Stress ohne Grund: Wie JPMorgan-CEO Jamie Dimon an der Glaubwürdigkeit seiner Bank sägt

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Diese Woche gab es seit längerem mal wieder kryptoskeptische Aussagen von JPMorgan-CEO Jamie Dimon, einem der bekanntesten Bitcoin-Gegner. In der Vergangenheit hatte Jamie Dimon, gemeinsam mit anderen Größen aus dem Finanzsektor, gegen Bitcoin geschossen. In den letzten Monaten ist es allerdings, trotz eines schwachen Kryptomarkts oder vielleicht auch gerade deswegen, ruhiger geworden in Sachen Kritik gegenüber Kryptowährungen. Auch wenn sich inzwischen alle größeren Behörden, Konzerne und Finanzvorstände ernsthaft mit Bitcoin auseinandersetzen, hält das Dimon nicht davon ab krude Argumente gegenüber Bitcoin ins Feld zu führen. Doch es soll nicht darum gehen Jamie Dimon als Person ins Lächerliche zu ziehen, sondern vielmehr die Aussagekraft in den Kontext der Geschäftstätigkeit seiner Bank zu rücken. Trotz des sich immer noch haltenden Credos im Bankensektor „Blockchain hui, Bitcoin pfui“ hat sich inzwischen doch einiges in Sachen Krypto-Offenheit getan. Dadurch, dass immer mehr Banken aktiv das Kryptowährungsgeschäft in ihr Dienstleistungsspektrum miteinbinden, befindet sich die Bitcoin-Kritik auch im konservativen Bankwesen auf dem Rückzug. Umso stärker fällt Jamie Dimon mit seinen Aussagen zu Bitcoin aus dem Rahmen. So beteuerte er auf der Ga

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