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Bitcoin: Handelsvolumen des Yuan auf Rekordtief gesunken

Das weltweite Handelsvolumen chinesischer Anleger ist weltweit auf ein Prozent gesunken. Vor der Regulierung im Herbst letzten Jahres betrug der Anteil des Yuan noch mehr als 90 Prozent. 2014 waren es noch 70 Prozent. Die Statistiken stammen von der Pekinger Zentralbank People’s Bank of China (PBoC).Wie die Tageszeitung „Global Times“ berichtet, fiel der Anteil chinesischer Händler nach Angaben der Pekinger Zentralbank auf ein Rekordtief von nur einem Prozent. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua wurden seit September letzten Jahres im Rahmen der staatlichen Regulierung in China 88 Online-Handelsplätze und 85 Initial Coin Offerings (ICOs) geschlossen. Seit H

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Regulierungs-ECHO KW32 – Internationale Zusammenarbeit und Innovation

In der zurückliegenden Woche ist rund um den Globus mal wieder viel in Sachen Regulierung geschehen. In unserem Regulierungs-ECHO blicken wir zum Wochenausklang zurück und fassen zusammen, was wann wo und von wem gesagt, gedacht oder beschlossen wurde.Japan: Krypto-Exchanges formen selbstregulatorische GruppeEinige japanische Krypto-Börsen haben offiziell beantragt, eine Organisation zur Selbstregulierung zu gründen. Den Vorschlag reichten sie nun bei der Financial Services Agency (FSA) des Landes ein. Die Japan Virtual Exchange Association (JVCEA), die bereits im März von 16 Krypto-Börsen gegründet wurde, bewirbt sich, um ein “zertifizierter Fondsabwicklungs-Geschäftsverband” zu werden. Dies würde es der JVCEA ermöglichen, selbstregulierende Regeln für den Krypto-Markt einzuführen.Th

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Russische Zeitung muss Strafe wegen Bitcoin-Anzeige zahlen

Das Elfte Schiedsgericht bestätigte die Verurteilung des Zeitungsverlags von „Unity Nizhnekamsk“. In der Zeitung wurde eine Anzeige für einen Finanzdienstleister mit dem Schwerpunkt auf Kryptowährungen abgedruckt. Die Bitcoin-Anzeige habe wegen eines Formfehlers gegen geltendes Recht verstoßen.Am 08. August berichtete die Moskauer Nachrichtenagentur Interfax von einer Bestätigung des Urteils durch das Elfte Schiedsgericht. In erster Instanz verurteilte man den Verlag von „Unity Nizhnekamsk“ mit Sitz in Tatarstan zur Zahlung von 50.000 Rubel. Nach Ansicht des Gerichts soll der kleine

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Alles (un)klar: Regulierung von Kryptowährungen in Afrika

Die panafrikanische Ecobank hat einen Report über die Regulierung von Kryptowährungen in Ländern südlich der Sahara erarbeitet. Die Bilanz: Nur in zwei der untersuchten Sub-Sahara-Nationen stehen die Behörden dem digitalen Geld positiv gegenüber. Regulatorische Unklarheit ist einer der Hauptgründe dafür, warum die Massenadaption von Bitcoin und Konsorten noch auf sich warten lässt. Diese Unklarheit spiegelt sich auch in einer Studie der Ecobank wider, die den regulatorischen Status quo in Afrika, namentlich den Ländern südlich der Sahara, beleuchtet. Knapp die Hälfte der Nationen verfügt über keine offizielle Positionierung zu Kryptowährungen. Wirklich verboten sind diese nur Namibia, Südafrika und Swasiland  dagegen sind Bitcoin und Co. offiziell wohlgesonnen. Die behördlichen Standpunkte der übrigen Nationen schwanken zwischen argwöhnischer Beobachtung und vorsichtigem Herantasten.Namibia: Komplettverbot, weil nicht zentral gedecktDer Report enthält eine Karte, auf der die untersuchten Nationen farblich nach dem aktuellen Regulierungsstand geor

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Maerki Baumann Bank führt Kryptowährungen ein

In der Schweiz öffnet mit Maerki Baumann nun die zweite Privatbank ihre Pforten für Kyptowährungen. Die Geschäftsführung will damit verhindern, dass noch mehr Anleger zum Wettbewerb im nahe gelegenen Fürstentum Liechtentstein abwandern.Bei den Schweizer Banken herrscht noch immer die Befürchtung, es könne aufgrund des Handels mit Kryptowährungen häufig zu Geldwäsche und anderen Gesetzesbrüchen kommen. Deswegen verweigern die meisten Schweizer Banken ihren Kunden den Handel damit. Es gibt jedoch eine leichte Auflockerung der restriktiven Kryptopolitik der Banken. Die Falcon Private Bank hat vor einem Jahr den Anfang gemacht. Nun gab auch die Privatbank Maerki Baumann aus Zürich bekannt, dass man das dort angelegte

