CryptoCompare veröffentlicht Studie zur Bitcoin-Landschaft

CryptoCompare wartet mit einer neuen Studie über die Krypto-Landschaft auf. Das am 16. Oktober veröffentliche Papier betrachtet verschiedene Möglichkeiten zur Gruppierung von über 200 verschiedenen Krypto-Assets.CryptoCompare bezeichnet sich selbst als das „Tor zur Welt der Kryptowährungen“. In ihrem kürzlich veröffentlichten Cryptoasset Taxonomy Report unternimmt die Londoner Firma den Versuch einer Klassifizierung der verschiedenen Arten von Krypto-Assets. Die Autoren der Studie untersuchen die Token anhand von vier möglichen Gruppierungen:Was ist der Use Case des Assets?Ist das Design geeignet, die Werterhaltung zu garantieren?Wird der Token zentral kontrolliert?Wieso sollte jemand das jeweilige Asset halten?Durch diese Kategorien möchte CryptoCompare eine hinlänglich genaue Taxonomie der untersuchten Vermögenswerte erreichen. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick.DezentralisierungGro

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CME Report: Bitcoin Futures Handelsvolumen steigt im 3. Quartal um 41 Prozent

Im dritten Quartal stieg das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen von Bitcoin Futures um 41% gegenüber Q2, berichtete die CME Group am 17. Oktober auf Twitter. In Q3, Bitcoin futures average daily volume rose 41% and open interest was up 19% over Q2 . Learn how market participants are using BTC to manage risk in changing markets. https://t.co/Yt41SzsHku pic.twitter.com/Kw4OX0QaKT — CMEGroup (@CMEGroup) 17. Oktober 2018 Anfang Dezember 2017 startete der Handel mit Bitcoin-Terminkontrakten (Futures) an der US-Terminbörse Cboe, eine Woche später folgte er an der CME. Der Cboe-Future umfasst einen Bitcoin, während der CME-Kontrakt ein Volumen von fünf Bitcoin umfasst. Bitcoin Futures Handelsvol

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Solidity: Wie programmiert man Smart Contracts? (Teil 3)

Seit Vitalik Buterin Ethereum entwickelt hat, sind Smart Contracts aus dem Blockchain-Ökosystem nicht mehr wegzudenken. Doch was steckt hinter den „schlauen Verträgen“? In fünf Teilen erkundet Ingo Rammer für uns die Implikationen der Technologie. Heute: Wie programmiert man Smart Contracts?Teil 1: Smart Contracts: Heilsbringer oder bessere Datenbank?Teil 2: Mehr als nur Kryptowährungen: Transaktionen und Smart ContractsSolidity: Schritt für SchrittWie programmiert man Smart Contracts? In den Beispielen in diesem Artikel werde ich Solidity verwenden – die Contracts sind daher auf jedem Ethereum-Derivat, sowohl für öffentliche als auch private Blockchains lauffähig. Die vorgestellten Konzepte lassen sich jedoch auch für die meisten anderen Blockchains anwenden. Der Grund für die Wahl von Solidity ist die Verfügbarkeit von einfach nutzbaren Entwicklungswerkzeugen: So gibt es mit der Open-Source-Entwicklungsumgebung Remix eine Möglichkeit, Solidity-Code lokal zu entwickeln, zu testen und zu debuggen, ohne die Notwendigkeit, Verbindung mit einem echten Blockchain-Netzwerk aufzunehmen.Als ersten Schritt müssen wir ein Datenmodell definieren, das den Ist-Zustand der Daten des Smart Contract festlegt. Stark vereinfacht dargestellt, umfasst dieser Grundzustand in unserem Fallbeispiel die folgenden drei Aspekte:Festlegung der Identität des Regulators – hier die der Bundesnetzagentur. Transaktionen, die von dort gesendet werden, haben zusätzlich die Berechtigung, eine Telefonnummer erstmalig mit einem Betreiber zu verknüpfen.Definition einer Schlüssel-/Wert-Zuordnung, vergleichbar mit einem Dictionary. Diese Zuordnung erlaubt die Feststellung der Identität des aktuellen Betreibers für jede eingetragene Telefonnummer.Definition einer weiteren Schlüssel-/Wert-Zuordnung, die für jede Telefonnummer, die sich gerade in einer Portierung befindet, die Identität des Portierungsziels (des neuen Mobilfunkbetreibers) festhält.(Bei der oben beschriebenen Datenstruktur handelt es sich selbstverständlich um eine starke Vereinfachung.…

