Großes Geld für die Kleinen – richtig sparen für die Zukunft

Das Sparschwein: Gut fürs Taschengeld, ungeeignet für größere Geldbeträge. (Quelle: mauritius image/Image Source/Zero Creatives/DVAG). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6340 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter… mehr

Frankfurt (ots) – 142.000 Euro – so viel kostet ein Kind laut Zahlen des Statistischen Bundesamtes, und das bloß bis zum 18. Lebensjahr. Doch auch darüber hinaus besteht Unterhaltspflicht. Die Finanzexperten der DVAG klären auf, was Eltern bei Geldanlagen beachten sollten und geben Tipps, wie sie für die Zukunft ihrer Kinder sparen können. Mama, ich will das haben!” – der Lutscher an der Supermarktkasse lässt sich finanziell noch leicht stemmen. Doch wenn aus dem Kind ein junger Erwachsener gereift ist, werden die Wünsche weitaus kostspieliger: nach der Schule einmal um die Welt, studieren, den Führerschein machen oder die erste eigene Bude einrichten. Zudem sind Eltern auch noch zur Finanzierung der Erstausbildung verpflichtet, und die kann weit über den 18. Geburtstag hinausgehen. Es gilt also: frühzeitig für die Kinder sparen. Die Experten der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) klären wichtige Fragen rund um die finanzielle Vorsorge des Kindes – damit der Zukunft der Jüngsten nichts mehr im Wege steht. 1. Schritt: Entscheidungen treffen Zunächst sollten ein paar grundlegende Fragen geklärt werden: Geldanlage nur bis zum 18. Lebensjahr laufen lassen oder darüber hinaus? Darf das Kind auch schon zwischendurch Zugriff auf das Ersparte haben? Um nicht zwischen Kind und heißbegehrter Spielekonsole zu stehen, ist es in dem Fall sinnvoll, eine Anlage zu wählen, bei der auch zwischendurch etwas abgehoben werden kann. Und auf welchen Namen läuft das Ganze überhaupt, ein Baby kann doch kein Kontoinhaber sein? Doch – es gibt einige Banken, die das mit Einverständnis der Eltern und Vorlage der Geburtsurkunde möglich machen. “Wer das Konto auf den Namen des Kindes schreibt, stellt sicher, dass das gesamte Vermögen von Beginn an dem Kind gehört”, wissen die Finanzexperten der DVAG. Das wirkt sich dann auch nicht auf den eigenen steuerlichen Freibetrag aus. 2. Schritt: Die richtige Anlage wählen Für kurzfristige Geldanlagen im Kleinkindalter eigne

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