Kryptowaehrungen zu regulieren wird in der Niederlande gefordert

Im Fokus sollen dabei vor allem Richtlinien zum Verbraucherschutz stehen. Einer seiner Vorschläge ist, dass Kreditkartenunternehmen Maßnahmen zum Schutz derer, die Kryptowährungen mithilfe von Kreditkarten kaufen, ergreifen.
Des Weiteren sollen niederländische Plattformen, die Dienstleistungen in der Krypto-Branche anbieten, registriert werden und Kundenidentitätsanforderungen (Know-your-Customer) bis zum Ende des nächsten Jahres nachkommen. Ebenfalls forderte Hoekstra, dass neue Gesetze zum Schutz der Verbraucher bei Initial Coin Offerings (ICOs) geschaffen werden sollten.

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Austria reguliert Kryptowaehrungen und Initial Coin Offerings

Austria reguliert Kryptowaehrungen und ICOs
Er ging auf einige der neuen Sicherheitsmaßnahmen ein. So sollen alle Parteien, die an einem Kauf von über 10.000 Euro in Kryptowährungen beteiligt sind, an die Finanzaufsichtsbehörde weitergeleitet werden.

Auch Initial Coin Offerings (kurz ICOs) werden von den neuen Richtlinien betroffen sein. Löger forderte außerdem die Europäische Union dazu auf, einen Rahmen für den Handel von Kryptowährungen zu schaffen. Erst in der letzten Woche hatte die Europäische Kommission verkündet, ein Treffen für Banker, Beamte und Markteilnehmer zu organisieren, um über Bitcoin zu sprechen.

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