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Panteras Joey Krug: Bitcoin-Boden ist erreicht

Pantera Capital ist eines der führenden Investmentunternehmen im Krypto-Ökosystem. Wieso Chefinvestor Joey Krug trotz Bärenmarkt rosigen Zeiten entgegenblickt und welche technischen Verbesserungen dafür notwendig sind, erklärt er im Interview mit Bloomberg. 2018 war kein gutes Jahr für Krypto-Investoren. Seit dem Allzeithoch im Dezember des vergangenen Jahres hat der Bitcoin 66 Prozent seines Wert eingebüßt. Doch des Hodlers Leid, ist des Investoren Freud.Joey Krug, der Pantera-Chefinvestor, hält eine Verzehnfachung des Preises nach dem nächsten Bull Run für durchaus realistisch, identifiziert aber auch einige technische Hürden, die davor noch zu nehmen sind. Doch zunächst die gute Nachricht: Der Boden sei erreicht, viel tiefer dürften die Kurse ab hier nicht mehr purzeln.„Ich denke, wir sind an diesem P

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Hafenpartnerschaft: Antwerpen und Abu-Dhabi starten gemeinsamen Blockchain-Pilot

In einer bisher einmaligen Hafenpartnerschaft wollen Antwerpen und Abu-Dhabi den gemeinsamen Güterverkehr künftig mithilfe von Distributed-Ledger-Technologie (DLT) sichern. Ein entsprechendes Pilotprojekt stellt die Hafentochter Maqta Gateways auf ihrer Website vor. Das Projekt soll künftig dabei helfen, Lieferketten im Containertransport zu überwachen und diesen so effizienter zu machen. Derweil mausert sich die Blockchain-Technologie in der Logistik zum Branchentrend.Abu Dhabi ist einer der wichtigsten Knotenpunkte des arabischen Güter- und vor allem Öltransport nach Europa. Eine Hafenpartnerschaft zwischen dem Emirat und Antwerpen, dem zweitgrößten Containerhafen Europas, soll dafür sorgen, dass künftig alles auch genauso ankommt, wie es in den Vereinigten Arabischen Emiraten verschifft worden

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Binance: Start von Geschäft in Uganda

Kürzlich hat Binance, die nach Transaktionsvolumen größte Krypto-Börse, ihre Expansion nach Uganda angekündigt. Der Markteintritt erfolgt schrittweise. Der Start in Uganda ist Teil des angekündigten Expansionskurses der Krypto-Börse.Binance goes Uganda – Schritt für Schritt: Seit 15. Oktober, dem Tag der Ankündigung, können Nutzer ihre Accounts bereits verifizieren. Ab dem 17.10 sollen dann Einlagen in der nationalen Währung Uganda-Schilling (UGX), BTC und ETH möglich sein. Der Beginn des eigentlichen Handels (vorerst BTC/UGX und ETH/UGX) wurde noch nicht bekannt gegeben.Die geografische Ausbreitung sorge für „geografischer Arbitrage”, meint Arianna Simpson, Gründerin des Krypto-Hedgefonds Autonomous Partners meint. Das bedeutet, die Börse sucht sich die Standorte mit den besten regulatorischen Bedingungen. CEO Chan

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Joey Krug: Von hier an aufwärts

Pantera Capital ist eines der führenden Investmentunternehmen im Krypto-Ökosystem. Wieso Chefinvestor Joey Krug trotz Bärenmarkt rosigen Zeiten entgegenblickt und welche technischen Verbesserungen dafür notwendig sind, erklärt er im Interview mit Bloomberg. 2018 war kein gutes Jahr für Krypto-Investoren. Seit dem Allzeithoch im Dezember des vergangenen Jahres hat der Bitcoin 66 Prozent seines Wert eingebüßt. Doch des Hodlers Leid, ist des Investoren Freud.Joey Krug, der Pantera-Chefinvestor, hält eine Verzehnfachung des Preises nach dem nächsten Bull Run für durchaus realistisch, identifiziert aber auch einige technische Hürden, die davor noch zu nehmen sind. Doch zunächst die gute Nachricht: Der Boden sei erreicht, viel tiefer dürften die Kurse ab hier nicht mehr purzeln.„Ich denke

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Bitcoin, Ethereum und Ripple – Kursanalyse KW42 – Der Schub nach oben verpufft