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Kurseinbrüche: SEC vertagt Entscheidung über VanEck-ETF auf September

Die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC) hat die Entscheidung über einen börsengehandelten Fonds (Exchange Traded Fund, ETF) für Bitcoin auf September vertagt. Daraufhin reagierten die meisten Top-Kryptowährungen mit Kurseinbrüchen im zweistelligen Prozentbereich.Wie die SEC am 7. August bekannt gab, wird die Entscheidung über den Bitcoin-ETF-Vorschlag der Firma VanEck auf den 30. September verlegt.„Dementsprechend bestimmt die Kommission […] den 30. September 2018 als das Datum, bis zu dem die Kommission entweder die vorgeschlagene Regeländerung genehmigt oder ablehnt oder eine Verfahrensweise zur Abstimmung über die vorgeleg

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Bank of Thailand ebnet Banken den Weg zum Kryptomarkt

Gute Nachrichten für Thailands Banken: Die Zentralbank Bank of Thailand (POT) hat mit einem Rundschreiben an die Finanzinstitute grünes Licht für Investitionen im Kryptosektor gegeben.Tochterunternhemen von thailändischen Finanzinstituten ist es nun gestattet, sich an Kryptogeschäften zu beteiligen, einschließlich der Herausgabe eigener Token. Auch Investitionen in Kryptowährungen sind den Tochtergesellschaften nun erlaubt, vorausgesetzt, sie befolgen die von ihren jeweiligen Aufsichtsbehörden festgelegten Regeln. Dabei besteht für die Muttergesellschaften für die Kryptoaktivitäten ihrer Töchter eine Auffs

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Regulierungs-ECHO KW31 – Wechselhafte Stimmung im Sommerloch

In der zurückliegenden Woche ist rund um den Globus mal wieder viel in Sachen Regulierung geschehen. In unserem Regulierungs-ECHO blicken wir zum Wochenausklang zurück und fassen zusammen, was wann wo und von wem gesagt, gedacht oder beschlossen wurde.Südkorea: Regierung will steuerliche Vorteile von Exchanges streichenSüdkoreanische Kryptobörsen könnten bald den Anspruch auf erhebliche Steuervergünstigungen verlieren, die derzeit kleineren Unternehmen gewährt werden. Die südkoreanische Regierung kündigte eine Revision des bestehenden Steuergesetzes an. Dieses würde die Exchanges nicht mehr in der Kategorie der Start-ups oder kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) einordnen. Nach dem bestehenden Steuergesetz des Landes können Start-ups und KMU in den ersten fünf Jahren nach ihrer Gründung einen Abzug von 50-100 Prozent ihrer Einkommensteuer oder Körperschaftsteuer bea

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Dorothee Bär: „Regulierung darf Innovation nicht ausbremsen“

Dorothee Bär, die Staatsministerin für Digitalisierung im Bundeskanzleramt, spricht sich für eine Stärkung der Stellung der Blockchain-Technologie in Deutschland aus. Die Bundestagsabgeordnete der CSU bezeichnet Deutschland als einen „BlockchainHub“, den es zu stärken gelte. Daher dürfe man Token nicht als Wertpapiere regulieren, da dies Innovationen ausbremsen würde.Dorothee Bär twittert gerne. Das tun alle Politiker. Man muss ja schließlich Präsenz zeigen, Einblicke in seine Arbeit gewähren und mit den Menschen aus dem Wahlkreis kommunizieren – oder zumindest zu ihnen. Social-Media-Kanäle wie Facebook oder Twitter bieten dafür einen geeigneten Rahmen – das gilt insbesondere für die Staatsministerin für Digitalisierung im Bundeskanzleramt.Dorothee Bär twittert zur BlockchainIn deren Zuständigkeitsbereich fällt auch, Strategien für den Umgang mit der Blockchain zu entwickeln. Daher passt es zusammen, dass sie sich in einem

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Dabba-Trading: Indische Tradition versus Kryptoverbot

Indische Krypto-Anleger suchen nach Wegen, das von der Zentralbank RBI im April ausgerufene Verbot von Kryptowährungen zu umgehen. Einige greifen nun auf Dabba-Trading zurück: eine fast hundert Jahre alte Form des Tradings. Doch legal ist das nicht.Im Frühling dieses Jahres verging indischen Krypto-Anlegern das Lachen. Denn es war kein verspäteter Aprilscherz, als die indische Zentralbank am 5. April per Rundschreiben den Banken des Landes das Geschäft mit Kryptowährungen verbot. Als provisorischen Workaround beschränkten sich die lokalen Kryptobörsen daraufhin auf Krypto-zu-Krypto-Geschäfte konzentrierten. Wie das indische Nachrichtenportal Business Today berichtet, umgehen immer mehr indische Hodler

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