Studie: Finanzierung von Familienunternehmen im Umbruch, frisches Kapital benötigt

Studie: Finanzierung von Familienunternehmen im Umbruch, frisches Kapital benötigt / Zahlreiche Herausforderungen warten auf Familienunternehmen in der Zukunft. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/52706 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung… mehr Download StudieHamburg / München (ots) – – Familienunternehmen haben weniger Schulden als nicht-familiengeführte Betriebe und daher eine bessere Eigenkapitalquote – Sie zahlen allerdings mehr Zinsen für Kredite und sind beim Working Capital- und Liquiditätsmanagement oft weniger effizient – Anstehende Investitionen in Innovationen und Digitalisierung steigern künftig den Finanzierungsbedarf von Familienunternehmen – Nachfolger gesucht: bis zum Jahr 2022 stehen 150.000 Eigentumsübertragungen von deutschen Firmen an, oft verbunden mit neuen Kapitalstrukturen Deutsche Familienunternehmen haben weniger Schulden, sind risikoscheuer und planen langfristiger als nicht familiengeführte Betriebe. Zu diesem Schluss kommt die aktuelle Studie von Euler Hermes und Roland Berger zum Thema “Finanzierungsstrukturen von Familienunternehmen”. Gleichzeitig weisen sie aber in einigen Bereichen schlechtere Finanzkennzahlen auf. In den kommenden Jahren brauchen sie für Innovationen und Investitionen in beispielsweise die Digitalisierung frisches Kapital. Viele stehen zudem vor der Herausforderung eines Generations- oder Eigentümerwechsels, der häufig mit veränderten Kapitalstrukturen einhergeht. Die Finanzierung von Familienunternehmen steht daher vor einem Umbruch. Mehr Eigenkapital, aber höhere Zinssätze und schlechteres Working Capital Management “Familienbetriebe sind zwar risikoscheuer als nicht-familiengeführte Unternehmen – aber sie managen ihre Finanzen in manchen Bereichen auch weniger effizient”, sagt Martin Wendt, Risikoexperte von Euler Hermes und Autor der Studie in Zusammenarbeit mit Roland Berger. “Sie zahlen im Schnitt höhere Zinssätze für ihre Kredite und haben eine deutlich längere Kapitalbindung (Working Capital…

Weiterlesen

Sicherheit im Online-Banking / norisbank gibt aktuelle Tipps zum sicheren Banking mit PC und Smartphone

Bonn (ots) – Online-Banking ist schon lange aus dem Alltag der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. So erledigen laut einer norisbank Umfrage fast 87 Prozent der Internetnutzer zwischen 18 und 69 Jahren ihre Bankgeschäfte regelmäßig online. Auch wenn dabei immer noch der PC Zugangsweg Nummer eins zum Online-Banking ist, nimmt die Nutzung von mobilen Endgeräten wie Smartphone und Tablet bei der Erledigung von Bankgeschäften immer mehr zu. So gab bereits mehr als jeder Dritte (38,4 Prozent) der 18- bis 34-Jährigen Befragten an, Online-Banking sowohl über PC abzuwickeln als auch über Mobile Devices. Angesichts der vielfältigen Möglichkeiten, seine Bankgeschäfte jederzeit, überall und ganz flexibel online zu erledigen, gewinnt auch das Thema Sicherheit für immer mehr Nutzer an Bedeutung. Worauf es bei der Sicherheit im Online-Banking ankommt? Vier Fragen an Mario Köhne, Leiter des IT-Managements bei der norisbank: 1. Welchen Beitrag leistet die norisbank zur Sicherheit beim Online-Banking ihrer Kunden? Die Sicherheit der Kunden-Daten hat für die norisbank beim Online-Banking oberste Priorität. Deshalb setzen wir stets auf die aktuellsten Sicherheitsstandards: Eine aufwändige Firewall verhindert so zum Beispiel den nicht-autorisierten Zugriff von außen auf die Daten in unseren Systemen. Darüber hinaus sorgt ein mehrstufiges Verschlüsselungs- und Identifizierungssystem dafür, dass Unbefugte Ihre Daten weder erfragen noch abfangen oder lesbar machen können. Die eingesetzten Sicherheitstechnologien werden fortwährend überwacht, umfassend geprüft und kontinuierlich weiterentwickelt. 2. Welchen Beitrag zur Sicherheit kann ich als Bankkunde selbst leisten? Der eigene Beitrag beginnt schon beim Login. Wenn möglich, loggen Sie sich nicht über einen fremden Computer oder ein fremdes Smartphone…

