Frankreich: Bitcoin-Scam kostet Anleger 31 Millionen Euro

Bitcoin-Scam: Die französische Finanzaufsicht Autorité des Marchés Financiers (AMF) hat bekannt gegeben, dass seit Anfang dieses Jahres Betrüger mehr als 700 Krypto-Anleger um insgesamt 31 Millionen Euro erleichtert haben. Grund hierfür sei das blinde FOMO-Verhalten der Betroffenen.Spätestens im Dezember letzten Jahres haben sich viele Krypto-Interessierte geärgert, dass sie nicht früher in Bitcoin & Co. investiert haben. Aus diesem Gefühl, eine Chance bereits verpasst zu haben, und die Angst, den richtigen Zeitpunkt für den Sprung auf die abhebende Mondrakete erneut zu verschlafen, erwu

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CheapAir: Reiseportal wird mit Bitcoin-Forderung erpresst

Das Reiseportal CheapAir.com gab am 28. August einen offenen Brief an seine Kunden heraus, laut dem es Opfer einer Erpressung wurde. So forderten die Erpresser offenbar ein Lösegeld von 10.000 US-Dollar in Bitcoin. Sollte der Betrag nicht gezahlt werden, würden sie mit massiver, öffentlicher Rufschädigung auf vielfältigen Kanälen reagieren.Konkret drohten die Erpresser damit, die sozialen Medien mit negativen Bewertungen und Kommentaren über CheapAir zu fluten und schlechte Reviews auf Kundenportalen für Erfahrungsberichte wie Trustpilot zu veröffentlichen. Außerdem wolle man das SEO der

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„Ethische Hacker“ wollen per Chrome-Erweiterung vor Scam schützen

Mit dem Sentinel Protocol sollen Scams und Betrug im Bitcoin-Ökosystem bald der Vergangenheit angehören. Über eine Browsererweiterung will das Unternehmen einen Schutz vor etwaigen ICO-Scams oder unseriösen Homepages bieten. Per Monitoring kündigen die „ethischen Hacker“ einen Echtzeit-Scam-Schutz an. Einziger Haken: Der ICO-Schutz ist selbst ein ICO.Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht über Scams und Betrug im Bitcoin-Ökosystem berichten müssen. Da gibt es den Vorwurf der Manipulation bei BitMEX, den Skandal um den vermeintlich größten deutschsprachigen ICO Envion oder die Android-App, die vorgibt, Ether zu verkaufen. Das Sentin

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US-amerikanische Behörde warnt vor Bitcoin-Scam bei Ehebruch

Die Federal Trade Comission, eine in der USA ansässige Behörde, warnt Verbraucher, sich vor Bitcoin-Betrügern zu schützen. Momentan mache ein Betrugssystem die Runde, in der Erpresser behaupten, dass sie Informationen über einen vermeintlichen Ehebruch oder andere dunkle Geheimnisse haben – und fordern Bitcoin.Wer kennt sie nicht, die E-Mails von den ominösen nigerianischen Prinzen? Sie haben ein riesiges Vermögen vererbt bekommen und brauchen nun unbedingt ein bisschen Geld, das man ihnen doch bitte überweist. Damit si

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Von wegen Höhle der Löwen – Krypto-Werbe-Scam in sozialen Medien

Seit geraumer Zeit kursieren gefälschte Anzeigen und Artikel, die die TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ mit der Plattform „Bitcoin Trader“ in Verbindung bringen.  Mit einem angeblichen Investment der Star-Investoren möchten die Betrüger Krypto-Fans in die Falle locken. Darum gilt es jetzt, umso stärker Ausschau nach den Merkmalen von Werbeanzeigen zu halten.„Dike Höhle der Löwen“ ist eine deutsche Castingshow, die im Privatfernsehen läuft. Im Gegensatz zu bekannten anderen Formaten wie „Deutschland sucht den Superstar“ oder „Germanys Next Topmodel“ geht es hier nicht um Gesangstalent oder gutes Aussehen, sondern um innovative Ideen. So präsentieren die Kandidaten der Jury ihre Geschäftsmodelle. Diese entscheidet daraufhin, welche Vorschläge sie finanziell unterstützen und zum Durchbruch verhelfen möchten.Betrugsmasche mit den Gesichtern bekannter InvestorenInnovative Geschäft

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Krypto Werbeverbot bei Google Suchmaschine

Es hatte sich bereits in der letzten Woche abgezeichnet, dass Google das Krypto Werbeverbot durchsetzen will. Dies bestätigte nun der Direktor für nachhaltige Werbung, Scott Spencer.

Google will dies auch auf Anzeigen für Finanzprodukte mit binären Optionen, die als riskante Derivate gelten, ausweiten. Man möchte stärker gegen solche hoch riskante Finanzprodukte vorgehen. Verwendet man die Google Suche für binäre Optionen oder Kryptowährungen werden vor allem Werbeanzeigen angezeigt. Die Suchanfragen für diese geannten Sachen sind seit Anfang des Jahres rückläufig.

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