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Tron und BitTorrent – wie geht es weiter?

Justin Sun, der Gründer von Tron, kündigte den Mitarbeitern seiner beiden Unternehmen an, dass man sich in den nächsten Jahren um die Schaffung eines gänzlich demokratischen Internets kümmern werde. Insider der Filesharing-Szene haben allerdings erhebliche Bedenken. Bei der Umwandlung des Bittorrent-Netzwerkes könnte man sehr viel falsch machen. Auch hat Sun in seiner Rede keinerlei Details genannt, wie dieses komplett dezentrale Internet denn nun im Detail aussehen soll.Im Juni kaufte Justin Sun das Unternehmen, das seit 2004 für die Betreuung und Weiterentwicklung des BitTorrent-Netzwerkes verantwortlich ist. Das dazugehörige Protokoll wurde Anfang der 2000er von Bittorrent Inc.-Mitgründer Bram Cohen entworfen. Bis heute ist es keinem Rechteinhaber gelungen, die Nutzung des BitTorrent-Protokolls unter ihre Kontrolle zu bringen. Zeitweise verbraucht es bis zu einem Drittel des gesamten weltweiten Datenaufkommens. Trotz der in vielen Ländern verschickten Abmahnungen an Verletzer des Urheberrechts, spielt diese Form des Filesharings bis heute eine sehr große Rolle.Tron CEO, Justin Sun, sagte seinen Mitarbeitern, ihm gehe es beim Kauf von BitTorrent nicht um die mehr als 100 Millionen aktive Nutzer weltweit. Und

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Microsoft: Trusted Execution Environment für Blockchainanwendungen

Das Unternehmen Microsoft hat zwei Patente eingereicht, die auf die Nutzung einer Trusted Execution Environment im Rahmen der Blockchain-Projekte schließen lassen. Diese sollen dazu beitragen, eine sichere Umgebung für geplante Blockchain-Anwendungen zu liefern. Damit könnten Blockchain-Initiativen des Technologiekonzerns weiter vorangetrieben werden.Der Begriff Trusted Execution Environment, üblicherweise abgekürzt mit TEE, steht für eine Plattform, die für eine sichere Durchführung von Anwendungen sorgt. Dazu stellt man eine vertrauenswürdige Laufzeitumgebung bereit. TEE können sowohl auf dem Prozessor eines Co

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Welt der Wunder: Das erste Projekt mit dem MILC-Token nimmt Formen an

Der Münchner Fernsehsender Welt der Wunder TV arbeitet an der Durchführung eines Initial Coin Offerings. Diesen will man in erster Linie für den deutschen und internationalen Handel mit Medienlizenzen verwenden. Wie das Unternehmen nun bekannt gab, wird es ab dem kommenden Jahr einen von der eigenen Kryptowährung finanzierten Film drehen.Im vergangenen Jahr berichteten wir von den Plänen des TV-Senders Welt der Wunder, eine eigene Kryptowährung herauszubringen. Mit der Ausgabe des MILC-Token will man frischen Wind in das eigene Geschäft sowie in den gesamten Medienlizenzhandel bringen. In einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt, v

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Facebook: Blockchain-Chef kündigt bei Coinbase

Nach nur acht Monaten hat Facebook-Manager David Marcus seinen Rücktritt aus dem Vorstand von Coinbase, der größten Kryptobörse, verkündet. Offizieller Grund: Man wolle dem Eindruck eines Interessenkonflikts vorbeugen. Was haben Google, Amazon, Microsoft und Apple gemeinsam? Außer, dass es Milliardenkonzerne mit nahezu monopolistischer Macht sind? Sie haben alle schon offiziell Interesse an der Blockchain-Technologie bekundet. Im Mai verkündete auch Facebook die Gründung eines unternehmenseigenen Start-ups, das Blockchain und Facebook zusammenbringen soll. Oder wie es in einer Stellenausschreibung für das Projekt heißt:„Die Gruppe ist ein Start-up innerhalb von Facebook und hat die Vision, die Blockchain-Technologie im Facebook-Maßstab nutzbar zu machen und die Leben von Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern.“David Marcus ist Chef des Projekts. Zuvor war er für den Facebook Messenger zuständig. Unter Marcus’ Führung konnte dieser einen massiven Anstieg der Benutzerzahlen verzeichnen: Von 300 Millionen auf über eine Milliarde. Außerdem kann er als ehemaliger PayPal-Chef bereits auf umfangreiche Erfahrung

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Savedroid – Ein PR-Debakel ist nicht das Ende

Im April haben Savedroid im Rahmen eines PR-Stunts vorgegeben, die Investoren betrogen zu haben. Der PR-Stunt sollte auf die Risiken bei ICO-Investments hinweisen, hat jedoch dem Ansehen des Unternehmens nachhaltig geschadet. Was hat sich seitdem bei Savedroid getan? Aaand its gone! Diese drei Worte erschütterten Mitte April die Kryptoszene. Am 18. April verschwand das Unternehmen Savedroid von der Bildfläche, ein Foto von Yassin Hankir, dem CEO von Savedroid aus Ägypten und ein South-Park-Bild mit der Aufschrift “and its gone” ließen Vermutungen um einen Exit-Scam aufkommen.Am 19. April trat Savedroid wieder an die Öffentlichkeit, sagte, dass es sich um einen PR-Stunt handelte, mit dem man potenzielle Investoren ob der Risiken, die mit ICO-Investments zusammenhängen, sensibilisieren wollte. Auch wenn dieser Ansatz vollkommen nachvollziehbar ist, kam die Aktion extrem negativ an. Die ersten öffentlichen Aussagen von Yassin Hankir, in denen diese Aktion noch verteidigt wurde, bestätigten das negative Bild.Lessons learned für Safedroid und AnlegerIn der Zeit danach bemühte sich das Unternehmen um Schadensbegrenzung, war jedoch vielen – erstmal auch BTC-