Weiterlesen

Mit RISE investieren wie Milliardäre – Vermögensverwaltung mit Großinvestor-Technologie und künstlicher Intelligenz ohne Mindestinvestment für Jedermann

Mit RISE investieren wie Milliardäre – Vermögensverwaltung mit Großinvestor-Technologie und künstlicher Intelligenz ohne Mindestinvestment für Jedermann / Copyright: Rise Wealth Technologies GmbH / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/132432 / Die Verwendung dieses Bildes ist für… mehr Grünwald (ots) — Finanztechnologie-Unternehmen RISE bietet künstliche Intelligenz nun für Jedermann – Bequeme und automatisierte Anlage für Krypto-Währungen und weitere Anlageklassen – Öffentlicher Verkauf der Security Token im Rahmen des geplanten STO ab 1. November Mit RISE kann erstmals auch ein breiter Investorenkreis sein Geld wie milliardenschwere Hedge Funds anlegen. Damit bietet RISE Wealth Technologies, Entwickler der bewährten Trading-Technologie von Quantumrock, dem Anbieter von Finanzprodukten zur BaFin-lizensierten Vermögensverwaltung sowie voll automatischer Handelssysteme, institutionellen und privaten Anlegern eine auf künstlicher Intelligenz basierte Investmentstrategie. Technologien, die bisher nur Großinvestoren zur Verfügung standen, sollen mit dem im Rahmen eines STO (Security Token Offering) erhältlichen RSE-Token von einem breiten Kreis von Anlegern genutzt werden können. Der private Vorverkauf der RSE-Token läuft noch bis 31. Oktober 2018, der öffentliche Verkauf ist ab dem 1. November 2018 geplant. Der Privatinvestor ist typischerweise von den konsistenten und hohen Gewinnen ausgeschlossen, die milliardenschwere Fonds mit dem algorithmischen Handel erzielen. Mit RISE wird künftig selbst der Privatanleger auf dieselbe Spitzentechnologie zugreifen, die bereits von den weltweit größten Banken seit Langem eingesetzt wird, um den Markt übertreffende Renditen bei niedrigerem Risiko zu erzielen. Die von RISE entwickelten Algorithmen konnten in den letzten Jahren beweisen, dass sie konstantere und höhere Renditen erzielen als große Indizes. 2018 wurden zudem erste Anlagestrategien entwickelt, die auch eine…

