Brickblock: Neue Partnerschaften mit SolarisBank und JTC

Das in Berlin ansässige Blockchain-Unternehmen Brickblock verkündet zwei neue strategische Partnerschaften. So will man künftig in enger Abstimmung mit der SolarisBank zusammenarbeiten, die für ihre Tätigkeit im Krypto-Sektor bekannt ist. Zudem konnte Brickblock den Finanzdienstleister JTC für eine Partnerschaft gewinnen.Für das Berliner Blockchain-Start-up Brickblock zeigt der Pfeil weiterhin nach oben. Vor wenigen Wochen berichtete BTC-ECHO über die Partnerschaft des Unternehmens mit der Investmentfirma Peakside Capital. Nun legt Brickblock, deren Geschäftsfeld die Tokenisierung von Immobilien ist, mit zwei neuen Partnerschaften nach.SolarisBank: Mit Banken-Lizenz im Krypto-BereichDie SolarisBank ist ein deutsche

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E-Commerce-Dienstleister UTRUST geht 2019 an den Start

Geld ist Wertspeicher, Recheneinheit und Zahlungsmittel. Wer sich regelmäßig auf BTC-ECHO herumtreibt, kennt diese Gelddefinition. Während man argumentieren kann, dass der Bitcoin bereits ein hinlänglich stabiler Wertspeicher ist, bemängeln Kritiker der Digitalwährung immer wieder seine Eignung als Zahlungsmittel. Das Schweizer Unternehmen UTRUST arbeitet daran, dies zu ändern und arbeitet an der Implementierung von Kryptos in den Online-Handel.Mangelndes Fachwissen, hohe Gebühren und Wertschwankungen machen die Akzeptanz von Kryptowährungen für Online-Händler unbeliebt. Ein Glück, dass es findige Start-ups gibt, die sich dieser Probleme annehmen. Eines davon möchten wir heute vorstellen.Der Paymen

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Bitcoin-Börse Cashierest in Korea angeklagt

Bitcoin-Börse muss sich verantworten: Wie ZDNet Korea berichtet, reichte die Rechtsanwaltskanzlei Aone am Freitag, dem 5. Oktober 2018, beim Landgericht Seoul eine Klage gegen die Bitcoin-Exchange Cashierest ein. Man wirft der Betreibergesellschaft unter anderem vor, sich bei der Ausgabe des eigenen Token und der Berechnung der Transaktionsgebühren nicht an koreanisches Recht gehalten zu haben.Die Bitcoin-Börse Cashierest aus Korea muss sich nun vor Gericht verantworten. Über den hauseigenen CAP-Token des koreanischen Online-Handelsplatzes wurde die Dividende an die eigenen Kunden ausgezahlt. Rechtsanwalt Kim Dong-joo von der Seouler Ka

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165,38 Ether weg – Hack bei Porno-Blockchain SpankChain

Unbekannte haben am 7. Oktober die Porno-Plattform SpankChain um rund 165 Ether erleichtert. Deren Entwicklerteam, das mit anderen Dingen beschäftigt war, entdeckte den Diebstahl erst nach einer Stunde. Die Plattform bleibt bis zur Aufklärung des Vorfalls offline.„Wir haben den Hintern versohlt bekommen“ – das Team von SpankChain, einem Krypto-Ökosystem für Konsumenten und Produzenten von Pornographie, nimmt angesichts des jüngsten Vorfalls kein Blatt vor den Mund. Wie das Unternehmen am 9. Oktober per Medium-Post mitteilte, fiel SpankChain am 7. Oktober um 18 Uhr PST einem Hacker-Angriff zum Opfer. Da die En

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Bitmain: Konkurrenz aus den eigenen Reihen

