Das Meinungs-ECHO: „Antisemiten!“ – Roubini trollt die Bitcoin-Gemeinde

Nachdem die vernichtende Kritik des Permabärs Nouriel an Bitcoin & Co. auch zu Beginn dieser Woche noch nachhallte, rückten die Probleme der Krypto-Börse Bitfinex und des Stable Coins Tether in den Fokus der Kommentatoren. Das Meinungs-ECHO für die 42. Kalenderwoche.Krypto-NazisRoubinis Anti-Bitcoin-Tirade vor dem US-Senat fand auf dem Twitter-Account des Ökonomen zum Wochenbeginn ihre Fortsetzung. Der Wirtschaftswissenschaftler fährt immer schwerere Geschütze auf, um in Richtung der Krypto-Community zu feuern. Die Quintessenz seiner Tweets: Die Bitcoin-Community ist eine Jauchegrube voller verblendeter, koprophager Shitcoiner, deren ultra-libertäre Neigungen nur von ihren antisemitischen Tendenzen übertroffen werden.Another anti-semitic crypto-phile. As soon as you nudge them just a little they come out of their Nazi caves and show their true fascist colors… https://t.co/orvZI9Fcdp— Nouriel Roubini (@Nouriel) October 12, 2018Dazwischen nutzt Roubini seine vergrößerte Reichweite (gern geschehen!), um seine blockchainkritischen Artikel zu shillen.Bei der NYU regt sich Widerstand gegen RoubiniRoubinis geradezu trumpeskes Twitter-Getrolle hat mittlerweile einen Grad der Unprofessionalität erreicht, der selbst Alumni der New York University (NYU), an der Roubini unterrichtet, auf den Plan ruft. So kritisiert etwa Max Keiser, Krypto-Investor und Alumnus der NYU:„Es schmerzt mich zu sehen, da

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Neue Banken für Bitfinex und Tether (USDT)

Die in Kritik geratene Krypto-Börse Bitfinex verlegt ihre Bankgeschäfte nach Hongkong. Auch der gebeutelte „Stable Coin“ Tether hat nach dem Debakel um die Noble Bank eine neue Bank auf den Bahamas gefunden. Der jüngste Kurseinbruch bei Tether (USDT) hat in den vergangenen Tagen für reichlich Diskussionsstoff in der Krypto-Gemeinde gesorgt. Angesichts der drohenden Insolvenz der Noble Bank, bei der die Krypto-Börse Bitfinex den Großteil ihrer Tether-Einlagen verwahrte, mussten sich sowohl die Bitfinex als auch Tether nach einer neuen Partnerbank umsehen. Der Umstand, dass Tether und Bitfinex Kunden der Noble Bank waren, gab Anlass zur Spekulation über die Rechtschaffenheit der Krypto-Börse. Dazu kamen die Verstrickungen von Bitfinex, Tether und Noble Bank,

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Bitcoin-Kurs fällt, Bitfinex blockiert Fiat-Einzahlungen

Nachdem Bitcoin und so gut wie alle Altcoins in der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober gefallen waren, hat die Bitcoin-Börse Bitfinex kurzerhand alle Fiat-Einzahlungen blockiert. Das kann Zufall sein, wirft aber in Angesicht der Ereignisse in letzter Zeit kein gutes Licht auf die Exchange.Bitcoin-Trader könnten sich angesichts des aktuellen Falls beim Bitcoin-Kurs denken: Schnell den Dip kaufen, bevor es wieder nach oben geht. Das mag möglich sein, jedoch nicht mit Bitfinex.Denn wie The Block berichtet, kann man dort seit heute Morgen keine Einzahlungen mit Fiatwährungen mehr tätigen:Das bedeutet im Umkehrschluss, dass man – sofern man keine Fiatrücklagen auf der Exchange hat – auch keine Kryptowährunge

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Bitfinex – eine Bitcoin-Börse fällt in Ungnade