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Australien: Unternehmertalent plant erste Kryptobank des Landes

Australien könnte innerhalb der nächsten 18 Monate eine eigene Kryptobank erhalten. So lautet zumindest der Plan von Fred Schebesta, einem der jüngsten Selfmade-Millionäre des Landes. Die neue Bank wäre die erste ihrer Art für den australischen Kontinent.Während hierzulande hitzige Diskussionen um das Auf und Ab von Bitcoin und Konsorten anhalten, fällt es in der südlichen Hemisphäre gerade leichter, einen kühlen Kopf zu bewahren. Fred Schebesta, ein 26-jähriges Unternehmertalent und Mitbegründer des Vergleichportals Finder.com zeigt sich von der vielzitierten Rede von einer „Kryptoblase“ wenig beeindruckt:„Die Leute sprachen von einer Blase, als der Bitcoin-Kurs bei 10 US-Dollar stand, bei 100 US-Dollar, bei 1.000 US-Dollar. Nach der 100-US-Dollar-Marke fiel er auf etwa zwölf US-Dollar, was bedeutend tiefer ist als sein Sturz von 20.000 US-Dollar auf 6.000 US-Dollar“,sagte Schebesta der australischen Nachrichtenwebsite news.com.au. Sein Krypto-Optmismus schlägt sich in einem neuen „Milliarden-Dol

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TenX: Mit dem Rebranding die Massen erreichen

Das Blockchain-Unternehmen TenX stellte jüngst in einem Medium-Post das Ergebnis seines Rebrandings vor. Der Anbieter von Krypto-Zahlungsdienstleistungen sieht in der „Auffrischung der Marke“ einen Baustein, Kryptowährungen an die Masse zu bringen. Beim bloßen Rebranding soll es jedoch nicht bleiben – TenX treibt sein gesamtes Geschäftsmodell voran.Es war schon immer das Ziel von TenX, der Massenadaption von Kryptowährungen den Weg zu bereiten. Um dies zu erreichen, bietet man Dienstleistungen an, die vor allem die Aufbewahrung und den Transfer von Kryptowährungen erleichtern. Und zwar, indem sie Krypto-Anwendungen in die Form der traditionellen Geldwirtschaft presst.

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Geknackt? Die Bitfi-Wallet von John McAfee

Ende Juni stellte Bitfi eine Krypto-Wallet vor, die sie laut offiziellem Präsentationsmaterial als erste nicht hackbare Wallet bewerben. Die Wallet soll über eine „undurchdringliche Sicherheit“ verfügen und es wird ein Betrieb „ohne jegliches Verlustrisiko“ versprochen. Nun ist John McAfees Wallet offenbar doch geknackt worden. Der Mann, der den Kurs von Bitcoin bis 2020 bei einer Million US-Dollar sieht, ist darüber nicht erfreut.John McAfee, der durch Paranoia zum Millionär geworden ist, feiert die Bitfi-Wallet mindestens so stark wie sich selbst. In seinem nie versiegenden Strom von Tweets verkündet der Kryptoguru unablässig, dass die Wallet „fucking unhackable“ sei:The challenge is not a ploy. Please God!!! It is fucking unhackable If you would only look into it instead of blindly accepting the status quo belief that nothing is unhackable, you might learn something. If you understood it, you would see how obviously unhackable it is.— John McAfee (@officialmcafee) July 28, 2018„Von allen heute ausgeklügelten und ausgefeilten Methoden, Wallets sicher zu machen und eine einfache Handhabung zu biete

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Bitcoin-Trading leicht gemacht: Thomson Reuters & CryptoCompare

Thomson Reuters arbeitet nun mit CryptoCompare zusammen. Gemeinsam will die Presseagentur mit den Datensammlern Daten für Kryptowährungen wie Bitcoin, Ripple und Co für die Eikon-Plattform sammeln. Somit will man das Monitoring des Bitcoin-Kurs für institutionelle Investoren öffnen und Bitcoin und andere Kryptowährungen auf den Massenmarkt bringen.Thomson Reuters, eine der größten Nachrichtenagenturen, arbeitet künftig mit CryptoCompare. Ihr Ziel: Eikon kryptofit zu machen. Letzteres ist ein Tool, das verschiedene Möglichkeiten zur Finanzdatenanalyse bietet. In Kooperation mit CryptoCompare will Reuters dieses Tool nun effektiv mit kryptorelevanten Daten fü

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„Das Gerücht ist nicht wahr“: Samsung dementiert Zusammenarbeit mit CopPay

„Das Gerücht ist nicht wahr“: Samsung dementiert Zusammenarbeit mit CopPaySamsung verneint Gerüchte einer Kooperation mit dem Zahlungsdienstleister CopPay. CopPay sieht den Fehler bei einem Reseller, der die Zusammenarbeit nicht mit Samsung abgesprochen haben soll.Es ist noch ein weiter Weg, bis Bitcoin & Co. sich als allgemein anerkannte Zahlungsmittel durchgesetzt haben werden. Kein Wunder also, dass es hohe Wellen schlägt, wenn Geschäfte eines Großunternehmens wie Samsung ankündigen, Kryptowährungen zu akzeptieren. Leider hat sich eine entsprechende Ankündigung nicht bestätigt. Zumindest nicht von offizieller Seite.In einem mittlerweile gelöschten (aber archivierten) Post auf M

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