„Vom Wahnsinn etwas bewahren“ – die Zukunft von ICOs

„Vom Wahnsinn etwas bewahren“ – die Zukunft von ICOsIn einer groß angelegten Studie untersuchten Forscher der University of Pennsylvania die 50 finanziell erfolgreichsten ICOs des Jahres 2017. Sie verglichen dabei die Versprechen der White Paper mit den tatsächlich geschriebenen Codes. Die Ergebnisse sind wenig überraschend, zeigen jedoch Perspektiven für die Zukunft auf.Es ist der Geruch des großen schnellen Geldes, der den ICO-Markt so attraktiv macht. Hätte man doch damals in Ripple oder Ethereum investiert – man hätte die Taschen inzwischen prall gefüllt. Es sind in Token gepresste Versprechen, die irgendwo im Code festgehalten werden und die die wenigsten überprüfen – aus Mangel an Können.Regulierung und Vertrauen – Grundpfeiler des KryptomarktesDem nahmen sich nun vier Forscher der University of Pennsylvania an. In ihrer am 18. Juli veröffentlichten Studie „Coin-Operated Captialism“ erläuterten sie auf über 100 Seiten, woran es im aktuellen ICO-Markt aktuell hapert: Regulierung und Vertrauen.Vor allem letzteres ist der Faktor, auf dem die meisten ICOs wie auch Bitcoin aufbauen. Das Vertrauen in die Technologie ersetzt das Vertrauen in Institutionen – die Techni

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Vorsicht Scam! CFTC warnt Investoren (mal wieder) vor Betrug

Vorsicht Scam! CFTC warnt Investoren (mal wieder) vor BetrugICOs können eine gute Anlageform sein, aber auch eine Menge Geld kosten, wenn man nicht aufpasst. Diese Situation hat die CFTC erkannt und deshalb einen Artikel veröffentlicht, der erklärt, worauf man als Investor vor der Investition achten sollte.Am 16. Juli 2018 veröffentlichte die US Commodity Futures Trading Commission (CFTC) eine Warnung für jene, die sich für Investitionen im Kryptobereich interessieren. Darin wird zur Vorsicht geraten und darauf aufmerksam gemacht, dass man vor dem Kauf von Münzen oder Token genaue Recherchen durchführen sollte.„Man muss verstehen, welche Rechte mit den Coins oder Token verbunden sind, die man kauft. Ebenso muss man verstehen, welche zugrundeliegenden Faktoren ihren Wert beeinflussen können.“Weiteres aus dem Artikel:„Seien Sie besonders vorsichtig bei Versprech

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Studie: 54 Prozent der Gelder sind in erfolgreiche ICOs geflossen

Studie: 54 Prozent der Gelder sind in erfolgreiche ICOs geflossenÜber die Hälfte aller per ICO gesammelten Gelder sind laut einer Studie der Satis Group in erfolgreiche Projekte geflossen. Insgesamt soll es sich bei fast 80 Prozent der ICOs um ausgemachte Betrügereien handeln.Auf den ersten Blick wirkt der Report der US-amerikanischen ICO-Beraterfirma Satis Group widersprüchlich: Etwa 78 Prozent der ICOs wurden als Scams identifiziert, jedoch wurden insgesamt 51 Prozent der Gelder in erfolgreiche Projekte gesteckt. Dabei untermauern die Zahlen lediglich, was die Spatzen schon seit Langem von den Dächern pfeifen: ICOs prinzipiell ja, aber: DO YOUR OWN RESEARCH. Den Report hat die Nachrichtenagentur Bloomberg vergangene Woche veröffentlicht. Sie bildet den zweiten Part einer fünfteiligen Serie zur Krypto-Ökononomie, die ihren Anfang am 28. Juni fand. Während im ersten Teil deren technische Grundlagen im Mittelpunkt standen, liegt der Fokus im zweiten Teil auf dem Thema Netzwerkerstellung. So wurden von den Analysten neben den Themen Sma

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rent24 startet Primary Token auf EOS-Basis

rent24 startet Primary Token auf EOS-BasisGeplantes ICO-Volumen von 500 Millionen US-Dollar.Der weltweit operierende Coworking-und Coliving-Anbieter rent24 entwickelt eine eigene Plattform auf Basis der EOS-Blockchain. Nutzer können über diese zukünftig untereinander in Kontakt treten, Dienstleistungen austauschen, Wissen teilen und Funding erhalten. Die Plattform verwendet Künstliche Intelligenz (KI), um Synergien zwischen Nutzern zu schaffen. Dafür werden die Fachkenntnisse und Bedürfnisse der Nutzer analysiert, aufeinander abgestimmt und Aktivität auf der Plattform belohnt. Diese Belohnungen können für Produkte und Dienstleistungen von rent24 sowie allen Partnerunternehmen wie Hotels, Restaurants, Einkaufszentren

