Mehr Kredite & größere Zinsunterschiede: Über 760 Millionen Euro hätten Verbraucher in Q2 sparen können

Der Artikel wurde bereits 35 mal gelesen

bei einer Geschätzten Lesezeit von ungefähr 1 Minuten, 34 Sekunden

Berlin (ots) – – Neu-Kreditvolumen von Ratenkrediten stieg in Q2 2018 im
Vergleich zu Q2 2017 um 4,5 Prozent auf 27,47 Milliarden Euro
– Zinsunterschiede sind gegenüber Vorjahresquartal im Schnitt um
0,44 Prozentpunkte gestiegen
– Der Durchschnitts-Ratenkredit war in Q2 im Internet 37 Prozent
günstiger als im Bundesdurchschnitt Verbraucher in Deutschland leihen sich immer mehr Geld. Im zweiten Quartal 2018 waren es 27,47 Milliarden Euro. Das sind 4,5 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Die dafür fälligen Zinsen unterscheiden sich immer stärker: Wer seinen Ratenkredit im zweiten Quartal im Internet abschloss, zahlte im Schnitt 2,11 Prozentpunkte weniger Zinsen als im Bundesdurchschnitt. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist der Zinsunterschied im Schnitt um 0,44 Prozentpunkte gestiegen. Hätten im zweiten Quartal alle Kreditnehmer ihren Kredit im Internet abgeschlossen, hätten sie insgesamt 765 Millionen Euro sparen können. Das zeigen Daten der Bundesbank, Schufa und des Kreditportals smava. “Das Risiko, zu viel für einen Kredit zu zahlen, steigt. Immer mehr Verbraucher erkennen, dass ihre Bank das Risiko nicht minimiert. Denn in der Beratung findet in der Regel kein Zinsvergleich zwischen Krediten verschiedener Banken statt”, erklärt Alexander Artopé, Geschäftsführer von smava. “Früher mussten Kreditnehmer damit leben – heute nicht mehr. Sie nutzen Kreditportale statt Banken, um den günstigsten Kredit zu finden und abzuschließen.” Steigende Zinsunterschiede: Online-Kredite werden immer günstiger Die größer werdenden Zinsunterschiede bei Ratenkrediten sind in erster Linie auf immer weiter sinkende Zinsen von im Internet abgeschlossenen Krediten zurückzuführen. Deren effektiver Jahreszins lag im zweiten Quartal im Schnitt bei 3,69 Prozent. Das sind 0,46 Prozentpunkte weniger als im Vorjahreszeitraum. Das zeigen Daten des Kreditportals smava. Demgegenüber blieben die Zinsen im Bundesdurchschnitt laut Bundesbank nahezu konstant: In Q2 2017 lagen sie bei 5,82 Prozent, in Q2 2018 waren es 5,80 Prozent. Verbraucher sind deshalb gut beraten, ihre Kredite im Internet abzuschließen. 692 Euro statt 1092 Euro: Online-Kreditabschluss spart 37 Prozent Der Durchschnitts-Ratenkredit beläuft sich nach Informationen der Schufa auf 9.367,40 Euro und eine Laufzeit von 46,8 Monaten. Im Bundesdurchschnitt kostete er im zweiten Quartal 2018 im Schnitt 1091,75 Euro an Zinsen. Wer denselben Kredit im Internet abschloss, zahlte

Bilder in diesem Artikel werden von uns gespeichert um das Leseverhalten für den User zu verschönern. Diese Bilder sind aber eventuell urheberrechtlich geschützt. Weitere Infos und die Quelle der Bilder dazu, entnehmen sie dem Original Artikel. Wir übernehmen für die Richtigkeit der Bilder und Texte keine Haftung  » Zum ausführlichen Original Artikel gelangst du hier:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Bitte bestätigen!!

Ja, Ich stimme zu.