Endlich: Die Volatilität ist wieder zurück – sollte man meinen. Am 15. Oktober gab es eine deutliche Aufwärtsbewegung bei Bitcoin, Ethereum, XRP und anderen Kryptowährungen. Vorerst handelt es sich dabei aber nur um eine Eintagsfliege, denn die Chance, einen nachhaltigen Ausbruch zu kreieren, wurde nicht genutzt.Bitcoin (BTC/USD)Nach einem Verlaufstief bei 6.200 US-Dollar kam Bewegung in den Bitcoin-Kurs. Die Aufwärtsbewegung am 15. Oktober war deutlich und lag in der Spitze bei 20 Prozent Kurszuwachs. Mit dieser hat der Bitcoin gar die Oberkante des fallenden Dreiecks überboten. In der letzten Analyse wurde bereits erwähnt, dass ein Durchbruch den Bitcoin an die 8.000-US-Dollar-Marke führen kann. Das Hoch lag bei 7.600 US-Dollar. Wer den Durchbruch „nach Anleitung“ gehandelt hat, konnte knapp 9 Prozent Kursgewinn realisieren. Die schlechte Nachricht für alle längerfristigen Investoren: Der Ausbruch aus dem fallenden Dreieck konnte nicht mittels Tagesschlusskurs bestätigt werden. Die Volatilität hat wieder deutlich abgenommen und der Kurs befindet sich im oberen Bereich der Wolke des Ichimoku-Kinko-Hyo-Indikators. Immerhin: Die gleitenden Durchschnitte liefern nun ein kurzfristiges Long Signal.Bullishe Variante:Die schnelle Aufwärtsbewegung war ein Vorgeschmack auf das, was folgen kann, wenn das fallende Dreieck bullish aufgelöst wird. Der Bitcoin konsolidiert den Anstieg auf dem aktuellen Niveau und erreicht erneut den Abwärtstrend. Die Wolke des Ichimoku-Kinko-Hyo-Indikators ist damit überboten. Im Anschluss kommen Kurssteigerungen über den Abwärtstrend zustande. Diese haben auch auf Tagesschlusskurs-Basis Bestand. Die 8.000-US-Dollar-Marke rückt wieder in den Fokus. Wird diese auch nachhaltig überboten, liegen die Kursziele bei:9.261 US-Dollar9.726 US-Dollar11.540 US-DollarBearishe Varia

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Indien will Blockchain-Entwicklung beschleunigen

Am 11. Oktober eröffnete das Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum, kurz WEF) das Zentrum für die Vierte Industrielle Revolution in Indien. Dies soll unter anderem die Entwicklung der Blockchain-Technologie in Indien beschleunigen. Damit verspricht sich der indische Premierminister Narendra Modi, mehr Möglichkeiten im Land zu schaffen.Das Weltwirtschaftsforum wurde 1971 von Klaus Schwab in der Schweiz gegründet. Es organisiert jährliche Treffen von international führenden Wirtschaftsexperten, Politikern, Intellektuellen und Journalisten, bei denen aktuelle globale Fragen diskutiert werden. Zudem gibt das Forum regelmäßig Forschungsberichte heraus. Wie das WEF am 11. Oktober berichtete, hat es in Indien das Zentrum für die Vierte Industrielle Revolution eröffnet. Zuvor wurden bereits ähnliche Zentren in San Francisco, Tokio und Peking errichtet. Mit dem Zentrum, dessen Sitz in Maharastra liegt, will sich nun auch die indische Regierung besser für die Entwicklung neuer Technologien rüsten.Rahmenbedingungen fü

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Coinbase beschert 0x (ZRX) kräftige Kurszuwächse

Die Gleichung ist oft verblüffend einfach: Gute Nachricht, guter Kurs – und umgekehrt. Das gilt nicht nur für die traditionellen Börsen, sondern auch – und besonders – für den Krypto-Bereich. Neben Neuigkeiten von Regulierungsfront sind es vor allem die Ankündigungen von Bitcoin-Börsen, diese oder jene Kryptowährung  (de-)listen zu wollen, die stärkere Kursbewegungen verursachen. Jüngstes Beispiel dafür bildet der ZRX-Token des 0x-Protokolls, der seit dem 16. Oktober auf der Krypto-Börse Coinbase gehandelt werden kann.Als Coinbase vergangene Woche das ZRX-Listing auf CoinbasePro verkündete, ka

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