EANS-Hauptversammlung: HTI High Tech Industries AG / Einberufung zur Hauptversammlung gemäß § 107 Abs. 3 AktG

——————————————————————————–
Information zur Hauptversammlung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
——————————————————————————–

01.08.2018

Einladung zur 20. ordentlichen Hauptversammlung
der HTI High Tech Industries AG
(FN 173270 i, ISIN AT0000764626, ISIN 0000A1GVD5)

Wir laden unsere Aktionäre zu der am Donnerstag, 30. August 2017, um 10:00 Uhr,
im Werk St. Marien der Gruber & Kaja High Tech Metals GmbH, Gruber & Kaja Straße
1, A-4502 St. Marien, stattfindenden 20. ordentlichen Hauptversammlung ein.

T a g e s o r d n u n g:
1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2017 (samt
Anhang) mit dem Lagebericht des Vorstandes und dem Corporate Governance-Bericht
sowie des Konzernabschlusses (nach IFRS) zum 31. Dezember 2017 mit dem
Konzernlagebericht des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2017 und des Berichtes
des Aufsichtsrates gemäß § 96 AktG für das Geschäftsjahr 2017
2. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr
2017
3. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr
2017
4. Wahl des Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers für das
Geschäftsjahr 2018

Unterlagen zur Hauptversammlung:
Folgende Unterlagen liegen gemäß § 108 Abs 3 AktG ab dem 21. Tag vor der
Hauptversammlung, somit ab 09. August 2018, am Sitz der Gesellschaft, Gruber &
Kaja Straße 1, A-4502 St. Marien, während der üblichen Geschäftszeiten (Montag
bis Donnerstag von 08:00 bis 16:00 Uhr, freitags von 08:00 bis 12:00 Uhr) zur
kostenlosen Einsicht der Aktionäre auf:
a. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2017 samt Anhang und Lagebericht
b. Corporate-Governance-Bericht für das Geschäftsjahr 2017
c. Konzernabschluss mit Konzernanhang und Konzernlagebericht für das
Geschäftsjahr 2017
d. Bericht des Aufsichtsrates (§ 96 AktG) für das Geschäftsjahr 2017
e. Beschlussvorschläge zu den Tagesordnungspunkten 2 bis 4

Diese Unterlagen sind gemäß § 108 Abs 4 AktG ab dem 21. Tag vor der
Hauptversammlung, somit ab 09. August 2018, ebenfalls auf der Internetseite der
Gesellschaft unter www.hti-ag.at [http://www.hti-ag.at/] “Hauptversammlung 2018”
abrufbar. Weiters sind auf der Internetseite der Gesellschaft die Formulare für
die Erteilung und den Widerruf einer Vollmacht gemäß § 114 AktG sowie die
gegenständliche Einladung auffindbar.

Hinweis auf die Rechte der Aktionäre gemäß §§ 109, 110 und 118 AktG:

Gemäß § 109 AktG können Aktionäre, deren Anteile zusammen 5% des Grundkapitals
erreichen, schriftlich verlangen, dass Punkte auf die Tagesordnung der nächsten
Hauptversammlung gesetzt und bekannt gemacht werden. Jedem beantragten
Tagesordnungspunkt muss ein Beschlussvorschlag samt Begründung beigefügt werden.
Die Antragsteller müssen seit mindestens drei Monaten vor Antragsstellung
Inhaber der Aktien sein. Das Aktionärsverlangen muss der Gesellschaft spätestens
am 21. Tag vor der Hauptversammlung, somit spätestens am 09. August 2018,
zugehen.

Gemäß § 110 AktG können Aktionäre, deren Anteile zusammen 1% des Grundkapitals
erreichen, der Gesellschaft zu jedem Punkt der Tagesordnung in Textform (§ 13
Abs 2 AktG) Vorschläge zur Beschlussfassung übermitteln und verlangen, dass
diese Vorschläge zusammen mit den Namen der betreffenden Aktionäre, der
anzuschließenden Begründung und einer allfälligen Stellungnahme des Vorstandes
oder des Aufsichtsrates auf der Internetseite der Gesellschaft zugänglich
gemacht werden. Das Verlangen muss der Gesellschaft spätestens am siebenten
Werktag vor der Hauptversammlung, somit spätestens am 21. August 2018, zugehen.

Gemäß § 118 AktG ist jedem Aktionär auf Verlangen in der Hauptversammlung
Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft zu geben, soweit sie zur
sachgemäßen Beurteilung eines Tagesordnungspunktes erforderlich ist. Die
Auskunftspflicht erstreckt sich auch auf die rechtlichen und geschäftlichen
Beziehungen der Gesellschaft zu einem verbundenen Unternehmen, die Lage des
Konzerns sowie die in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen.

Die Auskunft darf verweigert werden, soweit sie nach vernünftiger
unternehmerischer Beurteilung geeignet ist, dem Unternehmen oder einem
verbundenen Unternehmen einen erheblichen Nachteil zuzufügen, oder ihre
Erteilung strafbar wäre. Die Auskunft darf auch verweigert werden, soweit sie
auf der Internetseite der Gesellschaft in Form von Frage und Antwort über
mindestens sieben Tage vor Beginn der Hauptversammlung durchgehend zugänglich
war.

 » Zum ausführlichen Original Artikel gelangst du hier:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Bitte bestätigen!!

Ja, Ich stimme zu.