Petro: Stärkere US-Sanktionen als humanitäre Hilfe

Venezolaner sind mittlerweile gezwungen, den Petro zu nutzen, um ihre Pässe zu bezahlen – Bitcoin ist eher unerwünscht. Der Public Sale startet Anfang November. Doch eine parteiübergreifende Gruppe von US-Senatoren setzt sich nun dafür ein, die Sanktionen gegen Venezuela zu verlängern und auszuweiten. Damit wäre es US-Bürgern verboten, der venezolanischen Regierung Software zur Verfügung zu stellen, um sie bei ihren Bemühungen zur Etablierung des Petro zu unterstützen. Auf diesem Wege wollen die Senatoren den Venezolanern „humanitäre Hilfe“ leisten.Petro statt Bitcoin: Seit dem 8. Oktober können Venezolaner ihre Pässe nur noch mit dem Petro bezahlen. Um weitere Vorstöße in der Etablierung des Petros zu verhindern, verlangen mehrere US-amerikanische Senatoren nun strengere Sanktionen. In ihrem Gesetzesentwurf fordern die US-Senatoren Bob Menendez, Marco Rubio, Bill Nelson, John Cornyn, Dick Durbin, David Perdue, Ben Cardin, Ted Cruz, Tim

Bilder in diesem Artikel werden von uns gespeichert um das Leseverhalten für den User zu verschönern. Diese Bilder sind aber eventuell urheberrechtlich geschützt. Weitere Infos und die Quelle der Bilder dazu, entnehmen sie dem Original Artikel. Wir übernehmen für die Richtigkeit der Bilder und Texte keine Haftung  » Zum ausführlichen Original Artikel gelangst du hier:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Bitte bestätigen!!

Ja, Ich stimme zu.