Er war einst mitverantwortlich für den Aufstieg des Bitcoin-Mining-Riesen Bitmain. Doch als die CEOs ihrem Chip-Designer Yang Zuo Xing 2016 eigene Anteile am Unternehmen verwehrten, verließ er die Firma in Richtung Selbstständigkeit. Zwei Jahre später sieht er sein Start-up MicroBT auf einem ähnlich guten Weg wie seinen ehemaligen Arbeitgeber. Bitmains Technik sei stark, doch seine eigene sei mindestens ebenbürtig. Er stellt sich dabei dem Kampf David gegen Goliath.Die Unterschiede könnten größer kaum sein: Bitmain ist der weltweit größte Mining-Chip-Hersteller für Bitcoin und andere Kryptowährungen, der Wert des Unternehmens wird auf etwa 14 Milliarden US-Dollar geschätzt. Der Nettogewinn von Bitmain belief sich im Jahr 2017 auf etwa 2,5 Milliarden E

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Bitfinex – eine Bitcoin-Börse fällt in Ungnade

Bitfinex steht derzeit im Verdacht, direkt auf einen Bankrott zuzusteuern. Nutzer beklagen fehlende Geldeinlagen in Krypto und Fiat. Die Bitcoin-Börse bestreitet diese Vorwürfe zwar. Doch ganz ausräumen können sie die Zweifel nicht. Inmitten von alldem steht der ehemalige Kinderstar Brock Pierce.Die Bitcoin-Börse Bitfinex muss sich aktuell dem kritischen Kreuzfeuer ihrer Nutzer aussetzen. Der Hauptvorwurf ist, dass die Börse nicht mehr genügend Geldreserven hat, um ihre Kunden auszuzahlen. Hinzu kommt, dass sich viele Nutzer online beschweren, worauf das Unternehmen mit Zensur reagiert. Manche Nutzer befürchten sogar ein neues Mt.Gox, die meisten bangen jedoch um ihre eingelagerten Bitcoin. Dazu werden die alten Verdachtsmomente wieder erweckt, dass der angebliche Stable Coin Tether doch nicht so stabil ist. Inmitten all dieser Unsicherheiten steht ein ehemaliger Disney-Star: von der fragwürdigen Noble Bank, Brock Pierce, Tether und Bitfinex.Brock Pierce: Bitcoin-Pionier mit SchattenseitenBrock Pierce zählt zu den reichsten (bekannten) Figuren in der Bitcoin-Szene – Forbes schätzt sein Krypto-Vermögen auf 700 Millionen bis eine Milliarde US-Dollar. Er hat in Unternehmen wie Mastercoin, Coinbase und Ethereum investiert und ist oft gesehener Gast auf Blockchain-Veranstaltungen. Doch der Weg, der ihn dorthin führte, ist in vielerlei Hinsicht fragwürdig.Da ist zunächst die unangenehme Sache mit DEN, dem Digital Entertainment Network. Brock Pierce gründete diesen Vorläufer moderner Streaming-Netzwerke gemeinsam mit Marc Collins-Rector und Chad Shackley und plante einen 75 Millionen US-Dollar schweren Börsengang. Doch dazu sollte es nicht kommen: Das Trio musste sich gegen die Anklage des Kindesmissbrauchs verantworten. In der Folge schlossen die Betreiber das Netzwerk und verkündeten ihren Bankrott. DEN zählt…

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Crypto Fund AG: Erster Bitcoin-Vermögensverwalter der Schweiz

Die Crypto Fund AG erhält als erstes schweizerisches Krypto-Unternehmen die Bewilligung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) als Vermögensverwalter. Über die Crypto Fund AG kann man künftig Bitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash und viele andere Kryptowährungen kaufen, verkaufen und verwalten lassen. Bitcoin-Handel in der Schweiz: Als erstes Unternehmen in der Schweiz bekommt die Crypto Fund AG die Erlaubnis, die Vermögensverwaltung und den Vertrieb von inländischen und ausländischen Fonds zu betreiben. Gemäß einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt, darf das Unternehmen als Vermögensverwalter kollektiver Kapitalanlagen außerdem die Anlagebetreuun

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Breaking: Bitwala und solarisBank schaffen erstes Blockchain-Konto Deutschlands

