Geldwäsche mit Kryptowährung – Mann aus Arizona schuldig!

Laut der öffentlichen Stellungnahme hielten die Geschworenen in Phoenix den Angeklagten am 28.März in 5 Anklagepunkten für schuldig. Das Dilemma kam zum Vorschein als das Ministerium für innere Sicherheit im vergangen Jahr den Angeklagten wegen unerlaubten Besitzes von Munition festgenommen hat. Der Ermittlung zufolge fanden die Ermittler einiges an Krypto Währungen und die Software dazu. Im Verlauf der Untersuchungshaft ergaben die Ermittlungen, dass der Angeklagte Geldwäsche mit Kryptowährung (en) für Drogen betrieben haben soll. Dieses gefundene Geld stammte von Hintermännern (verdeckte Ermittler) die das Ganze als Gewinn aus dem Verkauf von Heroin und Kokain erklärten.

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Binance Warnung aus Japan und geplanter Binance Umzug nach Malta

Am Freitag wurden die bereits andauernden Gerüchte um Die Börse Binance vom CEO bestätigt. Angeblich fehlt der Börse eine Lizens, die für das Anbieten von Kryptowährungen in Japan gefordert wird. Noch vor Wochen habe die Börse bestätigt, genau wegen dieser fehlenden Lizens, mit den japanischen Behörden zusammen zu arbeiten. Deshalb wurde jetzt auch von seitens der japanischen Finanzaufsichtsbehörde eine Binance Warnung herausgegeben.

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Kryptowaehrungen zu regulieren wird in der Niederlande gefordert

Im Fokus sollen dabei vor allem Richtlinien zum Verbraucherschutz stehen. Einer seiner Vorschläge ist, dass Kreditkartenunternehmen Maßnahmen zum Schutz derer, die Kryptowährungen mithilfe von Kreditkarten kaufen, ergreifen.
Des Weiteren sollen niederländische Plattformen, die Dienstleistungen in der Krypto-Branche anbieten, registriert werden und Kundenidentitätsanforderungen (Know-your-Customer) bis zum Ende des nächsten Jahres nachkommen. Ebenfalls forderte Hoekstra, dass neue Gesetze zum Schutz der Verbraucher bei Initial Coin Offerings (ICOs) geschaffen werden sollten.

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Mexiko: Gesetz zur Regulierung von Kryptowährungen verabschiedet

Die Regierung hatte sich für die Regulierung entschieden, nachdem der Senat im Dezember den Weg dafür frei gemacht hatte. Durch das neue Gesetz soll der Status von Kryptowährungen innerhalb des Landes endgültig geklärt werden. Außerdem soll es verhindern, dass digitale Währungen zur Geldwäsche verwendet werden.

Bitcoin und andere Kryptowährungen werden unter den neuen Richtlinien nicht als „gesetzliches Zahlungsmittel“ anerkannt. Vielmehr werden sie als eine Art „Güter“ eingestuft. Des Weiteren werden Kryptowährungsbörsen unter Beaufsichtigung der Zentralbank stehen.

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Islands Regierung erwägt Mining Steuer

Wie eine Abgeordnete der isländischen Regierung bestätigte, erwägt das Parlament des Landes eine Mining Steuer für die Herstellung von Kryptowährungen einzuführen.

Bitcoin Minen könnte in Island bald der Mining Steuer unterliegen
Diese Aussagen machte Smari McCarthy von der isländischen Piratenpartei in einem Interview mit der Associated Press. In dem Gespräch ging es vor allem um die Position des Landes als Knotenpunkt für Bitcoin-Miner.

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Behörde findet 600 Milliarden Won bei Kryptowaehrungs Straftaten

Nach Angaben von Reuters hat die Zollbehörde Südkorea gestern eine Stellungnahme veröffentlicht, in der es heißt, dass „Kryptowährungsstraftaten mit einem Wert von 637,5 Milliarden Won aufgedeckt wurden“. Dabei soll es sich vor allem um illegalen Devisenhandel handeln.

Eine der Aufgaben der Behörde sei es, die „Gesellschaft vor illegalen Auslandsgeschäften zu schützen“, heißt es auf der südkoreanischen Webseite des Zollamtes. Token und Coins wurden mithilfe „virtueller Geldbörsen“ über die Landesgrenzen geschaffen, um dann in Form von herkömmlichen Geld wieder nach Korea gebracht zu werden.

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Südkorea: Ungenügender Datenschutz bei Krypto Boersen angemahnt.

Bei einer Überprüfung von südkoreanischen Krypto-Börsen durch die Kommission für Kommunikation wurde festgestellt, dass diese keinen angemessenen Datenschutz bei Krypto Boersen für die Privatsphäre der Kunden garantieren. Nun müssen 8 Börsen in den kommenden 30 Tagen Maßnahmen treffen, um die Verstöße gegen geltendes Recht einzustellen.

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