Die andere Seite der Medaille: Die Blockchain als Überwachungsinstrument

Die andere Seite der Medaille: Die Blockchain als Überwachungsinstrument

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Die andere Seite der Medaille: Die Blockchain als ÜberwachungsinstrumentDer Blockchain-Hype ist dieser Tage nach wie vor in vollem Gange. Die Technologie ziert weltweit Zeitungsschlagzeilen und schmückt Innovationskampagnen internationaler Konzerne. Zudem soll die Blockchain eine neue Ära digitaler Dienstleistungen unabhängig zentral gespeicherter Daten einläuten. Fürsprecher preisen dabei vor allem das Potential staatlicher Nutzung. Ihr Argument: Transparente unveränderliche Daten führen zu mehr Demokratie und Volkssouveränität. Oftmals wird dabei jedoch ein Aspekt übersehen: Auch das Gegenteil staatlicher Handhabe ist möglich. Denn die Effekte Transparenz und Kontrolle lassen sich auch auf die Bevölkerung anwenden. Ebnet die Blockchain als Überwachungsinstrument den Pfad in die Wiege der Autokraten?Es schallt dieser Tage von allen Dächern. Die Blockchain wird als Heilsbringer für so ziemlich jeden Lebensbereich gefeiert. Das Versprechen: geringe Transaktionskosten, Effizienz, dezentrale, nichtmanipulierbare Daten. Gerade in den Bereichen Politik und Gesellschaft lockt die Blockchain mit enormen Potentialen der Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Der eingerosteten öffentlichen Verwaltung soll sie Leben einhauchen, Wahlen stärken und der Politik zu mehr Vertrauen, Sicherheit und Rückhalt führen. Soweit das Argument der Enthusiasten.Ist Korruption unmöglich, weil alle Daten offenliegen, stärkt dies das Vertrauen in das System und die politischen Institutionen. Die Argumentation scheint zumindest auf dem Papier alles andere als undurchsichtig.Doch hält die Technologie was sie verspricht? Hier lohnt es sich, innezuhalten. Denn der Teufel lauert auf der berühmten anderen Seite der Medaille. Durch absolute Transparenz schafft die Technologie nicht nur Übersichtlichkeit. Sie öffnet Zwang und Überwachung Tür und Tor.Mehr als ein GedankenspielDass dies

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