Missglückter Bitcoin Deal in Singapur kostet 278.000 US-Dollar

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In Singapur lief wohl ein Bitcoin Deal schief, hier sollte offline Bitcoin gehandelt werden und auf dem Weg zum Treffen wurde der Käufer mit seinem Händler wohl ausgeraubt. Shit Happens!!

Eigentlich sind ja Kryptowährungen eine recht sichere Sache durch die Wallets, wenn man vernünftig damit umgeht, doch die Welt da draußen wohl eher nicht. Wie eigentlich bereits jeder der sich in diesem Markt aufhält wissen sollte, sind in diesem Markt auch einiges an dubiosen Gestalten unterwegs. Jetzt bekam das offenbar ein Malaysier zu spüren, der für 278.000 US- Dollar Bitcoin kaufen wollte und der Bitcoin Deal somit geplatzt ist, laut diesem Medienbericht.

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Bitcoin Deal im Hotelzimmer geplatzt und ausgeraubt

Am 8. April reiste dieser Malaysier nach Singapur um dort gegen Bargeld Bitcoin zu kaufen, dabei wurde er offenbar beraubt. Er verabredete sich laut Polizei mit einem Broker, mit dem er sich zunächst im Hotel traf, dort wartete er dann auf den Bitcoin Verkäufer um den Bitcoin Deal damit abzuschließen, aber leider kam es dann ganz anders.

Der Verkäufer des Bitcoins kam dann ebenfalls mit seinem Broker und wollte sich vergewissern ob die gewünschte Kaufsumme auch dabei war. Nachdem sie sich überzeugten und sie feststellten dass ein Koffer voll Geld dabei war, bedrohten sie den Malaysier und den Broker und vergriffen sich an den 2780000 US-Dollar und verließen flüchtend das Hotel.

Festnahme nach Bitcoin Deal in Singapur
Festnahme nach Bitcoin Deal in Singapur

Der Malaysier stellte nach dem Raub darauf hin Anzeige bei der Polizei in Singapur, nach 2 Tagen nahmen diese 2 Verdächtige fest. Angeblich soll es sich um den „Broker“, der in Sentosa einem Randbezirk von Singapur festgenommen wurde. Weiterhin vermutet die Polzei dass exakt dieser Broker bereits an weiteren Raubzügen beteiligt war. Durch etwaige Gerüchte soll sich eben dieser Broker vor seiner Festnahme teure Uhren gekauft haben und so ca. 60000 USD ausgegeben haben. So wurde die Polizei auf diesen Mann aufmerksam. Für den Raub drohen ihm bis zu 5 Jahre Haft.

Der Partner des vermeintlichen „Brokers“ wurde an einem Bahnübergang festgenommen, dieser trug die Beute angeblich bei sich und hat ebenfalls mit einer Verurteilung zu rechnen.

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