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Justizbehörde In USA geht gegen Wertpapierbetrug im Kryptobereich vor

Die Staatsanwaltschaft von New York wirft dem Mitgründer Ray T. Wertpapierbetrug bei dem ICO vor. Das ICO Unternehmen wurde unter anderem von einem ehemaligen Boxchampion promotet. Ray T. werden einige Straftaten zur Last gelegt, darunter geheime Absprachen für Wertpapierbetrug und Computerbetrug.
Es wurde die amerikanische Börsenaufsichtsbehörde und die Justizbehörde an den Strafen der beiden anderen Gründer miteingezogen.  

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Kryptowaehrungen zu regulieren wird in der Niederlande gefordert

Im Fokus sollen dabei vor allem Richtlinien zum Verbraucherschutz stehen. Einer seiner Vorschläge ist, dass Kreditkartenunternehmen Maßnahmen zum Schutz derer, die Kryptowährungen mithilfe von Kreditkarten kaufen, ergreifen.
Des Weiteren sollen niederländische Plattformen, die Dienstleistungen in der Krypto-Branche anbieten, registriert werden und Kundenidentitätsanforderungen (Know-your-Customer) bis zum Ende des nächsten Jahres nachkommen. Ebenfalls forderte Hoekstra, dass neue Gesetze zum Schutz der Verbraucher bei Initial Coin Offerings (ICOs) geschaffen werden sollten.

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Achtung: Fake-Webseiten bieten Telegram Coin an

Die Gebrüder Durov sind für ihre Internet-Projekte bekannt. Sie haben im Jahr 2006 das russische “Facebook” vk.com (Bei dem wir natürlich auch mit einer Gruppe vertreten sind: Crypto Neuigkeiten Germany) gegründet. Diese Plattform wurde später an Mail.ru verkauft. Da der Messenger immer mehr an Popularität gewinnt und der erfolgreiche ICO bisher auch super läuft, sind wohl einige “schwarze Schafe” dahintergekommen, dass man damit wohl auch Geld machen könnte. Dadurch wurden Fake Webseiten aufgebaut die nahezu identisch mit der originalen Seite sind, diese gaukeln einem vor dass sie die Finanzierungsendrunde bis zum Ende dieses Wochenendes durchführen, was aber nicht stimmt.

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Austria reguliert Kryptowaehrungen und Initial Coin Offerings

Austria reguliert Kryptowaehrungen und ICOs
Er ging auf einige der neuen Sicherheitsmaßnahmen ein. So sollen alle Parteien, die an einem Kauf von über 10.000 Euro in Kryptowährungen beteiligt sind, an die Finanzaufsichtsbehörde weitergeleitet werden.

Auch Initial Coin Offerings (kurz ICOs) werden von den neuen Richtlinien betroffen sein. Löger forderte außerdem die Europäische Union dazu auf, einen Rahmen für den Handel von Kryptowährungen zu schaffen. Erst in der letzten Woche hatte die Europäische Kommission verkündet, ein Treffen für Banker, Beamte und Markteilnehmer zu organisieren, um über Bitcoin zu sprechen.

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Ein Hinweisschreiben der Bafin ICO ´s ausgegeben

Bereits am 20. Februar veröffentlichte die Finanzdienstleistungsaufsicht das fünfseitige Schreiben. Der Grund für die Stellungnahmen seien die zahlreichen Fragen darüber, ob es sich bei den Token um Finanzinstrumente oder eine Vermögensanlage handeln würde. Bereits im letzten Jahr hatte die BaFin vor den Risiken bei ICO gewarnt.

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Dubioses ICO unangekündigt offline – User bangen um ihr Geld

Auch wenn Initial-Coin-Offerings (kurz ICOs) eine einzigartige Chance zur Finanzierung verschiedener Projekte liefern, sollten Anleger diese vor einer Investition genau überprüfen. Denn oft stecken hinter dubiosen ICOs Betrüger. Dies beweist jetzt ein neuer Fall, in dem die Finanzierungmethode für ein Projekt genutzt werden sollte, welches die Blockchain für den Verkauf von Obst und Gemüse untersuchen sollte.

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