Wie sicher sind eigentlich Stablecoins?

Stablecoins erfreuen sich auf Kryptobörsen großer Beliebtheit. Sie bieten Tradern die Möglichkeit, ihre Profite nach einer Rallye abzusichern – ohne das Geld in Fiat zu tauschen. Das funktioniert jedoch auch nur, wenn der Stablecoin stabil bleibt. Sowohl in der Krypto- als auch der Fiatwelt gibt es hier Negativbeispiele. Stablecoins sind einer der das Jahr 2018 bestimmenden Hypes. Wie auch Tokenized Assets versprechen sie eine Brücke zwischen der klassischen Finanzwelt und dem Kryptomarkt – und sie sorgen für eine gewisse Stabilität. Diese ist notwendig, rangiert doch die monatliche Volatilität des Wertepaars Bitcoin/US-Dollar durchschnittlich zwischen drei und sechs Prozent. Zum Vergleich: Die vom Euro, wieder bezogen auf den US-Dollar, liegt bei unter einem Prozent. Selbst die von der türkischen Lira liegt bei zwei Prozent.Unkritisch die Stabilität von Stablecoins als gegeben hinzunehmen, ist jedoch aus verschiedenen Gründen etwas sehr optimistisch. Im Zweifel für den Angeklagten ignorieren wir mal die verschiedenen Red Flags um das Tether-Projekt. Der Fokus soll auf dem Problem Stabilität selbst liegen. Wir können hier aus der Welt der Fiatwährungen lernen. Konzepte wie Stablecoins gibt es in dieser schon lange. 25 Währungen koppeln ihren Kurs an d

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