Fintechs und Blockchain-Start-ups: Konkurrenz oder Koexistenz?

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Es ist noch gar nicht so lange her, als es hieß, dass die Fintechs den Banken und traditionellen Finanzdienstleistern das Leben schwer machen werden. Die Digitalisierung des Finanzsektors drängt sich auf, herrscht doch ein offensichtlicher Innovationsstau, wenn man sich die Entwicklung der Bankhäuser anschaut. Doch was passiert mit den Nicht-Blockchain-Fintechs, wenn Kryptofinanzdienstleister das Parkett stürmen?Gefangen in alten Strukturen und einem regulatorischen Korsett, das nicht gerade innovationsfördernd ist, ist es geradezu einladend, bequem und konservativ zu sein und alles beim Alten zu belassen. Bis zur Finanzkrise 2008 war dieses Credo tonangebend und selbst zehn Jahre danach hat sich oft nicht viel getan. Was sich jedoch sehr wohl verändert hat, ist der Margendruck und die Erkenntnis, dass man so wie bisher nicht auf Dauer überleben kann. Einige Fintechs, die vor fünf bis zehn Jahren angefangen haben, erklären den Banken heute, wie der Hase läuft. Die Banker drücken die Schulbank und lassen sich von Digitalbotschaftern unterrichten, wie Finanzlösungen heutzutage aussehen sollten.Die Disruption durch Fintechs hat bereits stattgefunden. Die unliebsame Regulierung und hohen Lizenzanforderungen sind für die „Alten“ inzwischen zur rettenden Bastion geworden, die Zeit verschafft und die jungen Wilden zurückhält.Viel Zeit

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