre nach der Auflage des ersten Fonds immer noch trägt”, sagt Stefan Freytag. Für die Konzeption des Fonds sei…

Weiterlesen

Online goes mobile: Warum Direktbanken für so Viele eine Option sind

Bonn (ots) – In nur zwei Jahrzehnten hat das Internet viele Bereiche unseres täglichen Lebens radikal verändert. Das betrifft die Art, wie wir miteinander kommunizieren, wie wir uns informieren und wie wir Bankgeschäfte tätigen. Längst ist Online-Banking in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen. So regeln mittlerweile 86,8 Prozent der deutschen Internetnutzer auch ihre Bankangelegenheiten online – ergibt eine aktuelle norisbank Umfrage. Die Antworten der befragten Internetnutzer machen auch deutlich: Der PC ist zwar immer noch Hauptzugangsweg zum Online-Banking, verliert aber zugunsten mobiler Devices weiter an Bedeutung. Schaut man sich die Befragungsergebnisse und deren Entwicklung in den letzten Jahren an, so ist es nicht verwunderlich, dass insbesondere Direktbanken mit ihren attraktiven Angeboten und den zu jeder Zeit und an jedem Ort verfügbaren Services für Viele zur attraktiven Option werden. Immer mehr Menschen nutzen Online-Banking für ihre Bankgeschäfte – das bestätigt die aktuelle norisbank Umfrage. Demnach erledigen derzeit 86,8 Prozent der befragten Internetnutzer ihre Bankgeschäfte online. Damit zeigt das Online-Banking weiter Zuwächse. Während 2016 noch 83 Prozent bei der Umfrage angaben, Online-Banking für die Bankgeschäfte zu nutzen, waren es 2017 schon 84,5 Prozent. Wie bereits bei der Umfrage 2017 ist die Vorliebe fürs Online-Banking auch 2018 bei den Männern mit 88,1 Prozent (Vorjahr: 86,9 Prozent) noch stärker ausgeprägt als bei den Frauen mit 85,6 Prozent (Vorjahr: 82,2 Prozent). Spitzenreiter in Sachen Online-Banking ist in diesem Jahr klar der Nordosten Deutschlands: In den Regionen Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt gaben 93,3 Prozent der Befragten an, das Internet für ihre Bankgeschäfte zu nutzen. Auf…

Weiterlesen

Wirbelt “El Niño” die Finanzmärkte durcheinander? / Was Anleger wissen müssen, falls das Katastrophenphänomen in diesem Jahr tatsächlich wieder auftritt, fasst Oliver Baron von GodmodeTrader zusammen

München (ots) – Das “Europäische Zentrum für mittelfristige Wettervorhersagen” (ECMWF) schätzt die Wahrscheinlichkeit auf 70 Prozent, dass in diesem Jahr das Phänomen “El Niño” auftreten wird. Dies teilte das ECMWF am Wochenende mit. Daten der US-Behörde “National Oceanic and Atmospheric Administration” zeigen zudem, dass bereits seit zwei Monaten erhöhte Ozeantemperaturen, wie sie für “El Niño” typisch sind, im Pazifik zu beobachten sind. Etwa alle drei bis vier Jahre bringt “El Niño” vor allem auf der Südhalbkugel Wetter und Ozeane durcheinander. Damit sorgt es rund um den Jahreswechsel für extreme Wetterereignisse, Ernteausfälle und wirtschaftliche Einbußen vor allem in der Landwirtschaft sowie bei der Rohstoffförderung. Das Phänomen trägt den Namen der spanischen Bezeichnung für “das Christkind”, weil die Auswirkungen zur Weihnachtszeit in der Regel am stärksten sind. Das Phänomen kann aber auch zu anderen Jahreszeiten das Wetter beeinflussen. Folgen für die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte “El Niño” beeinflusst auch die Weltwirtschaft. Es kommt bei vielen Agrarrohstoffen zu Missernten. So leiden etwa der Getreideanbau in Australien und die Kakaoernte in Indonesien. Außerdem wird im Pazifik (insbesondere an der Westküste Südamerikas) weniger Fisch gefangen als normalerweise. In der Folge kommt es zu steigenden Preisen bei Rohstoffen wie Fisch, Kakao, Kaffee, Getreide, Sojabohnen. Länder, die auf den Export dieser Produkte angewiesen sind, erleiden empfindliche Einbußen. Wie ältere Research-Berichte der Banken Nomura und Société Générale zeigen, hat “El Niño” auch deutliche Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Die Analysten finden folgende Korrelationen: “El Niño” ist in der Regel positiv für Rohstoffpreise, insbesondere für Agrarrohstoffe. Allerdings gibt es auch…

Weiterlesen

Allensbach-Studie zum Bezahlen in Deutschland: Bezahlgewohnheit vs. digitaler Entdeckergeist

Allensbach-Studie der Initiative Deutsche Zahlungssysteme zeigt Entdeckergeist beim Bezahlen / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127450 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V.” Berlin (ots) – Beim Bezahlen vertrauen die Bundesbürger auf Bewährtes: So erachten fast drei Viertel der Bevölkerung die kontaktbehaftete Bezahlung mit PIN-Eingabe per girocard als sicher. Die klassische Kartenzahlung ist mittlerweile neben Bargeld Tradition in den hiesigen Portemonnaies. Interessant ist, dass sich insbesondere die jüngere Generation offen für innovative Bezahlverfahren zeigt. Über die Hälfte der 16- bis 29-Jährigen kann es sich z.B. vorstellen, mit dem Smartphone zu bezahlen und beweist dadurch digitalen Entdeckergeist. Angesprochen auf die Sicherheit dieser Bezahlinnovationen, haben manche jedoch derzeit noch Vorbehalte. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie, für die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V. im Juni dieses Jahres 1.192 Personen ab 16 Jahren befragte. Bewährt, sicher und vertraut Die Bedeutung der Kartenzahlung ist in Deutschland fest etabliert: Der weitaus größte Teil der Bevölkerung hierzulande, 94 Prozent, verfügt über eine girocard. Die Debitkarte ist somit Deutschlands weitverbreitestes elektronisches Zahlungsmittel. Digitale Vorreiter sind die 30- bis 44-Jährigen: In diesem Alterssegment zückt eine relative Mehrheit an der Kasse generell lieber Karte statt Bargeld (49 Prozent). 31 Prozent der Bundesbürger bezahlt bereits grundsätzlich lieber mit Karte als mit Scheinen und Münzen. Die Kartenzahlung genießt bei den Bürgern hohes Vertrauen: So erachten 73 Prozent der Befragten die kontaktbehaftete Bezahlung per girocard und PIN-Eingabe als sicher. Neben dem Sicherheitsaspekt setzen…

Weiterlesen