Pestizide, Partykeller und ein Phönix / Campacts Transparenzbericht 2017: weniger Einnahmen – mehr Unterstützung

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2017 protestieren Campact-Aktive vor fast 100 Wahlkreisbüros der CDU und CSU gegen das Pestizid Glyphosat – hier in Landhut / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/64126 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Campact e.V./Andreas Gebert /Campact”

Verden / Aller (ots) – Das vergangene Jahr war für die Bürgerbewegung Campact ein zähes. Langer Wahlkampf und noch längere Regierungsbildung – das machte die Kampagnenarbeit des 60-köpfigen Teams aus Verden herausfordernd. 2017 haben 1,91 Mio. Bürgerinnen und Bürger die Organisation für progressive Politik unterstützt (2016: 1,88 Mio.). Campact nahm 8,4 Mio. Euro ein (2016: 8,9 Mio. Euro). Damit ist die Summe gesunken, aber der Zuspruch gewachsen. Die Zahl der Förderinnen und Förderer, die die Organisation regelmäßig finanziell unterstützen, stieg im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozent auf 60.169. Campact erhielt von 78.571 Spenderinnen und Spendern Geld für die Kampagnen, in der Mehrheit unter 250 Euro/Jahr: echte Schwarmfinanzierung. Öffentliche Gelder und Spenden von Unternehmen lehnt Campact ab. Alle Daten finden sich im Transparenzbericht 2017, den die Organisation heute vorstellt. Im Wahljahr 2017 hat Campact bundesweit über 1.200 Diskussionen in Cafés, Küchen und Partykellern über den richtigen Weg zu mehr Demokratie und Bürgerrechten angeregt. Über 75.000 Campact-Aktive stimmten online über einen “Kompass für progressive Politik” ab. “Das war unser Zeichen gegen plumpen Rechtspopulismus. Aufwändig, aber wichtig”, sagt Felix Kolb, Campact-Geschäftsführer. Ein Erklärvideo zu Rechtsextremismus erreichte 2017 durch Teilen und Liken auf Facebook 2,4 Mio. Menschen. Campacts Kampagnen polarisieren. Rund 2.000 Arbeitsstunden im Jahr fließen in die Bearbei

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