Studie: Bitcoin-Wale wirken stabilisierend

Bitcoin-Wale beschäftigen viele Krypto-Enthusiasten. Da ein Großteil des Bitcoin-Vermögens in der Hand weniger Großinvestoren liegt, nehmen viele an, sie seien mit ein Grund für das Auf und Ab am Krypto-Markt. So plausibel diese Überlegung sein mag, kommt eine Studie von Chainalysis zu dem Ergebnis, dass es sich hier um einen Trugschluss handelt. Welche Rolle spielen die Bitcoin-Wale wirklich für den Verlauf des Kurses?Anfang des Jahres ergab eine Studie der Schweizer Kreditanstalt Credit Suisse, dass nur vier Prozent der Bitcoin-Halter 97 Prozent des Bitcoin-Vermögens besitzen. Trotz des Gegenentwurfs, den der Krypto-Space zur traditionellen Finanzwelt darstellen will, haben es diese alten Strukturen – wenige Reiche halten die Mehrheit des Vermögens – offenbar dennoch in die Welt von Bitcoin & Co. geschafft. Schnell drängt sich der Gedanke auf, diese Wale seien auch für die unvorhersehbaren Kursschwankungen am Krypto-Markt verantwortlich und könnten diesen mit ihrem Vermögen gar steuern. Eine Studie von Chainalysis hat in diesem Zuge

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