Justizbehörde In USA geht gegen Wertpapierbetrug im Kryptobereich vor

Die Staatsanwaltschaft von New York wirft dem Mitgründer Ray T. Wertpapierbetrug bei dem ICO vor. Das ICO Unternehmen wurde unter anderem von einem ehemaligen Boxchampion promotet. Ray T. werden einige Straftaten zur Last gelegt, darunter geheime Absprachen für Wertpapierbetrug und Computerbetrug.
Es wurde die amerikanische Börsenaufsichtsbehörde und die Justizbehörde an den Strafen der beiden anderen Gründer miteingezogen.  

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Kryptowaehrungen zu regulieren wird in der Niederlande gefordert

Im Fokus sollen dabei vor allem Richtlinien zum Verbraucherschutz stehen. Einer seiner Vorschläge ist, dass Kreditkartenunternehmen Maßnahmen zum Schutz derer, die Kryptowährungen mithilfe von Kreditkarten kaufen, ergreifen.
Des Weiteren sollen niederländische Plattformen, die Dienstleistungen in der Krypto-Branche anbieten, registriert werden und Kundenidentitätsanforderungen (Know-your-Customer) bis zum Ende des nächsten Jahres nachkommen. Ebenfalls forderte Hoekstra, dass neue Gesetze zum Schutz der Verbraucher bei Initial Coin Offerings (ICOs) geschaffen werden sollten.

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Achtung: Fake-Webseiten bieten Telegram Coin an

Die Gebrüder Durov sind für ihre Internet-Projekte bekannt. Sie haben im Jahr 2006 das russische “Facebook” vk.com (Bei dem wir natürlich auch mit einer Gruppe vertreten sind: Crypto Neuigkeiten Germany) gegründet. Diese Plattform wurde später an Mail.ru verkauft. Da der Messenger immer mehr an Popularität gewinnt und der erfolgreiche ICO bisher auch super läuft, sind wohl einige “schwarze Schafe” dahintergekommen, dass man damit wohl auch Geld machen könnte. Dadurch wurden Fake Webseiten aufgebaut die nahezu identisch mit der originalen Seite sind, diese gaukeln einem vor dass sie die Finanzierungsendrunde bis zum Ende dieses Wochenendes durchführen, was aber nicht stimmt.

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Austria reguliert Kryptowaehrungen und Initial Coin Offerings

Austria reguliert Kryptowaehrungen und ICOs
Er ging auf einige der neuen Sicherheitsmaßnahmen ein. So sollen alle Parteien, die an einem Kauf von über 10.000 Euro in Kryptowährungen beteiligt sind, an die Finanzaufsichtsbehörde weitergeleitet werden.

Auch Initial Coin Offerings (kurz ICOs) werden von den neuen Richtlinien betroffen sein. Löger forderte außerdem die Europäische Union dazu auf, einen Rahmen für den Handel von Kryptowährungen zu schaffen. Erst in der letzten Woche hatte die Europäische Kommission verkündet, ein Treffen für Banker, Beamte und Markteilnehmer zu organisieren, um über Bitcoin zu sprechen.

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Ein Hinweisschreiben der Bafin ICO ´s ausgegeben

Bereits am 20. Februar veröffentlichte die Finanzdienstleistungsaufsicht das fünfseitige Schreiben. Der Grund für die Stellungnahmen seien die zahlreichen Fragen darüber, ob es sich bei den Token um Finanzinstrumente oder eine Vermögensanlage handeln würde. Bereits im letzten Jahr hatte die BaFin vor den Risiken bei ICO gewarnt.

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Dubioses ICO unangekündigt offline – User bangen um ihr Geld

Auch wenn Initial-Coin-Offerings (kurz ICOs) eine einzigartige Chance zur Finanzierung verschiedener Projekte liefern, sollten Anleger diese vor einer Investition genau überprüfen. Denn oft stecken hinter dubiosen ICOs Betrüger. Dies beweist jetzt ein neuer Fall, in dem die Finanzierungmethode für ein Projekt genutzt werden sollte, welches die Blockchain für den Verkauf von Obst und Gemüse untersuchen sollte.

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