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Tron und BitTorrent – wie geht es weiter?

Justin Sun, der Gründer von Tron, kündigte den Mitarbeitern seiner beiden Unternehmen an, dass man sich in den nächsten Jahren um die Schaffung eines gänzlich demokratischen Internets kümmern werde. Insider der Filesharing-Szene haben allerdings erhebliche Bedenken. Bei der Umwandlung des Bittorrent-Netzwerkes könnte man sehr viel falsch machen. Auch hat Sun in seiner Rede keinerlei Details genannt, wie dieses komplett dezentrale Internet denn nun im Detail aussehen soll.Im Juni kaufte Justin Sun das Unternehmen, das seit 2004 für die Betreuung und Weiterentwicklung des BitTorrent-Netzwerkes verantwortlich ist. Das dazugehörige Protokoll wurde Anfang der 2000er von Bittorrent Inc.-Mitgründer Bram Cohen entworfen. Bis heute ist es keinem Rechteinhaber gelungen, die Nutzung des BitTorrent-Protokolls unter ihre Kontrolle zu bringen. Zeitweise verbraucht es bis zu einem Drittel des gesamten weltweiten Datenaufkommens. Trotz der in vielen Ländern verschickten Abmahnungen an Verletzer des Urheberrechts, spielt diese Form des Filesharings bis heute eine sehr große Rolle.Tron CEO, Justin Sun, sagte seinen Mitarbeitern, ihm gehe es beim Kauf von BitTorrent nicht um die mehr als 100 Millionen aktive Nutzer weltweit. Und

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Barclaycard: Käufe von Kryptowährungen werden künftig blockiert

Künftig will Barclaycard, ein weltweit tätiger Herausgeber von Kreditkarten und Tagesgeldkonten, seinen Kunden Käufe von Kryptowährungen untersagen, heißt es in den neuen Geschäftsbedingungen. Barclaycard ist eine Zweigniederlassung des britischen Bankhauses Barclays PLC. Die Meldung kommt äußerst überraschen, da Zweigniederlassung rechtlich und wirtschaftlich unselbständige Vermögensbestandteile eines Unternehmens sind und die Barclays PLC sich in den letzten Monaten äußerst interessiert an Kryptowährungen zeigte. Barclays zeigt Interesse an Kryptowährungen Wie Bloomberg berichtet, hat Barclays PLC vor Kurzem noch das

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Bärenmarkt: Warum es gerade jetzt mehr Bitcoin-Nutzer als Bitcoin-Spekulanten braucht

Der aktuelle Bärenmarkt dominiert den öffentlichen Diskurs. Es wird darüber debattiert wie lange noch das Sommerloch andauern mag, wann Bitcoin-ETFs von der US-Wertpapieraufsicht genehmigt werden und welche Kryptobörsen gerade gehackt worden sind. Die großen Narrative wie “Be your own Bank”, “Banking the Unbanked” oder “Peer-to-Peer-Payments” rücken in den Hintergrund, in die Hinterzimmer einiger Nerds – Schade! Gerade im Bärenmarkt ist es wichtig, den Blick vom Kryptoportfolio wegzubewegen und zu schauen, wofür die Krypto-Ökonomie eigentlich gut ist, worin ihre fundamentale Stärke liegt. Auch für diejenigen, die primär aus Investmentgründen im Kryptosektor unterwegs sind, lohnt sich dieser Blick. Vor lauter Markttreiben werden die Kernkompetenzen der Ökonomie unter den

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Die Vorreiter: Die zehn kryptofreunflichsten Länder der Welt

Rund um den Globus schreiten Nutzung und Bekanntheit von Blockchain und Kryptowährungen stetig voran. Allerdings geht die Adaption nicht überall im selben Tempo vonstatten. Einige Länder haben die Möglichkeiten der neuen Technologie früher erkannt und sprangen auf den Kryptozug auf, während andere zurückbleiben und wieder andere in die entgegengesetzte Richtung fuhren und versuchen, die Ausbreitung der Krypto-Adaption zu begrenzen.Heute wollen wir zunächst auf die Länder schauen, die bei der Übernahme von Blockchain-Anwendungen ganz vorne mit dabei sind. Dabei berücksichtigen wir sowohl den Stand der Regulierung von Kryptowährungen und des dahinterstehenden Ökosystems als auch Initiativen zur Nutzung der Blockchain und anderer Distributed-Ledger-Technologien. Hier kommen die Top 10 der kryptofreundlichsten Länder der Welt.10. DubaiWenn man an Länder denkt, die oft mit Kryptowährungen in Verbindung gebracht werden, wäre man wohl erst spät auf das arabische Emirat Dubai gekommen. Da es in dieser Liste jedoch zu gleichen Teilen um die Akzeptanz von Kryptowährung und die Anwendung der Blockchain-Technologie geht, hat sich das Emirat eine Platzierung in den Top 10 verdient. Schon seit mehr als zwei Jahren arbeitet Dubai daran, mit der Hilfe der Blockchain zur Smart City aufzusteigen.Auf diesem Weg hat der Wüstenstaat in der Zwischenzeit einige Schritte getan. Bis 2020 sollen beispielsweise alle Regierungsdokumente auf der Blockchain verwaltet werden. Einen Anfang machte das Grundbuchamt bereits mit der Landregistrierung, die seit fast einem Jahr komplett über die Blockchain läuft. Für seine Initiativen im Blockchain-Bereich wurde das Emirat schon mit einem Preis ausgezeichnet.9. BermudaBermuda ist bekannt als Steuerparadies, das recht lockere Regularien für Unternehmen bietet.…

