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Australien: 1289 Beschwerden ueber Kryptowaehrungen gemeldet

Wie die Daten der Behörde für den offenen Wettbewerb und Verbraucherschutz belegen, haben australische Staatsbürger rund 1.218.206 australische Dollar durch Vorfälle mit Kryptowährungen verloren. Die große Anzahl der Beschwerden hat die Behörde zur Börsenaufsicht dazu bewogen, eine Warnung über die Folgen von Investitionen in Kryptowährungen zu veröffentlichen.

John Price, Vertreter der Börsenaufsicht beschrieb Kryptowährungen vor kurzem als „ziemlich spekulative Produkte, die ziemlich risikoreich sein können. Es ist ziemlich umfassend dokumentiert, dass es sich bei einigen dieser Produkte um Betrug handelt, also bitte investieren Sie nicht, wenn Sie nicht bereit dazu sind, einiges oder Ihr ganzes Geld zu verlieren.“

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Binance Boerse nimmt nach Upgrade Dienst wieder auf

Binance Boerse, eine Krypto-Börse aus Hong Kong, gab bekannt, ab heute 10:00 UTC wieder alle Dienste wie die Ein- und Auszahlung von Kryptowährungen aufzunehmen.

Binance Boerse dankt den Usern
In einer Stellungnahme auf der Webseite des Unternehmens heißt es, dass es die Gebühren bis zum 24. Februar um 70 % senken will. Damit will die Börse ihre „Dankbarkeit“ für alle Kunden, die in der Zeit stets zu ihr gehalten haben, zeigen.

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Behörde findet 600 Milliarden Won bei Kryptowaehrungs Straftaten

Nach Angaben von Reuters hat die Zollbehörde Südkorea gestern eine Stellungnahme veröffentlicht, in der es heißt, dass „Kryptowährungsstraftaten mit einem Wert von 637,5 Milliarden Won aufgedeckt wurden“. Dabei soll es sich vor allem um illegalen Devisenhandel handeln.

Eine der Aufgaben der Behörde sei es, die „Gesellschaft vor illegalen Auslandsgeschäften zu schützen“, heißt es auf der südkoreanischen Webseite des Zollamtes. Token und Coins wurden mithilfe „virtueller Geldbörsen“ über die Landesgrenzen geschaffen, um dann in Form von herkömmlichen Geld wieder nach Korea gebracht zu werden.

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Dubioses ICO unangekündigt offline – User bangen um ihr Geld

Auch wenn Initial-Coin-Offerings (kurz ICOs) eine einzigartige Chance zur Finanzierung verschiedener Projekte liefern, sollten Anleger diese vor einer Investition genau überprüfen. Denn oft stecken hinter dubiosen ICOs Betrüger. Dies beweist jetzt ein neuer Fall, in dem die Finanzierungmethode für ein Projekt genutzt werden sollte, welches die Blockchain für den Verkauf von Obst und Gemüse untersuchen sollte.

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Südkorea: Ungenügender Datenschutz bei Krypto Boersen angemahnt.

Bei einer Überprüfung von südkoreanischen Krypto-Börsen durch die Kommission für Kommunikation wurde festgestellt, dass diese keinen angemessenen Datenschutz bei Krypto Boersen für die Privatsphäre der Kunden garantieren. Nun müssen 8 Börsen in den kommenden 30 Tagen Maßnahmen treffen, um die Verstöße gegen geltendes Recht einzustellen.

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