Justizbehörde In USA geht gegen Wertpapierbetrug im Kryptobereich vor

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Wie wir heute erfahren haben geht nun die Justizbehörde gegen Wertpapierbetrug im Kryptobereich vor. Es wurden Unterlagen veröffentlicht in denen ersichtlich ist, dass die Behörden gegen den Mitgründer des Startups Centra rechtlich vorgehen. Die anderen beiden Gründer wurden schon vor wenigen Wochen festgenommen und wurden bereits verurteilt.

Staatsanwaltschaft wirft Wertpapierbetrug im Kryptobereich (ICO) vor.

Die Staatsanwaltschaft von New York wirft dem Mitgründer Ray T. Wertpapierbetrug bei dem ICO vor. Das ICO Unternehmen wurde unter anderem von einem ehemaligen Boxchampion promotet. Ray T. werden einige Straftaten zur Last gelegt, darunter geheime Absprachen für Wertpapierbetrug und Computerbetrug.
Es wurde die amerikanische Börsenaufsichtsbehörde und die Justizbehörde an den Strafen der beiden anderen Gründer miteingezogen.
Im September letzten Jahres machte das ICO bereits Schlagzeilen als der ehemalige Box Champion Floyd M. in den sozialen Medien für das ICO warb. Es wurde immer seitens der Gründer bestätigt dass sie mit Visa und Mastercard zusammenarbeiten, dies wurde leider nicht eingehalten.

Dadurch wurden natürlich die Investoren durch falsche Versprechen über das Produkt und über die Beziehungen zu den beiden oben genannten Firmen geworben um vertrauensvoll zu scheinen. Die Investition in virtuelle Währung sei ja laut Aussage der Behörden kein Problem und legal, aber Lügen zu verbreiten eben nicht, dies erklärte der Staatsanwalt Robert K. in einer Stellungnahme.

Die amerikanische Börsenaufsicht hat laut Angaben der Justizbehörde ebenfalls Klage gegen T. eingereicht wegen Wertpapierbetrug im Kryptobereich.

Unsere persönliche Meinung dazu:

Wir finden dies persönlich einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung, denn was momentan im Kryptobereich abgeht, ist nicht mehr vertrauensvoll. Man wird hinten und vorne besch……….

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