Regulierung Bitcoin Deutschland und andere Staaten

Regulierung Bitcoin Deutschland
In Deutschland hat sich der Bundesblock darüber geäußert und eine Version zur Token Regulierung als PDF herausgegeben. Dies kann man sich hier zu Gemüte führen. Der Bundesblock ist eine Interessensvertretung der deutschen Blockchain Scene und steht für die Regulierung Bitcoin Deutschland als Interessensgemeinschaft bei.

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Klage für Binance Krypto Börse – Japan will klagen

Nach dem Hack auf Coincheck im Januar diesen Jahres,wir berichteten, wurden die Anforderungen an die Krypto Börsen nach oben geschraubt. Dies führt nun dazu dass bereits 2 Anbieter diesen Anforderungen nicht mehr stand halten konnten und den Laden dich machen mussten. Wie wir ja berichteten haben damals Hacker von Coincheck die Nem Tokens im Wert von fast 530 Millionen US- Dollar geklaut. Unter den bereits geschlossenen befinden sich die Handelsplätze Mr. Exchange und Toky GateWay.

Die Krypto Börsen wurden von den Finanzaufsichtbehörden dazu verpflichtet sich zu registrieren zu lassen und damit sich auch umfänglich überprüfen zu lassen, so dass der Lizenzierung nichts mehr im Wege steht. Angeblich hat dies die Binance Krypto Börse gar nicht versucht. Deshalb ist der Appell der Behörden an uns Kunden, dass auf diesem Handelsplatz „Betrug“ und „Diebstahl“ drohe.

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Regulierung von Bitcoin – was geschah diese Woche zum Thema

Die chinesische Regierung plant offenbar einheitliche nationale Standards für die Blockchain Technologie einzuführen. Man möchte im allgemeinen die Ledger und Blockchain Technologie voranbringen, dazu wurde sich bereits mit Vertretern aus Wirtschaft und Gesellschaft in einem Seminar darüber diskutiert

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Krypto Werbeverbot bei Google Suchmaschine

Es hatte sich bereits in der letzten Woche abgezeichnet, dass Google das Krypto Werbeverbot durchsetzen will. Dies bestätigte nun der Direktor für nachhaltige Werbung, Scott Spencer.

Google will dies auch auf Anzeigen für Finanzprodukte mit binären Optionen, die als riskante Derivate gelten, ausweiten. Man möchte stärker gegen solche hoch riskante Finanzprodukte vorgehen. Verwendet man die Google Suche für binäre Optionen oder Kryptowährungen werden vor allem Werbeanzeigen angezeigt. Die Suchanfragen für diese geannten Sachen sind seit Anfang des Jahres rückläufig.

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Kryptowaehrungen zu regulieren wird in der Niederlande gefordert

Im Fokus sollen dabei vor allem Richtlinien zum Verbraucherschutz stehen. Einer seiner Vorschläge ist, dass Kreditkartenunternehmen Maßnahmen zum Schutz derer, die Kryptowährungen mithilfe von Kreditkarten kaufen, ergreifen.
Des Weiteren sollen niederländische Plattformen, die Dienstleistungen in der Krypto-Branche anbieten, registriert werden und Kundenidentitätsanforderungen (Know-your-Customer) bis zum Ende des nächsten Jahres nachkommen. Ebenfalls forderte Hoekstra, dass neue Gesetze zum Schutz der Verbraucher bei Initial Coin Offerings (ICOs) geschaffen werden sollten.

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Bitcoin Kurs Dollar verliert 28 % in vier Tagen – Der Hintergrund?

In dieser Woche steht es um den Bitcoin nicht gut, keine Frage: Der Bitcoin KursDollar ist zwischen dem 5. und dem 9. März um 2500 Dollar gefallen. Das entspricht einem Verlust von 28 % – innerhalb von vier Tagen! Auch der sonstige Krypto-Markt hat sich nicht gut entwickelt, wie ein Blick auf den Preisindex zeigt.
Das ganze Jahr geht jetzt schon mit ähnlichen Preisstürzen einher. Wenn man die Charts betrachtet sollte dies jetzt keine Katastrophe sein, doch seit Februar ging es wieder allmählich bergauf. Doch der Abwärtskanal ist meines Erachtens immer noch gegeben.

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Mexiko: Gesetz zur Regulierung von Kryptowährungen verabschiedet

Die Regierung hatte sich für die Regulierung entschieden, nachdem der Senat im Dezember den Weg dafür frei gemacht hatte. Durch das neue Gesetz soll der Status von Kryptowährungen innerhalb des Landes endgültig geklärt werden. Außerdem soll es verhindern, dass digitale Währungen zur Geldwäsche verwendet werden.

Bitcoin und andere Kryptowährungen werden unter den neuen Richtlinien nicht als „gesetzliches Zahlungsmittel“ anerkannt. Vielmehr werden sie als eine Art „Güter“ eingestuft. Des Weiteren werden Kryptowährungsbörsen unter Beaufsichtigung der Zentralbank stehen.

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Austria reguliert Kryptowaehrungen und Initial Coin Offerings

Austria reguliert Kryptowaehrungen und ICOs
Er ging auf einige der neuen Sicherheitsmaßnahmen ein. So sollen alle Parteien, die an einem Kauf von über 10.000 Euro in Kryptowährungen beteiligt sind, an die Finanzaufsichtsbehörde weitergeleitet werden.

Auch Initial Coin Offerings (kurz ICOs) werden von den neuen Richtlinien betroffen sein. Löger forderte außerdem die Europäische Union dazu auf, einen Rahmen für den Handel von Kryptowährungen zu schaffen. Erst in der letzten Woche hatte die Europäische Kommission verkündet, ein Treffen für Banker, Beamte und Markteilnehmer zu organisieren, um über Bitcoin zu sprechen.

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Australien: 1289 Beschwerden ueber Kryptowaehrungen gemeldet

Wie die Daten der Behörde für den offenen Wettbewerb und Verbraucherschutz belegen, haben australische Staatsbürger rund 1.218.206 australische Dollar durch Vorfälle mit Kryptowährungen verloren. Die große Anzahl der Beschwerden hat die Behörde zur Börsenaufsicht dazu bewogen, eine Warnung über die Folgen von Investitionen in Kryptowährungen zu veröffentlichen.

John Price, Vertreter der Börsenaufsicht beschrieb Kryptowährungen vor kurzem als „ziemlich spekulative Produkte, die ziemlich risikoreich sein können. Es ist ziemlich umfassend dokumentiert, dass es sich bei einigen dieser Produkte um Betrug handelt, also bitte investieren Sie nicht, wenn Sie nicht bereit dazu sind, einiges oder Ihr ganzes Geld zu verlieren.“

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Nein zum Verbot von Kryptowaehrungen in Suedkorea ausgesprochen

Ein Nein zum Verbot von Kryptowaehrungen in Suedkorea
Anfang Februar wurde bekannt, dass mittels Kryptowährungen ein Devisenbetrug im Umfang von 600 Millionen US-Dollar realisiert wurde. Auch soll durch die neue Anordnung grundsätzlich der Handel mit Kryptowährungen reduziert werden. Die meisten Anleger Südkoreas werden sich daran aber wahrscheinlich nicht weiter stören. Südkorea ist nach wie vor einer der weltweit größten Märkte für den Handel mit Kryptowährungen und Heimat vieler global agierender Exchanges.

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