Regulierungs-ECHO KW 38: Der Hammer fällt in Übersee

In den USA gibt es bereits jetzt dreimal so viele Kryptoklagen wie im vergangenen Jahr. Japan vergrößert sein Regulierungsteam, während Frankreich all seine Hoffnungen auf eine gelungene Regulierung von ICOs stützt. Das Wichtigste, was in Sachen Regulierung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen in der letzten Woche passiert ist, in Kürze. Das Regulierungs-ECHO.Die Regulierungsmeldungen sind wieder deutlich USA-lastig. Dort sprach sich Hester Peirce von der SEC für einen deutlich positiveren Ton gegenüber Bitcoin aus. Außerdem wies ein Gericht in der Causa Mt.Gox die Verantwortung von sich. Kein Wunder, schließlich haben sie genug zu tun: Es gibt 2018 bereits mehr Kryptoklagen als im gesamten vergangenen Jahr. Japan feilt derweil an einem neuen Regulierungsteam, während sich Frankreich erhofft, Blockchain-Start-ups ins Land zu locken. Wo der Regulierungshammer geschwungen wird, erfahrt ihr im Regulierungs-ECHO.SEC: Hester Peirce sprich

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Zaif: 59 Millionen US-Dollar-Börsenhack in Japan

Unbekannte stahlen am 17. September von einer japanischen Börse Kryptowährungen im Wert von 59 Millionen US-Dollar. Von der Börse Zaif wurden insgesamt 5.966 Bitcoin sowie einige Reserven an Bitcoin Cash und MonaCoin entwendet.Die Rufe nach dezentralen Börsen werden mit jedem Tag lauter. Ob Binance, Coincheck oder Mt.Gox: Immer wieder sehen sich zentralisierte Kryptobörsen Hacker-Angriffen ausgesetzt. Das zeigt sich jüngst wieder im Fall der japanischen Börse Zaif. Dort entwendeten Unbekannte die nicht unwesentliche Summe von 5.966 Bitcoin, außerdem einen kleinen Vorrat an Bitcoin Cash und MonaCo

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Japan: Auf dem Weg zur nachhaltigen Krypto-Ökonomie

Die japanische Finanzmarktaufsicht FSA hat eine Reihe von neuen Richtlinien für den geregelten Handel mit Kryptowährungen erlassen. Diese neuen Regeln richten sich sowohl an die Kryptobörsen des Landes als auch an verschiedene Unternehmen, die im Blockchain-Bereich tätig sind. Damit ist Japan weiter dabei, ein reguliertes Umfeld für das nachhaltige Wachstum der Krypto-Ökonomie zu schaffen.Japan arbeitet weiter an einem regulierten Ökosystem für den Handel mit Kryptowährungen. Im vergangenen Jahr begann man damit, Bitcoin offiziell als legales Zahlungsmittel anzuerkennen. Damit einher gingen jedoch staatliche Regulierungen, die für Finanzdienstleister und Kryptohandelsplätze gleichermaßen gelten sollten. Japan entschied sich also für eine proaktive Haltung gegenüber Kryptowährungen, bei dem das Ökosystem die Chance bekommt, zu wachsen, sich dabei jedoch an bestimmte Regeln halten muss.Fördern und

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Regularien in Japan verschärfen sich auf Privacy Coins

Die japanische FSA (Financial Services Agency) will weiter massivst gegen sogenannte Privacy Coins vorgehen. Die betroffenen Coins sind vor allem Monero, Zcash, und Dash. Diese stehen immer wieder in Verbindung mit Geldwäsche, da sie sehr anonym gehandelt werden können. Im Untergrund seien diese 3 Währungen sehr beliebt, dies ist natürlich der FSA ein Dorn im Auge, die FSA wird alles mögliche versuchen die Nutzung dieser Währungen zu verhindern.

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Wahrscheinlich müssen 2 japanische Krypto Börsen schließen

 2 Japanische Krypto Börsen in Bedrängnis
Wie wir bis jetzt erfahren konnten, gab keine der beiden japanische Krypto Börsen bis jetzt eine Stellungnahme dazu ab. Warum erwischt es jetzt immer mehr Börsen, der Grund war der Hacker Angriff auf Coincheck im Januar diesen Jahres, der die Finanzaufsichtsbehörden zu einer strikteren Überprüfung der Börsen veranlasst hatte. Damals wurden fast 533 Millionen US- Dollar in Nem- Token gestohlen.

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Binance Warnung aus Japan und geplanter Binance Umzug nach Malta

Am Freitag wurden die bereits andauernden Gerüchte um Die Börse Binance vom CEO bestätigt. Angeblich fehlt der Börse eine Lizens, die für das Anbieten von Kryptowährungen in Japan gefordert wird. Noch vor Wochen habe die Börse bestätigt, genau wegen dieser fehlenden Lizens, mit den japanischen Behörden zusammen zu arbeiten. Deshalb wurde jetzt auch von seitens der japanischen Finanzaufsichtsbehörde eine Binance Warnung herausgegeben.

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Behörde findet 600 Milliarden Won bei Kryptowaehrungs Straftaten

Nach Angaben von Reuters hat die Zollbehörde Südkorea gestern eine Stellungnahme veröffentlicht, in der es heißt, dass „Kryptowährungsstraftaten mit einem Wert von 637,5 Milliarden Won aufgedeckt wurden“. Dabei soll es sich vor allem um illegalen Devisenhandel handeln.

Eine der Aufgaben der Behörde sei es, die „Gesellschaft vor illegalen Auslandsgeschäften zu schützen“, heißt es auf der südkoreanischen Webseite des Zollamtes. Token und Coins wurden mithilfe „virtueller Geldbörsen“ über die Landesgrenzen geschaffen, um dann in Form von herkömmlichen Geld wieder nach Korea gebracht zu werden.

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Japan: Yamada Denki ermöglicht Bitcoin Zahlungen

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Die japanische Elektrogeschäftskette Yamada Denki ermöglicht durch eine Zusammenarbeit mit der Börse BitFlyer Zahlungen in der Kryptowährung Bitcoin. Seit heute sollen laut einer Stellungnahme bei zwei Geschäftsstellen Bitcoin-Zahlungen möglich sein. Der eine Elektrofachmarkt befindet sich dabei in Shinjuku, einem Stadtteil von Tokio, der besonders bei Touristen sehr beliebt ist.

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