Projekte auf Lisk: Was geschah nach dem Relaunch?

Vor einem guten halben Jahr führte das Team hinter Lisk einen Relaunch seiner Plattform durch. Die wichtigste Meldung, mit der Lisk auf sich aufmerksam machte, war, dass man es Blockchain-Entwicklern einfacher machen wollte, Sidechain-Projekte auf Lisk zu starten. Ein Blick auf die größten und wichtigsten Projekte, die mit Lisk in Verbindung stehen.SapiensDas Sapiens-Projekt verfolgt das Ziel, eine dezentrale Plattform für das Zertifizieren und Verifizieren innerhalb eines akademischen Ökosystems zu schaffen. Blockchain-Entwickler Matteo Ferrari hatte die Plattform bereits 2016 gegründet, um Menschen die Kontrolle über ihre Daten und Zertifikate mittels einer Blockchain zu ermöglichen. Als erstes Einsatzgebiet hat er dafür Schulen, Universitäten und andere Bildungseinrichtungen ausgemacht, deren Administration entlastet und effizienter gestalten werden soll.„Die Menschen verdienen es, die volle Kontrolle über ihre Zertifikate und Datensätze in einer Form zu haben, die es ihnen ermöglicht, diese einfach zu teilen. Dafür kann die Blockchain als sicheres und vertrauensunabhängiges notarielles System fungieren. Mit Sapiens wollen wir Schulen, Universitäten und Unternehmen dabei unterstützen, ihre Dienste mittels einer dezentralisierten, kosteneffizienten und sicheren Anwendung anzubieten“,so Matteo Ferrari.Digitalisierte akademische Referenzen sollen, so das Team hinter Sapiens, erbrachte Leistungen und Zertifikate leichter abrufbar und verifizierbar machen. Die Sapiens-Plattform möchte die notwendigen Werkzeuge bereitstellen, mit denen jeder die wichtigsten Bausteine seiner Karriere auf der Blockchain hinterlegen kann. Dazu baut Sapiens auf der Lisk-Blockchain auf und nutzt die Möglichkeiten, die das Sidecha

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Operation Cryptosweep: NASAA nimmt 200 ICOs unter die Lupe

Die kanadische Investorenschutzorganisation North American Securities Administrators Association (NASAA) unterzieht ICOs einer kritischen Prüfung. Eine eigene Task Force durchleuchtet Initial Coin Offerings (ICOs) mit dem Ziel, betrügerische Projekte zu entlarven. In knapp 50 Fällen wurde bereits durchgegriffen.Dass ICOs eine heikle Angelegenheit sind, sollte im Kryptospace mittlerweile als Binsenweisheit gelten. Dabei bieten sie gerade für Start-ups ein effektives Finanzierungsinstrument. Das lockt freilich auch schwarze Schafe an. Um ICO-interessierte Investoren vor diesen zu schützen, hat die NASAA im Mai das Projekt „Operation Cryptosweep” ins Leben gerufen.“Staatliche und regionale Wertpapieraufsichtsbehörden setzen umfangreiche regulatorische Mittel ein, um Investoren vor finanziellen Schäden durch betrügerische ICOs und kryptowährungsbezogene Anlageprodu

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„Vom Wahnsinn etwas bewahren“ – die Zukunft von ICOs

„Vom Wahnsinn etwas bewahren“ – die Zukunft von ICOsIn einer groß angelegten Studie untersuchten Forscher der University of Pennsylvania die 50 finanziell erfolgreichsten ICOs des Jahres 2017. Sie verglichen dabei die Versprechen der White Paper mit den tatsächlich geschriebenen Codes. Die Ergebnisse sind wenig überraschend, zeigen jedoch Perspektiven für die Zukunft auf.Es ist der Geruch des großen schnellen Geldes, der den ICO-Markt so attraktiv macht. Hätte man doch damals in Ripple oder Ethereum investiert – man hätte die Taschen inzwischen prall gefüllt. Es sind in Token gepresste Versprechen, die irgendwo im Code festgehalten werden und die die wenigsten überprüfen – aus Mangel an Können.Regulierung und Vertrauen – Grundpfeiler des KryptomarktesDem nahmen sich nun vier Forscher der University of Pennsylvania an. In ihrer am 18. Juli veröffentlichten Studie „Coin-Operated Captialism“ erläuterten sie auf über 100 Seiten, woran es im aktuellen ICO-Markt aktuell hapert: Regulierung und Vertrauen.Vor allem letzteres ist der Faktor, auf dem die meisten ICOs wie auch Bitcoin aufbauen. Das Vertrauen in die Technologie ersetzt das Vertrauen in Institutionen – die Techni

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Justizbehörde In USA geht gegen Wertpapierbetrug im Kryptobereich vor

Die Staatsanwaltschaft von New York wirft dem Mitgründer Ray T. Wertpapierbetrug bei dem ICO vor. Das ICO Unternehmen wurde unter anderem von einem ehemaligen Boxchampion promotet. Ray T. werden einige Straftaten zur Last gelegt, darunter geheime Absprachen für Wertpapierbetrug und Computerbetrug.
Es wurde die amerikanische Börsenaufsichtsbehörde und die Justizbehörde an den Strafen der beiden anderen Gründer miteingezogen.  

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