Indische Börsen wollen Krypto Benutzerdatenbank schaffen

Medienberichten zufolge sind Börsen an der Erstellung einer  Krypto Benutzerdatenbank interessiert. Diese soll nach Angaben der Economic Times „Nutzern dabei helfen, eine Aufzeichnung von Transaktionen in Echtzeit zu schaffen und beizubehalten“. Die sieben Börsen, die dieses Ziel anstreben sind Mitglieder des Blockchain- und Kryptowährungsauschusses des Internet- und Mobilverbands Indiens.

Ajeet Khurana, Leiter des Ausschusses, betonte, dass „dies einer der Vorschläge ist, die wir der Kommission der Regierung, welche Kryptowährungen näher untersucht, unterbreiten wollen“. Ein weiterer Vertreter der Branche erklärte:

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Gesetzesentwurf soll Blockchain Unternehmen in Spanien anlocken

Dass Blockchain-Unternehmen derzeit an allen und Ecken aus dem Boden schießen, zeigt allein der aktuelle Forbesreport zu Start-Ups im Tech-Bereich. Entsprechend ist die Hoffnung seitens verschiedener Staaten groß, dass diese Unternehmen die Wirtschaft ankurbeln. Spanien will sich das nun zunutze machen.

Wie Bloomberg berichtet, ist der spanische Premierminister Mariano Rajoy und seine Partido Popular momentan dabei, einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorzulegen, der mit steuerlichen Vorteilen lockt um Blockchain Unternehmen in Spanien anzulocken. Die konservative Partei soll außerdem an spezifischen Regulierungsvorhaben für Blockchain-Unternehmen arbeiten, die mit ICOs an den Markt treten wollen. Zudem fordert die Partei den Gesetzgeber dazu auf, Anhörungen von Blockchain-Experten zum Thema zu beginnen. Vor allem wolle man sich am Kryptovalley Zug in der Schweiz orientieren und damit zum attraktiven Blockchain-Standort in Europa werden. Sie wollen damit die sichersten Rahmenbedingungen für ICOs bieten.

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Wyoming Blockchain und Kryptowährungen Gesetzesentwürfe

Soll Wyoming die neue Hauptstadt der Blockchain werden?
Und noch ein Staat, indem die Adaption von Bitcoin & Co vorangetrieben wird. So haben Befürworter von Bitcoin & Co in der letzten Woche zwei Gesetzesentwürfe eingereicht, die die Adaption der Blockchain-Technologie zum Thema haben.

Die beiden Gesetzesentwürfe wurden vom Repräsentantenhaus weitergereicht und sind nun auf dem Weg zum Senat. Wenn die Entwürfe dort genehmigt werden, gehen sie weiter zum Gouverneur. Der erste Gesetzesentwurf bezieht sich auf die Legalität von Aktivitäten in Verbindung mit Kryptowährungen. In dem Entwurf fordern die Intitiatoren zunächst eine legale Grundlage für den Kryptohandel ==> Wyoming Blockchain und Kryptowährungen legalisieren.

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Atari Tokens Kostenlos -Spiele Hersteller plant eigene Kryptowaehrung

Atari hat 15 % der Anteile von Infinity Networks Ltd. erworben. Durch die Zusammenarbeit, die bereits im Dezember bekannt wurde, soll eine Plattform entstehen, auf der die Atari Token zu Unterhaltungszwecken verwendet werden können. Der Spielehersteller betonte, dass keine „Barauszahlung“ vonseiten Ataris stattgefunden habe.

Die Wahl des Namens kommt überraschend, da das Unternehmen bereits in der Vergangenheit eine Coin mit demselben Namen für die Zahlung in Computerspielen entwickelt hatte. Ob die neue Währung ebenfalls für diesen Zweck verwendet wird, ist unklar.

