Ein Vergleich der Funding-Modelle von Monero, Dash & Zcash

Kryptowährungen sind in der Regel Open Source. Für eine wirklich dezentrale Währung im Internet ist es notwendig, Vertrauen aufzubauen. Bitcoin machte dies mit einem offenen Quellcode vor, das heißt, jeder Mensch mit Internetverbindung kann sich den Computercode ansehen und beurteilen. So muss man keinem Mittelsmann vertrauen, sondern kann sich selbst von den Vorgängen in der Technologie überzeugen.Allerdings bringt die offene Natur auch eine Schwierigkeit mit sich, nämlich die Monetarisierung der Weiterentwicklung. Wie kann ein Entwickler seinen Verstand und seine Energie für etwas aufwenden, was direkt für alle zugänglich ist und kopiert werden kann, und damit Geld verdienen?Auf diese Frage gibt es unterschiedliche Antworten. In einer eigenen Studie widmet sich Nadja Eghbal dieser Thematik und verglich die Finanzierungsmodelle von Dash, Monero und Zcash. Sie verglich die Projekte in den Punkten 1) Bewerbungsprozess, 2) Finanzierungsquelle, 3) Entscheidungsprozess und 4) Rechenschaftspflicht.Die drei verschiedenen Proposal-ArchitekturenIn Dash bestimmen die rund 4.800 Masternodes, wie zehn Prozent des Mining Rewards auf Proposals aufgeteilt wird. Das Einreichen von Proposals kostet 5 Dash. Übriges Budget „verbrennen“ die Masternodes und senken somit die Inflationsrate.Bei Monero sind alle Vorschläge von der Community erstellt und werden auch von dieser finanziert. Es ist ein Spendenmodell ähnlich der Plattform

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Coinbase prüft die Aufnahme mehrerer neuer Kryptowährungen

Coinbase prüft die Aufnahme mehrerer neuer Kryptowährungen Laut einem offiziellen Blog-Post vom 13. Juli „prüft“ Coinbase die Aufnahme mehrerer neuer Kryptowährungen, darunter Cardano (ADA) 0x (ZRX), Stellar Lumens (XLM), Zcash (ZEC) und Basic Attention Token (BAT). Das Unternehmen schrieb, dass die Ankündigung sowohl intern und als auch an die Öffentlichkeit zeitgleich erfolgte, um Transparenz zu gewährleisten. Coinbase „prüft“ die Aufnahme Coinbase will die Aufnahme vorerst nur „prüfen“, was heißt, dass das Unternehmen keine Verpflichtungen gegenüber diesen Kryptowährungen eingegangen ist und daher auch keine Aufnahme garantiert. Grund dafür ist die technische Abwicklung, die die US-Börse vor eine neue Herausforderung stellt. Anders als beispielsweise bei Ethereum Classic, eine Kryp

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Regularien in Japan verschärfen sich auf Privacy Coins

Die japanische FSA (Financial Services Agency) will weiter massivst gegen sogenannte Privacy Coins vorgehen. Die betroffenen Coins sind vor allem Monero, Zcash, und Dash. Diese stehen immer wieder in Verbindung mit Geldwäsche, da sie sehr anonym gehandelt werden können. Im Untergrund seien diese 3 Währungen sehr beliebt, dies ist natürlich der FSA ein Dorn im Auge, die FSA wird alles mögliche versuchen die Nutzung dieser Währungen zu verhindern.

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