Der Kuss des Todes: Bitcoin, BitMEX und Manipulation

Anthony Pompliano, Gründer und Partner von Morgan Creek Digital Assets, und Travis Kling, Gründer und CIO von Ikigai Asset Management, führten ein ausführliches Gespräch über den Zustand des Bitcoin-Ökosystems. Darin wird vor allem erklärt, warum Kling glaubt, dass BitMEX der Todesstoß für Bitcoin & Co. ist und was es mit Quantenkriminalität auf sich hat.Anthony Pompliano und Travis Kling unterhalten sich über das Bitcoin-Ökosystem. Von Manipulation, Jenga und Quantenkriminalität.Disclaimer: Der folgende Text besteht aus Auszügen aus einem Podcast, die aus dem Englischen übersetzt wurden. Sie geben die Ansichten der sprechenden Personen wieder und stimmen nicht zwingend mit der Meinung des Autors oder BTC-ECHOs überein.Zunächst unterhalten sich die beiden über die Hebelwirkung bei BitMEX und wie große Fische damit kleine Anleger ausnehmen.Bitcoin, BitMEX und der Kuss des TodesTravis Kling (T): Man kann bei Ripple, Tron, Bitcoin Cash, EOS und Cardano jetzt Long und Short gehen. Und das mit bis zu 20-facher Hebelwirkung bei einigen von ihnen, 50-fachen bei anderen. Und quantitativ gesehen war ein Listing auf BitMEX bisher der Kuss des Todes.Anthony Pompliano (P): Was denkst du, was das mit dem Markt macht?T: Was es bisher erwirkt hat, ist, dass man jetzt auf zwei Arten zu den Preisen kommen kann.P: Denn früher konnte man nur long gehen.Die schlechteste Art von LiquiditätT: Nun, man konnte auf BitMEX shorten, aber es gab nicht genug Liquidität. Und jetzt gibt es auf BitMEX gerade eine Menge Liquidität […]. Abgesehen davon – und ich bin froh, dass du das angesprochen hast – ist es die schlechteste Art von Liquidität.P: Warum?T: Das liegt im Kern der Sache. Es gibt extrem große Investoren, Wall Street Jungs, wie –P: Wie deine alte Welt.T Ja, ja, ja. Ni

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