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Wie man bei fallendem Bitcoin-Kurs Verluste gering hält

Seit dem Allzeithoch ist der Bitcoin-Kurs stark gefallen – ein Verlust, den man auch beim Schrumpfen des eigenen Portfolios merkte. Mit dem Dollar-Cost-Average-Ansatz kann man weitere Verluste jedoch geringer halten.Nachdem der Bitcoin-Kurs im Juli sich recht positiv entwickelte ist er in den letzten Tagen wieder stark eingebrochen. Damit waren die Hoffnungen auf einen kommenden Bullenmarkt wieder dahin und die Laune in der Community hat sich -verständlicherweise – rapide verschlechtert. Man las von Leuten, die über 90 Prozent ihres Investments verloren haben, weil sie Ende 2017 in den Markt eingestiegen sind.Trotzdem gibt es nicht wenige, die weiterhin den Markt verfolgen und versuchen, den richtigen Moment für ein neues Investment abzupassen. “BTFD” ist einer der Ratschläge, den man gerne in diesem Zusammenhang hört: Buy the fuckin dip. Bei Licht betrachtet handelt es sich bei dem Akronym um eine Folgerung aus dem klassischen “Buy low, sell high”: Man soll probieren, möglichst im Kursminimum zu kaufen.Doch wann hat man dieses ominöse Kursminimum erreicht? Die Netzgemeinde war nicht untätig und hat die Parole “Buy the dip” mit verschiedenen Memes ironisch kommentiert. Häufig hat sich nach einen Di

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Ethereum: Casper und das „Nothing-at-Stake“-Problem

Ethereum-Programmierer suchen bereits seit knapp vier Jahren nach einer tragfähigen Alternative zur energieintensiven Konsensbildung per Proof-of-Work-Verfahren. Das Casper-Protokoll, (vorerst) ein Hybrid aus Proof of Work (POW) und Proof of Stake (PoS), soll das Umsatteln des Ethereum-Netzwerks von PoW zu PoS ermöglichen. Ein Überblick der zugrunde liegenden Problematik der Konsensbildung und den aktuellen Stand der Casper-Entwicklung.Bisher ist das Proof-of-Work-Verfahren der gängigste Weg zur Konsensbildung bei Blockchains. Der Mechanismus kommt nicht nur bei Bitcoin, der Mutter aller Kryptowährungen, zum Einsatz. Mit Ethereum setzt auch die nach Marktkapitalisierung zweitgrößte Kryptowährung auf PoW. Man wollte sich aber schon früh für den Fall wappnen, dass PoS bei den Minern beliebter wird oder andere Gründe einen Wechsel zwingend erforderlich machen sollten. Und so begann man bereits im Jahr 2014 mit Forschungen zu alternativen Mechanismen der Konsensbildung.Schwächen des Proof-of-Work-VerfahrensDas Proof-of-Work-Verfahren ist berüchtigt für seine katastrophale Energieeffizienz. Das ist teilweise im Sinne des Erfinders. Schließlich soll ein hoher Rechenaufwand böswillige Miner davor abschrecken, illegitime Transaktionen durchzuführen oder die Blockchain nach seinem Gutdünken zu forken. Unter diesem Aspekt hat sich das Verfahren bewährt, doch die Umweltbilanz bleibt katastrophal. Mit wachsender Mining Difficulty steigt der Rechen- bzw. Energieaufwand quasi-proportional. Nach Schätzungen von digiconomist.net liegt der aktuelle Energieverbrauch alleine für das Bitcoin-Mining bei rund 73,12 TWh im Jahr, Tendenz: (zwangsläufig) steigend. Mit dieser Energiemenge könnte man fast sieben Millionen US-Haushalte versorgen. Der Energiebedarf für eine einzige Transaktion ist mit über 200 Millionen Kilowattstunden derzeit so hoch, dass er 31 Haushalte am Tag abdecken könnte. Bitcoin-Mining ist für 0,33 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs…