Weiterlesen

BS PAYONE erweitert Online-Zahlungsspektrum um Gesicherten Rechnungskauf

Frankfurt am Main (ots) – Die BS PAYONE GmbH, Full-Service-Zahlungsserviceanbieter mit Hauptsitz in Frankfurt am Main, erweitert ihr Online-Zahlungsspektrum ab sofort um den Gesicherten Rechnungskauf, der zu den Top 4 der umsatzstärksten Zahlungsarten im deutschen E-Commerce zählt. BS PAYONE bietet Händlern ab sofort eine White-Label-Version, die 100-prozentige Zahlungssicherheit bei möglichen Zahlungsausfällen garantiert. Der Kauf auf Rechnung erfreut sich seit Jahren größter Beliebtheit. Laut der diesjährigen Studie des EHI Retail Institute “Online-Payment 2018” zahlen die Deutschen ihre Online-Käufe noch immer bevorzugt per Rechnung. So erzielten Onlinehändler 2017 die meisten Umsätze via Kauf auf Rechnung. Auch wenn die Zahlungsart von der 30-Prozent-Marke des Vorjahres auf einen Umsatzanteil von 28 Prozent fiel, führt der Kauf auf Rechnung ungeschlagen die Top 4 der umsatzstärksten Zahlungsarten an. Gefolgt wird sie von der Lastschrift mit 20,1 Prozent sowie Paypal mit 19,9 Prozent auf Platz 3. Den vierten Platz belegt die Kreditkarte, mit der 11 Prozent der Umsätze getätigt wurden. Das Bezahlen seitens der Konsumenten erst nach Erhalt der Ware stellt für jeden Händler aber auch ein Ausfallrisiko dar. BS PAYONE reagiert darauf mit einer White-Label-Version des Gesicherten Rechnungskaufes. Dabei übernimmt der Zahlungsdienstleister nicht nur die gesamte Administration sowie Abwicklung, sondern garantiert dem Händler auch Zahlungssicherheit: Mit einer 100-prozentigen Zahlungsabsicherung übernimmt BS PAYONE für den Händler das komplette Risiko bei Zahlungsausfällen. Die Implementierung des Gesicherten Rechnungskaufs in den bestehenden Zahlungsmix des Online-Händlers ist leicht umzusetzen. Dabei ist sichergestellt, dass sich das Modul harmonisch dem Erscheinungsbild des Online-Shops anpasst, so dass für den Kunden bei der Wahl dieser…

Weiterlesen

Euler Hermes Rating hebt Rating der Scholz Gruppe auf B- an

Hamburg (ots) – Euler Hermes Rating hebt die Bonitätseinschätzung der Scholz Gruppe von CCC auf B- an. Ausschlaggebend für die Anpassung ist aus Sicht der Analysten die Verbesserung des Finanzrisikos im Hinblick auf die nachhaltige Verbesserung der Kapitalstruktur und Ertragskraft. Die Agentur hält eine Fortsetzung dieser Entwicklung in den kommenden zwölf Monaten für wahrscheinlich, so dass der Ausblick für das Rating positiv ist. Das Finanzrisiko stellt sich den Analysten als erhöht bis leicht erhöht dar. Positiv wirkt sich hierbei aus Sicht von Euler Hermes Rating, die Verbesserung der Kapitalstruktur sowie die Reduzierung von Finanzverbindlichkeiten in Folge verschiedener Kapitalmaßnahmen dar. Auch die operative Ertragskraft hat sich nach Einschätzung der Agentur verbessert. Vor dem Hintergrund weiterer Maßnahmen zur Effizienzsteigerung halten die Analysten kurz- bis mittelfristig einen weiteren Anstieg der Ertragskraft für möglich. Das Geschäftsrisiko der Scholz Gruppe bewertet Euler Hermes Rating weiterhin als erhöht. Hierbei wirken sich hinsichtlich des Marktrisikos nach Meinung der Analysten die Abhängigkeit von der stark zyklischen Stahlbranche, schwankende Rohstoffpreise und die hohe Wettbewerbsintensität der Recyclingbranche negativ auf das Rating aus. Als Stärken der Scholz Gruppe sieht die Agentur das Standortnetz sowie die hohe Logistik- und Recyclingkompetenz. Verbesserungspotentiale bestehen aus Sicht von Euler Hermes Rating im operationellen Bereich durch die Stabilisierung der Management-, Gesellschafts- und Organisationsstrukturen. Die Scholz Gruppe, ein Unternehmen der Chiho Environmental Group, Hongkong, ist ein führender europäischer Schrott-Recycler mit regionaler Präsenz in Europa, den USA und Mexiko. Sie gehört weltweit zu den größten Recyclingunternehmen für Eisen- und Nichteisenmetallen. Im Geschäftsjahr 2017 hat sie mit durchschnittlich 3.485…

Weiterlesen

Rund 1.100 deutsche Mittelständler sind jährlich das Ziel von Fusionen und Übernahmen