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Bank of America stellt die meisten Bitcoin Patente

Bitcoin Patente werden immer mehr
Seit der erste Block auf Bitcoins Blockchain vor 9 Jahren verarbeitet wurde, wurden insgesamt über 2000 Anträge gestellt. Dies geht aus dem Bitcoin Patent Bericht hervor. In den Anfangsjahren war das Interesse an Neuerungen durch die Technologie noch gering und jährlich wurden nur rund 50 solcher Anfragen gestellt. Ab 2015 nahm diese Zahl deutlich zu und seit 2016 wächst die Nummer der Anträge exponentiell. In der Liste, in der die Unternehmen mit den meisten Patentanträgen aufgelistet sind, finden sich Namen, mit denen man gerechnet hat. Bitflyer und IBM, deren Interesse an der neuen Technologie bekannt ist, werden aufgeführt.

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Ripples Technologie wird von der Zentralbank Saudi-Arabiens getestet

Die Saudi Arabische Zentralbank  ist nicht die erste Finanzinstitution, die sich für eine Zusammenarbeit mit dem Startup entschieden hat. Auch die Bank of England testet die Ripples Technologie bereits seit dem letzten Jahr. Die Zusammenarbeit wurde öffentlich, als Geschäftsführer Brad Garlinghouse in San Francisco während der Blockchain Connect Conference über den Deal sprach.

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Es ist nicht unsere Aufgabe, Kryptowaehrung regulieren

Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), erklärte nun, dass es nicht die Aufgabe der Bank sei, die Kryptowaehrung regulieren.

Aussage zu Kryptowaehrung Regulieren von Mario Draghi
Diese Aussagen machte er während der Videoreihe #AskDraghi. Der ehemalige italienische Banker erklärte, dass er viele Fragen diesbezüglich auf Twitter gesehen hatte.

Seine Antwort auf die Frage, ob die Zentralbank Kryptowährungen regulieren werde, lautete:

„Es ist nicht die Aufgabe der EZB, dies zu tun.“

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Zeit für den Litecoin Kurs: Platz 5 zurückerobert

Die letzten Wochen ging es nur Ab oder Seitwärts beim Litecoin Kurs
Der Krypto-Markt glich über weite Teile des bisherigen Jahres einer geschlossenen Bucht, in der die Flut alle Schiffe gleichermaßen anhebt, die darauffolgende Ebbe die versammelte Flotte jedoch auch kollektiv wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Gelegentlich machten Ausreißer – positiv wie negativ – von sich reden, die grundsätzliche Stoßrichtung blieb jedoch dieselbe. Schließlich stoppte die Bewegung im Markt beinahe gänzlich und pendelte sich bei etwas über 400 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung stabil ein.

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Islands Regierung erwägt Mining Steuer

Wie eine Abgeordnete der isländischen Regierung bestätigte, erwägt das Parlament des Landes eine Mining Steuer für die Herstellung von Kryptowährungen einzuführen.

Bitcoin Minen könnte in Island bald der Mining Steuer unterliegen
Diese Aussagen machte Smari McCarthy von der isländischen Piratenpartei in einem Interview mit der Associated Press. In dem Gespräch ging es vor allem um die Position des Landes als Knotenpunkt für Bitcoin-Miner.

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DavorCoin: Betrug mit System

Die Macher des DavorCoin (auch geschrieben Davor Coin) bezeichneten sich selbst als das ambitionierteste Kryto-Projekt überhaupt. Um Interessenten zu gewinnen, wurden in kurzen Abständen Verlosungen veranstaltet, bei denen jeweils eine Million US-Dollar und kurz vor Weihnachten Geräte der Marke iPhone X und Apple iPad verschenkt wurden. Den Anlegern wurde versprochen, sie könnten aus den 1.000 US-Dollar, die sie der Community leihen, innerhalb von 200 Tagen satte 6.000 US-Dollar machen. Wer solchen Versprechungen Glauben geschenkt hat, der ging am Ende nahezu leer aus. Auf der Webseite gab es sogar einen hauseigenen Profit Rechner, mit dem man seinen möglichen Gewinn kalkulieren konnte. Die dort angepriesenen Renditen sind aber unter normalen Umständen auf dem freien Markt nicht realisierbar.

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