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Mit Taproot mehr Privatsphäre für Bitcoin

Taproot soll die Privatsphäre von Bitcoin signifikant erhöhen. Dabei setzt dieser Ansatz auf Multi-Signatures, um genau zu sein, auf Schnorr-Multisigs. In den Sorgen um Kursverläufe, ETFs und den Grabenk(r)ampf zwischen Bitcoin und Bitcoin Cash vergisst man, dass sich Bitcoin auch technisch weiterentwickelt. Jenseits dieser öffentlich geführten Debatten haben die Entwickler nicht nur Segregated Witness aktiviert oder das Lightning Network vorangebracht. Es wird an Dingen wie Smart Contracts, Tokenized Assets oder eben der Privatsphäre auf der Bitcoin-Blockchain gearbeitet.Letzteres ist etwas sehr wichtiges. Zum Einen gehört die Privatsphäre wesenhaft zu den Idealen der Cypherpunks, zum Zweiten kann man nur durch diese die Fungibilität von Bitcoin erhöhen. Auch Bitcoin-Maximalisten müssen zugeben, dass auf Anonymität setzende Kryptowährungen wie Monero hier aktuell die Nase vorn haben. Verständlich, dass die Bitcoin-Community hier aufholen möchte.Taproot – Mit Multi-Signatures zu mehr PrivatsphäreBei Taproot handelt es si

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Südkorea: Blockchain-Unternehmen protestieren gegen Steuerpläne der Regierung

Die südkoreanische Regierung hatte jüngst beschlossen, die Krypto-Exchanges des Land von den geplanten steuerlichen Vorzügen für Wachstumstechnologien auszunehmen. Diese Entscheidung stößt nun erwartungsgemäß auf erheblichen Widerstand aus der dort ansässigen Kryptoszene. Drei Interessenvertretungen des Kryptosektors haben sich dabei besonders hervorgetan.Im Juli hat die südkoreanische Regierung ein Gesetz verabschiedet, das kleine und mittelständische Unternehmen, vor allem solche, die sich mit sogenannten Wachstumstechnologien auseinandersetzen, besonders steuerlich begünstigt. Damit will man Innovation und technologische Neuerungen in dem Land fördern.Die neue Regelung gilt jedoch nicht ausnahmslos für alle neuen

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Bitcoin-ETN: Neue Möglichkeit für US-Investoren in Bitcoin zu Investieren, ohne die Kryptowährung selbst zu kaufen

Die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) und die ETF-Gesellschaften können sich nicht darauf einigen, wie ein börsengehandelter Bitcoin-Fonds (ETF) auf den Markt gebracht werden kann. Jetzt hat das schwedische Unternehmen CoinShares ein Bitcoin Exchange Traded Note (ETN) eingeführt der in US-Dollar gehandelt wird und amerikanischen Investoren die Möglichkeit eröffnet, in Bitcoin zu investieren, ohne die Kryptowährung selbst zu kaufen. Das CoinShares ETN ist kein neues Produkt und wird seit mehreren Jahren an der Nasdaq Stockholm gehandelt. Der XBT Bitcoin Tracker One (COINXBT) handelt in Schwedische Krone, der XBT Bitcoin Tracker Euro (COINXBE) in Euro. Seit Anfang Dezember 2017 bietet auch die Börse Stuttgart den Bitcoin-ETN für Privatanleger in Deutschland an. Jetzt, da das Produkt auch auf US-Dollar basiert, k

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Andreas Antonopoulos: Bitcoin-ETFs führen zu Preismanipulation

In einer Videobotschaft wendet sich Andreas Antonopoulos an die Bitcoin-Community. Darin beschreibt er seine Gedankengänge zum Thema Bitcoin-ETFs, die von einem Teil der Krypto-Investoren als Verheißung ersehnt werden. Mit seiner Kritik am Format der ETFs reiht sich Antonopoulos ein in die Riege prominenter ETF-Kritiker.In seiner Videobotschaft geht Bitcoin-Anwalt und Maximalist Andreas Antonopoulos auf aktuelle Fragen ein, die sich aus der anhaltenden Diskussion um den Bitcoin-ETF ergeben. Nach einer kurzen und neutralen Erläuterung zur Funktionsweise von ETFs geht er genauer darauf ein, was ein ETF für Bitcoin konkret bedeuten würde. Seine Prognose sieht dabei jedoch nicht gerade rosig aus.Viel Auf

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