Frankfurt (ots) – – Neue Analysen von KfW Research zu Entwicklung und Struktur von M&A-Transaktionen im deutschen Mittelstand – Investoren aus Deutschland dominieren bisher – Zahl ausländischer Käufer steigt zuletzt jedoch an, auch chinesische Investoren tragen zum Anstieg bei – Firmen aus dem Verarbeitenden Gewerbe sowie aus der Informations- und Kommunikationstechnologie besonders beliebte Ziele Kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland sind für Investoren aus dem In- und Ausland gefragte Ziele bei Fusionen und Übernahmen, wie aktuelle Studien von KfW Research zu Entwicklung und Struktur der M&A-Transaktionen im deutschen Mittelstand belegen. Im Durchschnitt gab es zwischen 2005 und 2017 jährlich etwas mehr als 1.100 M&A-Transaktionen, die auf einen deutschen Mittelständler zielten. Über den gesamten Untersuchungszeitraum betrachtet dominieren die inländischen Investoren mit einem Anteil von 58%. Allerdings legen die Aktivitäten ausländischer Investoren seit 2013 deutlich zu. Im Jahr 2017 machten sie mit 49% etwa die Hälfte aller M&A-Deals aus. Datengrundlage der neuen KfW-Analysen ist die Transaktionsdatenbank Zephyr. Untersucht wurden für den Zeitraum 2005 bis 2017 erstmals vollständige und anteilige Übernahmen sowie Fusionen, bei denen ein deutsches Unternehmen mit bis zu 500 Mio. EUR Umsatz im Jahr das Ziel war. Insgesamt 13.700 M&A-Transaktionen wurden analysiert. In der Gruppe ausländischer Käufer dominieren mit einem Anteil von rund einem Viertel zwischen 2005 und 2017 Unternehmen aus Europa. Besonders aktiv sind dabei britische Investoren (5%) – hier spielen vor allem in Großbritannien ansässige Beteiligungsunternehmen und Fondsgesellschaften eine Rolle. Investoren aus den deutschen Nachbarländern Schweiz (3,9%), Niederlande (3,0%), Frankreich (2,7%) und Österreich (2,3%) waren ebenfalls vielfach an…

Weiterlesen

Wirecard treibt als Gründungsmitglied der EHI Mobile-Payment-Initiative die Digitalisierung des Bezahlwesens in Deutschland voran / Konsortium fördert mobiles Bezahlens für Händler und Konsumenten

Aschheim, München (ots) – Wirecard, der internationale Innovationsführer im Bereich digitaler Finanztechnologie, hat gemeinsam mit dem EHI Retail Institute und weiteren Partnern, darunter Google, Mastercard, Payback, GS1 Germany und Visa, die EHI Mobile-Payment-Initiative gegründet. Der Handel soll somit in die Lage versetzt werden, der steigenden Nachfrage von Verbrauchern nach mobilen Bezahllösungen gerecht zu werden. Auch der Austausch der Partner untereinander nimmt in der EHI Mobile-Payment-Initiative eine besondere Rolle ein. Einer repräsentativen Befragung des EHI zufolge sind etwa 20 Millionen deutsche Verbraucher gegenüber mobilen Bezahlmöglichkeiten aufgeschlossen. Sie schätzen insbesondere die höhere Geschwindigkeit und die deutliche Vereinfachung des Zahlungsprozesses. Verbraucher, die noch nicht von der Lösung überzeugt sind, sehen sich dagegen in vielen Fällen zu wenig informiert oder können die Vorzüge von Mobile Payment noch nicht vollständig erfassen. “Der Markt ist reif für Technologien und Verbraucher sowie der Handel verlangen jetzt nach Lösungen, die den Verkaufsprozess einfacher und schneller machen, ohne dabei wesentliche Veränderungen beim Bezahlen vornehmen zu müssen. Genau das war auch unsere Vision, als wir 2015 unser Mobile Payment-App boon auf den Markt gebracht haben,” erklärt Georg von Waldenfels, Executive Vice President Consumer Solutions bei Wirecard. “Zusammen mit den anderen Gründungsmitgliedern freuen wir uns, im Rahmen der EHI Mobile-Payment-Initiative Konsumenten und Händlern über mobiler Bezahllösungen in der Praxis aufzuklären.” Wirecard ist mit boon Pionier im Mobile-Payment-Bereich in Deutschland. boon ist die branchenweit erste vollständig digitalisierte mobile Bezahllösung und ist unabhängig von Banken und Telekommunikationsanbietern anwendbar. Heute ist boon bereits in zehn Ländern verfügbar und unterstützt je nach Land Apple Pay,…