Bitfinex steht derzeit im Verdacht, direkt auf einen Bankrott zuzusteuern. Nutzer beklagen fehlende Geldeinlagen in Krypto und Fiat. Die Bitcoin-Börse bestreitet diese Vorwürfe zwar. Doch ganz ausräumen können sie die Zweifel nicht. Inmitten von alldem steht der ehemalige Kinderstar Brock Pierce.Die Bitcoin-Börse Bitfinex muss sich aktuell dem kritischen Kreuzfeuer ihrer Nutzer aussetzen. Der Hauptvorwurf ist, dass die Börse nicht mehr genügend Geldreserven hat, um ihre Kunden auszuzahlen. Hinzu kommt, dass sich viele Nutzer online beschweren, worauf das Unternehmen mit Zensur reagiert. Manche Nutzer befürchten sogar ein neues Mt.Gox, die meisten bangen jedoch um ihre eingelagerten Bitcoin. Dazu werden die alten Verdachtsmomente wieder erweckt, dass der angebliche Stable Coin Tether doch nicht so stabil ist. Inmitten all dieser Unsicherheiten steht ein ehemaliger Disney-Star: von der fragwürdigen Noble Bank, Brock Pierce, Tether und Bitfinex.Brock Pierce: Bitcoin-Pionier mit SchattenseitenBrock Pierce zählt zu den reichsten (bekannten) Figuren in der Bitcoin-Szene – Forbes schätzt sein Krypto-Vermögen auf 700 Millionen bis eine Milliarde US-Dollar. Er hat in Unternehmen wie Mastercoin, Coinbase und Ethereum investiert und ist oft gesehener Gast auf Blockchain-Veranstaltungen. Doch der Weg, der ihn dorthin führte, ist in vielerlei Hinsicht fragwürdig.Da ist zunächst die unangenehme Sache mit DEN, dem Digital Entertainment Network. Brock Pierce gründete diesen Vorläufer moderner Streaming-Netzwerke gemeinsam mit Marc Collins-Rector und Chad Shackley und plante einen 75 Millionen US-Dollar schweren Börsengang. Doch dazu sollte es nicht kommen: Das Trio musste sich gegen die Anklage des Kindesmissbrauchs verantworten. In der Folge schlossen die Betreiber das Netzwerk und verkündeten ihren Bankrott. DEN zählt…

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Bitfinex – eine Börse fällt in Ungnade

Bitfinex steht derzeit im Verdacht, direkt auf einen Bankrott zuzusteuern. Nutzer beklagen fehlende Geldeinlagen in Krypto und Fiat. Die Bitcoin-Börse bestreitet diese Vorwürfe zwar. Doch ganz ausräumen können sie die Zweifel nicht. Inmitten von alldem steht der ehemalige Kinderstar Brock Pierce.Die Bitcoin-Börse Bitfinex muss sich aktuell dem kritischen Kreuzfeuer ihrer Nutzer aussetzen. Der Hauptvorwurf ist, dass die Börse nicht mehr genügend Geldreserven hat, um ihre Kunden auszuzahlen. Hinzu kommt, dass sich viele Nutzer online beschweren, worauf das Unternehmen mit Zensur reagiert. Manche Nutzer befürchten sogar ein neues Mt.Gox, die meisten bangen jedoch um ihre eingelagerten Bitcoin. Dazu werden die alten Verdachtsmomente wieder erweckt, dass der angebliche Stable Coin Tether doch nicht so stabil ist. Inmitten all dieser Unsicherheiten steht ein ehemaliger Disney-Star: von der fragwürdigen Noble Bank, Brock Pierce, Tether und Bitfinex.Brock Pierce: Bitcoin-Pionier mit SchattenseitenBrock Pierce zählt zu den reichsten (bekannten) Figuren in der Bitcoin-Szene – Forbes schätzt sein Krypto-Vermögen auf 700 Millionen bis eine Milliarde US-Dollar. Er hat in Unternehmen wie Mastercoin, Coinbase und Ethereum investiert und ist oft gesehener Gast auf Blockchain-Veranstaltungen. Doch der Weg, der ihn dorthin führte, ist in vielerlei Hinsicht fragwürdig.Da ist zunächst die unangenehme Sache mit DEN, dem Digital Entertainment Network. Brock Pierce gründete diesen Vorläufer moderner Streaming-Netzwerke gemeinsam mit Marc Collins-Rector und Chad Shackley und plante einen 75 Millionen US-Dollar schweren Börsengang. Doch dazu sollte es nicht kommen: Das Trio musste sich gegen die Anklage des Kindesmissbrauchs verantworten. In der Folge schlossen die Betreiber das Netzwerk und verkündeten ihren Bankrott. DEN zählt…

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