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WiFi-Router von Bitmain können Kryptos minen

Kryptowährungen während des Surfens minen und dabei keinerlei Gefahr laufen, sich Malware einzufangen oder anderweitig in unseriöse Machenschaften verwickelt zu werden? Mit Bitmain kann dies jetzt Realität werden. Der chinesische Kryptoriese hat angekündigt, eigene WiFi-Router auf den Markt zu bringen, die Coins minen können – während man selber im Netz surft.Erst vor einigen Tagen ist bekannt geworden, dass Canaan – trotz zuletzt rückläufiger Hardware-Produktionen – einen Fernseher als Mining-Gerät auf den Markt bringen will. Nun legt Bitmain nach und stellt sein eigenes Programm für erfolgreiches Kryptomining v

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Import von Mining Rigs nach Vietnam gestoppt

Unternehmen und Einzelpersonen in Vietnam haben nach Angaben der Zollbehörde von Ho-Chi-Minh-Stadt seit Anfang Juli keine Bitcoin Mining Rigs mehr in das Land importiert. Grund hierfür ist die Empfehlung des Finanzministeriums, den Import der Schürf-Hardware zu verbieten.Anfang des Jahres verzeichnete Vietnam noch einen Rekord-Import von Mining Rigs. So importierten die Vietnamesen im Januar beinahe 8.000 Geräte – mehr als im gesamten Vorjahr. Beachtlich ist dieser enorme Anstieg vor allem, da die N

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Bitmain: E-Mail leakt Geschäftsergebnisse von Mining-Riese

Durch die E-Mail einer offenbar unternehmensnahen Quelle sind pikante Details über die Finanzen der weltweit größten Mining-Firma bekannt geworden. Demnach habe der Branchenriese Bitmain alleine im ersten Quartal 2018 einen satten Gewinn von 1,1 Milliarden US-Dollar erzielt. Anscheinend plant der chinesische Mining-Riese auch den Börsengang in Form eines IPO (Initial Public Offering).Die E-Mail wurde in den letzten Tagen dem Wirtschaftsmagazin Fortune aus anonymer Quelle zugespielt. Neben dem Quartalsergebnis und dem möglicherweise geplanten Börsengang wurden auch die weiteren Gewinnerwartungen für 2018 bekannt. Vorsicht

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Vietnam: Mining-CEO macht sich mit 35 Millionen US-Dollar aus dem Staub

In Vietnam ist das Geschäft mit dem Krypto-Mining offenbar in sich zusammengefallen. So hat sich der CEO von Sky Mining, Le Minh Tam, mit Einlagen von rund 35 Millionen US-Dollar abgesetzt und ist seitdem nicht mehr aufzufinden. Die Investoren und Mitarbeiter von Sky Mining fühlen sich von ihrem Vorgesetzten im Stich gelassen. Seit dem Beginn der vergangenen Woche war Le Minh Tam von den Mitgliedern seines Teams nicht mehr zu erreichen gewesen. Der CEO von Sky Mining, einem in Ho-Chi-Minh-City (Saigon) sitzenden Mining-Unternehmen, ist bis heute verschwunden geblieben. Neben ihm suchen die Behörden rund 600 Mining-Geräte und 35 Millionen US-Dollar Investmentkapital.Jetzt liegt der Verdacht nahe, dass der CEO das Vertrauen von Investoren und Mitarbeitern auf sch

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Google Play Store verbannt Mining-Apps

Mit dem jetzigen Update verschwinden diverse Kategorien aus dem Google Play Store. Die neuen Programmrichtlinien für Entwickler verbieten unter anderem die Nutzung von Mining-Apps und allzu störende Werbung innerhalb der angebotenen Software.Google aktualisiert regelmäßig sein Regelwerk für alle kostenlosen und kostenpflichtigen Downloads innerhalb seines App Stores für Android-Smartphones. Jetzt folgt man dem Beispiel Apples, dort flogen diese Apps vor etwa einem Monat aus dem Online-St

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Bitmain: Mehr Transparenz bei Versand und Mining

Bitmain: Mehr Transparenz bei Versand und MiningDer chinesische Mining-Hardware-Hersteller Bitmain hat einen Katalog mit neuen Richtlinien für den Versand und das Mining herausgegeben. Damit will man der Krypto-Community mit mehr Transparenz und Teilhabe begegnen. Darüber hinaus arbeitet der Hersteller an einer neuen Finanzierungsrunde, die rund eine Milliarde US-Dollar in die Kassen spülen könnte.In einem Blog-Post verkündet Bitmain die Richtlinien der neuen „Transparency Policy for Shipping and Mining“. Sowohl in den Bereichen Versand (Shipping) der Produkte als auch im Mining selbst möchte man die Transparenz erhöhen und den

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Freeze! Wie sehr ist Bitcoin von der Hash Rate abhängig?

