Zinsverluste der einheimischen Sozialkassen – Beitragszahler zahlen für Utopia-Phantasien der etablierten Politik

Der Artikel wurde bereits 47 mal gelesen

bei einer Geschätzten Lesezeit von ungefähr 0 Minuten, 45 Sekunden

München (ots) – Die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV) hat im vergangenen Jahr 49 Millionen Euro verloren. Nicht einfach nur verloren: Vielmehr war dieser Verlust das Ergebnis der Kapitalanlage seitens der Rentenversicherung. Das ist aber nicht die Schuld der GRV, da diese gezwungen ist, Kapitalanlage sehr konservativ und kurzfristig abrufbar zu betreiben. Der Verlust ist vielmehr das Ergebnis der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Diese Nullzinspolitik belastet im Übrigen auch andere Sozialkassen wie die Gesetzliche Krankenversicherung. Für die Bayernpartei ist dies ein erneuter Beweis, dass die Aussage, der Euro wäre für alle so unglaublich vorteilhaft und müsse deswegen um jeden Preis gerettet werden, aus den Propaganda-Abteilungen der etablierten Politik stammt. Der Bayernpartei-Vorsitzende Florian Weber kommentierte deswegen auch: “Hier wird hart erarbeitetes Geld, Beiträge der Versich

Bilder in diesem Artikel werden von uns gespeichert um das Leseverhalten für den User zu verschönern. Diese Bilder sind aber eventuell urheberrechtlich geschützt. Weitere Infos und die Quelle der Bilder dazu, entnehmen sie dem Original Artikel. Wir übernehmen für die Richtigkeit der Bilder und Texte keine Haftung  » Zum ausführlichen Original Artikel gelangst du hier:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Bitte bestätigen!!

Ja, Ich stimme zu.