H.C. Starck rechnet 2018 mit weiteren Verbesserungen auf den Kernmärkten

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München (ots) – – Umsatz der Gruppe im Geschäftsjahr 2017 um 11 Prozent auf 767,3
Millionen Euro gestiegen
– Substanzielle Investitionstätigkeiten schaffen Grundlage für
weiteres Wachstum
– Erfolgreicher Verkauf der Divisionen STC und Tantalum/Niobium H.C. Starck, einer der führenden Hersteller von kundenspezifischen Pulvern und Bauteilen aus Technologie-Metallen und technischer Keramik, verzeichnet für 2017 eine deutliche Umsatzsteigerung. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 stieg der Umsatz auf 767,3 Millionen Euro und lag damit 11 Prozent über dem Vorjahresumsatz. Getrieben wurde diese Entwicklung durch die Erholung wichtiger Kernmärkte und durch die erfolgreiche Umsetzung einer Reihe von Initiativen zur Umsatz- und Profitabilitätssteigerung. Zum 31. Dezember 2017 beschäftigte die H.C. Starck Gruppe weltweit rund 2.600 Mitarbeiter. Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2018 hat sich die Nachfrage in den Kernmärkten positiv entwickelt. H.C. Starck rechnet mit einer Trendfortsetzung im zweiten Halbjahr. Diese Prognose basiert unter anderem auf der aktuell sehr positiven wirtschaftlichen Entwicklung in den für H.C. Starck wichtigen Regionen Europa, Nordamerika und Asien. Die strategische Weiterentwicklung der Division STC wird unter der Führung des schwedischen Metallpulverherstellers Höganäs AB fortgeführt, einem idealen strategischen Partner für das STC-Geschäft. Zusätzlich wurde mit JX Nippon Mining & Metals auch ein sehr starker Partner für die künftige Entwicklung der Division Tantalum Niobium gefunden. “Wir freuen uns, in JX und Höganäs mit zwei Käufern einig geworden zu sein, die das Branchenwissen und die Erfahrung mitbringen, um beide Divisionen in eine erfolgreiche Zukunft zu führen,” so Jens Knöll, Geschäftsführer der H.C. Starck GmbH. Division Tungsten Powders: Markterholung und Vertriebsinitiative sorgen für höhere Auslastung und verbesserte Profitabilität Die Wolfram-Division von H.C. Starck verzeichnete im Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr ein deutliches Umsatz- und Ergebnisplus sowie eine deutlich höhere Auslastung. Letzteres betraf insbesondere das Werk in Goslar, die Joint Ventures in Vietnam und China sowie in steigendem Maße auch das Werk in Sarnia (Kanada). Die konsequente strategische Neuausrichtung, welche u.a. Programme zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung sowie die Intensivierung der Vertriebs- und Einkaufsinitiativen beinhaltet, war entscheidend für die positive Entwicklung. Unterstützt wurde sie durch positive Marktfaktoren, wie die verstärkte Nachfrage aus der Hartmetallbranche und ein günstiges Marktumfeld für Ammoniumparawolframat (APW). Zusätzlich wurden mit der Erweiterung der Recycling-Kapazität in Goslar und dem Ausbau der Pulverproduktion im Joint Venture Ganzhou substanzielle Investitionsprojekte umgesetzt. Profitables Wachstum im Tantalum/Niobium Powders-Geschäft, unterstützt durch hohe Nachfrage aus der Elektronikindustrie Die H.C. Starck Tantalum and Niobium GmbH nutzte im per 31. Dezember 2017 endenden Geschäftsjahr die starke Nachfrage nach Tantal für Sputtertargets sowie für Kondensatoranwendungen. Die Division setzte damit den Aufwärtstrend, der bereits 2016 deutlich zu spüren war, auch im aktuellen Berichtszeitraum fort und verstärkt ihre Führerschaft in wichtigen Marktsegmenten. Einen wichtigen Anteil am Erfolg hatte die Entwicklung neuer Produkte in enger Zusammenarbeit m

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