Bitwala und die solarisBank schaffen das erste deutsche Blockchain-Konto. Damit können Bitwala-Kunden ab November traditionelle Bankdienstleistungen auch für Bitcoin in Anspruch nehmen – BaFin-Lizenz inklusive.Einer der Gründe, warum Bitcoin & Co. noch nicht in der Mitte der Bevölkerung angekommen sind, ist der verhältnismäßig hohe Aufwand, der mit ihrer Verwendung verbunden ist. Ab November könnte sich das ändern: Das deutsche Blockchain-Unternehmen Bitwala hat erst vor zwei Wochen angekündigt, mit der Bitwala Card zu Deutschlands erster Blockchain-Bank zu avancieren. Dies soll mithilfe einer voll lizenzierten Partnerbank geschehen. Den Namen der Partnerbank wollte Bitwala zunächst nicht verraten. Nun ist es offiziell: Laut einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt, handelt es sich bei dem Partner mit Vollbanklizenz um die deutsche solarisBank.Damit haben Bitwala-Kunden ab Novem

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Bitfinex – eine Börse fällt in Ungnade

Bitfinex steht derzeit im Verdacht, direkt auf einen Bankrott zuzusteuern. Nutzer beklagen fehlende Geldeinlagen in Krypto und Fiat. Die Bitcoin-Börse bestreitet diese Vorwürfe zwar. Doch ganz ausräumen können sie die Zweifel nicht. Inmitten von alldem steht der ehemalige Kinderstar Brock Pierce.Die Bitcoin-Börse Bitfinex muss sich aktuell dem kritischen Kreuzfeuer ihrer Nutzer aussetzen. Der Hauptvorwurf ist, dass die Börse nicht mehr genügend Geldreserven hat, um ihre Kunden auszuzahlen. Hinzu kommt, dass sich viele Nutzer online beschweren, worauf das Unternehmen mit Zensur reagiert. Manche Nutzer befürchten sogar ein neues Mt.Gox, die meisten bangen jedoch um ihre eingelagerten Bitcoin. Dazu werden die alten Verdachtsmomente wieder erweckt, dass der angebliche Stable Coin Tether doch nicht so stabil ist. Inmitten all dieser Unsicherheiten steht ein ehemaliger Disney-Star: von der fragwürdigen Noble Bank, Brock Pierce, Tether und Bitfinex.Brock Pierce: Bitcoin-Pionier mit SchattenseitenBrock Pierce zählt zu den reichsten (bekannten) Figuren in der Bitcoin-Szene – Forbes schätzt sein Krypto-Vermögen auf 700 Millionen bis eine Milliarde US-Dollar. Er hat in Unternehmen wie Mastercoin, Coinbase und Ethereum investiert und ist oft gesehener Gast auf Blockchain-Veranstaltungen. Doch der Weg, der ihn dorthin führte, ist in vielerlei Hinsicht fragwürdig.Da ist zunächst die unangenehme Sache mit DEN, dem Digital Entertainment Network. Brock Pierce gründete diesen Vorläufer moderner Streaming-Netzwerke gemeinsam mit Marc Collins-Rector und Chad Shackley und plante einen 75 Millionen US-Dollar schweren Börsengang. Doch dazu sollte es nicht kommen: Das Trio musste sich gegen die Anklage des Kindesmissbrauchs verantworten. In der Folge schlossen die Betreiber das Netzwerk und verkündeten ihren Bankrott. DEN zählt…

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Darknet-Handelsplätze verkaufen gehackte Facebook-Accounts ab 4 US-Dollar in Bitcoin

Mehrere Darknet-Marktplätze bieten derzeit jede Menge frisch gehackter Facebook-Accounts an, die offenbar dem Hack entstammen, der am 28. September durch die Medien ging. Die Anbieter verlangen pro Account zwischen vier und 13 US-Dollar. Bezahlt wird mit den pseudonymen Kryptowährungen Bitcoin oder Bitcoin Cash.Am Dienstag, dem 25. September 2018, entdeckten Mitarbeiter von Facebook eine zuvor unbekannte Schwachstelle. Die unbekannten Hacker nutzten dabei eine Funktion aus, mit der man sich das eigene Profil aus der Sicht Dritter anzeigen lassen konnte. Der Bug ermöglichte das unerlaubte Kopieren des Token des jeweiligen Accou

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