Weiterlesen

Claranet verstärkt Sicherheitskompetenzen durch neue Global Cyber Security Unit

Frankfurt/Main (ots) – Der Managed Service Provider Claranet gibt die Einführung einer internationalen Geschäftseinheit für Cyber-Sicherheit bekannt. Die neue Global Cyber Security Unit ermöglicht Kunden den Zugang zu marktführenden Services für Informationssicherheit. Die Claranet Gruppe konsolidiert und verstärkt dadurch ihr aktuelles Angebot zur Cyber-Sicherheit, in das sie auch durch die Übernahme der beiden Unternehmen Sec-1 und NotSoSecure in den vergangenen Monaten investiert hatte. Claranet investierte im gesamten Konzern bereits intensiv in Sicherheitsdienstleistungen – insbesondere in Frankreich und Portugal. Die Global Cyber Security Unit ermöglicht Claranet Kunden zukünftig den Zugang zu Beratungs- und Serviceleistungen internationaler Experten in einer Vielzahl von Disziplinen rund um Cyber-Sicherheit, darunter zukunftsweisende Angebote der Spezialisten von Sec-1 und NotSoSecure für Penetrationstests und Managed Security Services sowie Schulungskompetenzen von NotSoSecure, einem der größten Anbieter von Ethical Hacking Training auf den global gefeierten Black Hat-Konferenzen. Die neue Business-Unit für Cyber-Sicherheit integriert die Fähigkeiten der Sicherheits-Spezialisten und bietet den Kunden im Rahmen des bestehenden Claranet Portfolios weltweit optimale Sicherheits-Services. “Sicherheit steht für zahlreiche Unternehmen an erster Stelle, deshalb haben wir in den vergangenen Jahren hart daran gearbeitet, unser Angebot in diesem Bereich auszubauen”, erklärt Olaf Fischer, Geschäftsführer von Claranet Deutschland. “Die Übernahme der Spezialisten Sec-1 und NotSoSecure hat in diesem Prozess eine entscheidende Rolle gespielt. Jetzt gilt es, die Kompetenzen und Service-Angebote beider Unternehmen so einzusetzen, dass sich Synergien ergeben und gleichzeitig beide Unternehmen ihre eigenen Stärken weiterentwickeln. Die neue Cyber Security Unit zielt darauf ab, die Kompetenzen der Unternehmen wertschöpfend zu vereinen.” Eine kürzlich von Claranet durchgeführte Studie bestätigt…

Weiterlesen

Fast jedes siebte Unternehmen in Europa fürchtet um Existenz / Firmen leiden unter Zahlungsverzug / Besonders gravierend: Gewinneinbußen und Liquiditätsengpässe – trotz leichter Verbesserungen zum Vorjahr

