Online goes mobile: Warum Direktbanken für so Viele eine Option sind

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Bonn (ots) – In nur zwei Jahrzehnten hat das Internet viele Bereiche unseres täglichen Lebens radikal verändert. Das betrifft die Art, wie wir miteinander kommunizieren, wie wir uns informieren und wie wir Bankgeschäfte tätigen. Längst ist Online-Banking in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen. So regeln mittlerweile 86,8 Prozent der deutschen Internetnutzer auch ihre Bankangelegenheiten online – ergibt eine aktuelle norisbank Umfrage. Die Antworten der befragten Internetnutzer machen auch deutlich: Der PC ist zwar immer noch Hauptzugangsweg zum Online-Banking, verliert aber zugunsten mobiler Devices weiter an Bedeutung. Schaut man sich die Befragungsergebnisse und deren Entwicklung in den letzten Jahren an, so ist es nicht verwunderlich, dass insbesondere Direktbanken mit ihren attraktiven Angeboten und den zu jeder Zeit und an jedem Ort verfügbaren Services für Viele zur attraktiven Option werden. Immer mehr Menschen nutzen Online-Banking für ihre Bankgeschäfte – das bestätigt die aktuelle norisbank Umfrage. Demnach erledigen derzeit 86,8 Prozent der befragten Internetnutzer ihre Bankgeschäfte online. Damit zeigt das Online-Banking weiter Zuwächse. Während 2016 noch 83 Prozent bei der Umfrage angaben, Online-Banking für die Bankgeschäfte zu nutzen, waren es 2017 schon 84,5 Prozent. Wie bereits bei der Umfrage 2017 ist die Vorliebe fürs Online-Banking auch 2018 bei den Männern mit 88,1 Prozent (Vorjahr: 86,9 Prozent) noch stärker ausgeprägt als bei den Frauen mit 85,6 Prozent (Vorjahr: 82,2 Prozent). Spitzenreiter in Sachen Online-Banking ist in diesem Jahr klar der Nordosten Deutschlands: In den Regionen Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt gaben 93,3 Prozent der Befragten an, das Internet für ihre Bankgeschäfte zu nutzen. Auf Platz zwei folgen Thüringen und Sachsen mit 88,8 Prozent, dicht gefolgt von Bayern sowie Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland mit jeweils 87,6 Prozent. Auf den hinteren Plätzen, aber immer noch mit über 80 Prozent, liegen NRW (86,4 Prozent), der letztjährige Spitzenreiter Baden-Württemberg (84,4 Prozent) und Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen (82,4 Prozent). Wie bereits bei der Umfrage im vergangenen Jahr spielen Altersunterschiede bei der Nutzung des Internets für Finanzangelegenheiten kaum eine Rolle. So gaben in diesem Jahr in der online-affinsten Gruppe, den 35- bis 49-Jährigen, 91,7 Prozent an, ihre Bankgeschäfte im Internet abzuwickeln – über 4 Prozentpunkte mehr als 2017 (87,5 Prozent). Kurz dahinter liegt die jüngste Gruppe mit 89,3 Prozent – auch in dieser Gruppe nutzen laut eigener Angaben fast vier Prozentpunkte mehr Online-Banking als im Vorjahr (85,6 Prozent). Bei den Silver-Surfern, den 50- bis 69-Jährigen, ist der prozentuale Anteil gleichbleibend hoch bei über 81 Prozent. Bei den Nicht-Nutze

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