Geldwäsche mit Kryptowährung – Mann aus Arizona schuldig!

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Ein Mann aus Arizona wurde schuldig gesprochen, ihm wurde zu Grunde gelegt, dass er Geldwäsche mit Kryptowährung (en) begangen haben soll. Solche Urteile sind nicht gerade der momentanen Situation dienlich.

Die Geschworenen plädierten für Schuldig zur Geldwäsche mit Kryptowährung (en)

Laut der öffentlichen Stellungnahme hielten die Geschworenen in Phoenix den Angeklagten am 28.März in 5 Anklagepunkten für schuldig. Das Dilemma kam zum Vorschein als das Ministerium für innere Sicherheit im vergangen Jahr den Angeklagten wegen unerlaubten Besitzes von Munition festgenommen hat. Der Ermittlung zufolge fanden die Ermittler einiges an Krypto Währungen und die Software dazu. Im Verlauf der Untersuchungshaft ergaben die Ermittlungen, dass der Angeklagte Geldwäsche mit Kryptowährung (en) für Drogen betrieben haben soll. Dieses gefundene Geld stammte von Hintermännern (verdeckte Ermittler) die das Ganze als Gewinn aus dem Verkauf von Heroin und Kokain erklärten.

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Weiterhin kamen noch einige Dinge ans Licht, der Angeklagte betrieb eine Peer-to-Peer-Plattform für den Handel mit Bitcoin, ohne dass er seine Kunden vorher überprüft hat und so Ihnen auch den Kauf für Drogen ermöglichte. Er verlange auf dieser Plattform zwischen 7 und 10 % Gebühren. Weiterhin lieferte die Staatsanwaltschaft Beweise, dass der besagt Angeklagte selbst Drogen mit Bitcoin kaufte.

Diese Anklagepunkte zusammen könnten zu einer Freiheitsstrafe von bis zu 20 Jahren und eine Geldstrafe von ungefähr 250000 US-Dollar führen. Das endgültige Urteil wird voraussichtlich am 11. Juni verkündet. Die beschlagnahmten Kryptowährungen könnten möglicherweise an die Bundesregierung weitergegeben.

Durch solche Mitteilungen (Geldwäsche mit Kryptowährung) wird natürlich der Stand des Bitcoins nicht leichter.

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