Freeze! Wie sehr ist Bitcoin von der Hash Rate abhängig?Zum Teil liest man von den katastrophalen Auswirkungen des Sinkens der Hash Rate. Von extrem verlangsamten Transaktionen bis hin zum Einfrieren der Blockchain ist die Rede. Doch wie hängt die Blockzeit mit der Hash Rate zusammen? Noch vor einigen Jahren gab es ein gefürchtetes apokalyptisches Szenario: Was passiert, wenn Bitcoin einen signifikanten Teil der Hash Rate verliert? Pessimisten sahen hierin eine verheerende Kettenreaktion, die Bitcoin einfrieren könnte. In Zeiten nach einem Bitcoin-Halving oder einer Hard Fork sind derartige Weltuntergangsvorstellungen etwas in den Hintergrund gedrängt, verschwunden sind sie jedoch nicht.Wie wahrscheinlich ist ein derartiges Szenario? Um das zu klären, seien hier zwei Abschätzungen vorgenommen. Als erstes soll das Problem über klassische Wahrscheinlichkeitsrechnung diskutiert werden. Im Anschluss wird man sehen, dass ein Blick auf die Performance-Daten von Bitcoin diese Abschätzung bestätigt.Wie funktioniert Mining – einfach beschrieben?Um alle Leser mitzunehmen, sei kurz wiederholt, was Blockzeit, Difficulty und Hash Rate sind. Für eine genauere Einführung in das Thema Mining sei auf das entsprechende Tutorial verwiesen. Wie bekannt üben Miner eine zentrale Rolle im Bitcoin-Ökosystem aus: Ihre Berechnungen sorgen dafür, dass in einem dezentralen Konsens die Blockchain aufgebaut wird, indem sie neue Blöcke für die Blockchain erzeugen.Dabei fassen die Miner Transaktionen zusammen. Aus diesen Transaktionen, dem Hash (der Prüfsumme) des vorhergehenden Blocks, dem Zeitstempel und einer Zählvariable (der Nonce) wird ein neuer Hash generiert. Das Bitcoin-Protokoll fordert von diesem Hash eine bestimmte Form: Er muss mit einer definierten Anzahl an Nullen beginnen. Ein Maß für die Wahrscheinlichkeit, dieses…

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Hashflare kündigt laufende Bitcoin-Mining-Verträge

Hashflare kündigt laufende Bitcoin-Mining-Verträge – Coin Update Der beliebte Cloud-Mining-Anbieter Hashflare hat heute, am 20. Juli, bekannt gegeben, dass alle aktiven Bitcoin-Mining-Verträge gekündigt wurden. In der Ankündigung, die den Kunden via Facebook und E-Mail zuging, heißt es, Bitcoin-Mining wäre für das Unternehmen nicht mehr rentabel. Hashflare Statement auf FacebookBitcoin-Mining endet zu sofort Seit einigen Wochen berichteten Kunden des Cloud-Mining-Services, dass sie keine Auszahlungen vornehmen könnten, da die Kosten für die Wartung die Erträge teileweise übersteigen oder so gering wären, dass die Mindestsumme für Abhebungen nicht mehr erreicht wird. Zudem hob Hashlare die Schwelle für Abhebungen auf 0,05 BTC und 0,1 ETH an, sodass es für Kunden mit kleinen Verträgen kaum noch möglich war, eine auszahlungsfähige Summe zu erreichen. Jetzt wurde wahr, was bereits viele Kund

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Nicht lukrativ genug: Cryptojacking auf dem Rückzug

Nicht lukrativ genug: Cryptojacking auf dem RückzugDas Cryptojacking auf PCs, Smart-TVs, Steuerungssystemen, Smartphones und vielen anderen Geräten befindet sich auf einer langsamen, aber kontinuierlichen Talfahrt. Die Hacker waren in den letzten Monaten vom negativen Kursverlauf diverser Kryptowährungen betroffen. Außerdem mussten viele Cyberkriminelle feststellen, dass sich damit nicht das schnelle Geld machen lässt.Laut einer aktuellen Studie der Sicherheitsforscher von Malwarebytes befindet sich das Phänomen des Krypto-Minings auf dem Rückzug. Die Anzahl der befallenen Geräte soll im Juni weltweit um 1,5 Millionen zurückgegangen sein. Bis vor wenigen Monaten wurde eine Steigerung der infizierten Geräte um bis zu 8.500 Prozent angegeben. Die Entwicklung einer eigenen Schadsoftware ist für die Cyberkriminellen nicht mehr so lohnend, weil sich die Kurse fast

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Chinesische Mining-Firma Bitmain kommt ins Silicon Valley

Chinesische Mining-Firma Bitmain kommt ins Silicon ValleyBitmain, der chinesische Hersteller von Mining-Hardware, treibt seine internationale Expansion weiter voran. Zusätzlich zum geplanten Börsengang hat man nun auch ein neues Zuhause in Übersee gefunden. Künftig agiert der Marktführer von einem Büro im Silicon Valley aus.Das Silicon Valley wird um ein innovatives Krypto-Unternehmen reicher. Wie das Silicon Valley Business Journal berichtet, bezieht Bitmain ein Büro in Downtown San Jose. Auf rund 20.000 Quadratfuß (ca. 1.858 Quadratmeter) schaltet und waltet der Mining-Gigant von nun an im globale

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