Fast jedes siebte Unternehmen in Europa fürchtet um Existenz / Firmen leiden unter Zahlungsverzug / Besonders gravierend: Gewinneinbußen und Liquiditätsengpässe – trotz leichter Verbesserungen zum Vorjahr: Fast jedes siebte Unternehmen in Europa fürchtet um Existenz. Firmen leiden unter den Folgen von… mehr Hamburg (ots) – Kundinnen und Kunden wollen zunehmend mehr Flexibilität. Wann, wo und wie sie zum Beispiel Filme streamen oder eine Waschmaschine kaufen, wollen sie selbst entscheiden. Wenn sich Verbraucherinnen und Verbraucher diese Freiheiten jedoch auch beim Bezahlen ihrer Rechnungen nehmen, kann dies schwerwiegende Folgen für die Wirtschaft haben. Wenn etwa Kundinnen und Kunden Rechnungen nicht fristgerecht begleichen, geraten Unternehmen mitunter in eine wirtschaftliche Schieflage. Das zeigt die repräsentative EOS Studie “Europäische Zahlungsgewohnheiten” 2018, die in diesem Jahr zum elften Mal zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS durchgeführt wurde. Beunruhigendes Ergebnis: Gewinneinbußen und Liquiditätsengpässe sind europaweit die häufigste Folge von Zahlungsverzug. Zwar haben sich diese im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert, doch immerhin verzeichneten 42 Prozent der befragten Unternehmen eine Minderung des Gewinns (2017: 46 Prozent) und 38 Prozent hatten mit Liquiditätsproblemen zu kämpfen (2017: 39 Prozent). Weitere Folgen sind ein Rückgang der Investitionen (23 Prozent), eine restriktive Personalpolitik (19 Prozent) und Preisaufschläge (18 Prozent). Insbesondere in Osteuropa sind die negativen Folgen stark ausgeprägt. Während dort 45 Prozent der Betriebe über Gewinneinbußen klagten, sind es im Westen 37 Prozent. Noch größer ist der Unterschied in puncto Liquiditätsengpässe. Diese betrafen in den osteuropäischen Ländern 42 Prozent der Unternehmen, im Westen lediglich 31 Prozent. Große Probleme für griechische, spanische und…

Weiterlesen

Wirecard erweitert die Bezahl-App von Möbel Inhofer / Mobile Bezahllösung jetzt auch in Frankreich, Österreich und der Schweiz verfügbar / Komfortables Einkaufserlebnis direkt an der Haustür

Aschheim (München) (ots) – Wirecard erweitert seine Bezahl-App für Europas größte Einrichtungsschau Möbel Inhofer nun auch um Zahlungen per Kreditkarte und Maestro. Mithilfe der mobilen Bezahllösung des Spezialisten für digitale Finanztechnologien können Möbellieferanten Zahlungen direkt an der Haustür entgegennehmen. Kunden des Möbel- und Einrichtungshauses Inhofer können ihre Waren beim Kauf zunächst vor Ort anzahlen und den fälligen Restbetrag direkt bei Eintreffen der Lieferung begleichen. Möglich ist das durch die Kombination aus einer App und einem mPOS-Gerät, welches in Verbindung mit mobilen Endgeräten wie Tablets und Smartphones funktioniert. Wirecard hat die Bezahl-App zusammen mit Ametras, einem international agierenden IT- und Softwareunternehmen, entwickelt und bereits seit Juli 2016 können Kunden ihre Möbelkäufe komfortabel zu Hause über die App bezahlen. Zunächst war dies für deutsche Kunden per Lastschrift möglich, jetzt aber zusätzlich auch per Kreditkartenzahlung via Visa und Mastercard sowie per Maestro. Neben Deutschland profitieren davon nun auch Kunden in Frankreich, Österreich und der Schweiz von der mobilen Bezahllösung. Einen besonderen Komfort bietet sie darüber hinaus für Lieferanten: Mit Hilfe der App sehen sie auf einen Blick, welche Summe der Kunde noch zu begleichen hat. Wirecard stellt hierbei die komplette Payment-Software zu Verfügung und übernimmt die Zahlungsabwicklung. Wirecard folgt mit der mobilen Bezahllösung der Überzeugung vieler Händler: Laut der “Mobile in Retail” Studie des EHI Institutes von Ende 2016 geben 86 Prozent der befragten Händler an, dass Omnichannel nur mit mobilen Lösungen funktioniert. Genau darauf zahlt die App des Spezialisten für digitale Finanztechnologien und Ametras für Möbel Inhofer ein: Die Bezahl-App bietet den…

Weiterlesen