Deutsche Oppenheim: FOS Strategie-Fonds Nr. 1 feiert zehnjähriges Jubiläum / 45% Wertentwicklung durch einen dynamischen Multi-Asset-Ansatz

Grasbrunn, Frankfurt, Hamburg, Köln (ots) – Dynamisch, renditestark und solide: Der “FOS Strategie-Fonds Nr. 1” (ISIN: DE000DWS0TS9) der Deutsche Oppenheim Family Office AG feiert sein zehnjähriges Bestehen. Seit der Auflage am 11. August 2008 meldet der global und ausgewogen anlegende Mischfonds eine Wertentwicklung von 45,40 Prozent und liegt damit rd. 10 % über der vergleichbaren Peergroup. Sein Volumen ist inzwischen auf 445 Millionen Euro angewachsen. Dass der Fonds einen solchen Erfolg haben würde, sei angesichts der schwierigen anfänglichen Begleitumstände jedoch keine Selbstverständlichkeit gewesen, so Stefan Freytag, Vorstand und Chefanlagestratege der Deutsche Oppenheim. Einen Monat nach der Erstnotiz des FOS Strategie-Fonds Nr. 1 kam es zur Pleite der Investmentbank Lehmann sowie zum anschließenden Ausbruch der weltweiten Finanzkrise. “Das war natürlich ein gigantischer realer Stresstest, den wir gleich zu Beginn in diesem Fonds erlebt haben und auch wir wurden von vielen Marktbewegungen in den folgenden Monaten überrascht”, erinnert sich Freytag. Die Anfangshürde hat der Fonds jedoch gut gemeistert: Bereits in den ersten sechs Monaten konnten über 100 Millionen Euro akquiriert werden. Der zur Kategorie “ausgewogene Mischfonds” gehörende FOS Strategie-Fonds Nr. 1 investiert weltweit variabel in verschiedene Assetklassen und Währungsräume. Er gehört zur Familie der erfolgreichen FOS-Fonds und verfolgt einen dynamischen Core-Satellite-Ansatz. Schwerpunkt der Investments sind Aktien und Anleihen. Die Satelliten erweitern diese Grundstrategie und umfassen aktuell Investments aus den Bereichen Rohstoffe, Derivate und Absolute Return-Strategien. “Wir freuen uns, dass unser Konzept auch zehn Jahre nach der Auflage des ersten Fonds immer noch trägt”, sagt Stefan Freytag. Für die Konzeption des Fonds sei eine Vielzahl von Grundsätzen entscheidend gewesen: eine große Diversifikation, eine aktive Assetklassensteuerung, eine qualitätsorientierte Einzeltitelauswahl sowie ein stetiges Rechnungtragen von Risikokennzahlen. Zudem sollte der Fonds dazu dienen, auch Kunden mit kleineren Investitionssummen den Zugang zur Vermögensverwaltung zu ermöglichen. Das Konzept hat sich ausgezahlt: “Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass einige tausend Investoren in unserem Fonds investiert sind”, erläutert Freytag zur Investorenstruktur. Für den guten Start trotz der Finanzkrise macht Oliver Leipholz, verantwortlicher Portfoliomanager und Leiter der Vermögensverwaltung, im Wesentlichen zwei Gründe verantwortlich: “Trotz der großen Unübersichtli

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