Frankreich: Bitcoin-Scam kostet Anleger 31 Millionen Euro

Bitcoin-Scam: Die französische Finanzaufsicht Autorité des Marchés Financiers (AMF) hat bekannt gegeben, dass seit Anfang dieses Jahres Betrüger mehr als 700 Krypto-Anleger um insgesamt 31 Millionen Euro erleichtert haben. Grund hierfür sei das blinde FOMO-Verhalten der Betroffenen.Spätestens im Dezember letzten Jahres haben sich viele Krypto-Interessierte geärgert, dass sie nicht früher in Bitcoin & Co. investiert haben. Aus diesem Gefühl, eine Chance bereits verpasst zu haben, und die Angst, den richtigen Zeitpunkt für den Sprung auf die abhebende Mondrakete erneut zu verschlafen, erwu

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Regulierungs-ECHO KW 38: Der Hammer fällt in Übersee

In den USA gibt es bereits jetzt dreimal so viele Kryptoklagen wie im vergangenen Jahr. Japan vergrößert sein Regulierungsteam, während Frankreich all seine Hoffnungen auf eine gelungene Regulierung von ICOs stützt. Das Wichtigste, was in Sachen Regulierung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen in der letzten Woche passiert ist, in Kürze. Das Regulierungs-ECHO.Die Regulierungsmeldungen sind wieder deutlich USA-lastig. Dort sprach sich Hester Peirce von der SEC für einen deutlich positiveren Ton gegenüber Bitcoin aus. Außerdem wies ein Gericht in der Causa Mt.Gox die Verantwortung von sich. Kein Wunder, schließlich haben sie genug zu tun: Es gibt 2018 bereits mehr Kryptoklagen als im gesamten vergangenen Jahr. Japan feilt derweil an einem neuen Regulierungsteam, während sich Frankreich erhofft, Blockchain-Start-ups ins Land zu locken. Wo der Regulierungshammer geschwungen wird, erfahrt ihr im Regulierungs-ECHO.SEC: Hester Peirce sprich

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